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Frequenzversteigerung erreicht die zwei Milliarden Euro

Mittlerweile ist die 99. Bieterrunde bei der Versteigerung um die begehrten Frequenzen abgeschlossen. Derzeit bieten Telekom und E-Plus auf jeweils einen Frequenzblock das höchste Gebot, o2 und Vodafone halten aktuell zwei Blöcke.

Die Gebote liegen zwischen 264,494 Millionen Euro für den günstigsten Frequenzblock und 315,401 Millionen Euro für den teuersten.

Die Auktion wird sich vermutlich noch etwas hinziehen, weil es nur sechs Frequenzblöcke gibt. o2 und E-Plus haben das Recht, jeweils drei Blöcke zu erstehen, Telekom und Vodafone dürfen je zwei kaufen.


WebReporter: woodfox
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Versteigerung, Frequenz, o2
Quelle: www.teltarif.de

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28.04.2010 16:51 Uhr von woodfox
 
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Mal sehen, wer zunächst abspringt. Letzte Woche war E-Plus ja in seiner Taktik auf möglichst viele Blöcke das Höchstgebot zu halten und sich dann wieder zurück zu ziehen, eher undurchschaubar. Dann bleibt auch noch die Frage für die Anbieter, ob sich der Ausbau lohnen wird...

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