28.04.10 18:35 Uhr
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Knochen und Muskeln beeinflussen sich gegenseitig in ihrer Entwicklung

Wissenschaftler der University of Missouri haben jetzt die Entdeckung gemacht, dass Knochen und Muskeln nicht nur miteinander verbunden sind sondern sich gegenseitig sogar austauschen und damit ihre Entwicklung untereinander beeinflussen.

Im Umkehrschluss heißt das, dass Gendefekte, die die Muskelfunktion beeinträchtigen auch schädlich für die Knochen sein können und umgekehrt. Gerade bei Osteoporose wird dieser Zusammenhang ersichtlich, denn der Knochenschwund tritt oft bei alten Menschen auf, bei denen die Muskeln abgebaut werden.

Kalzium wird zum Beispiel beim Muskelaufbau und beim Knochenaufbau benötigt. Bei Mäusen, bei denen ein Gen ausgeschaltet wurde und somit die Bildung eines Enzyms, das die Kaliumkonzentration kontrolliert, blockiert wurde, nahmen sowohl das Muskelgewebe als auch die Knochenmasse ab.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entwicklung, Körper, Knochen, Muskel
Quelle: www.spiegel.de

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