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US-Präsidentenberater nennt Völkermord an Armeniern "gemeinsame Tragödie"

Der ehemaliger Berater von US-Präsident Ronald Reagan äußert sich zum Genozid-Vorwurf an den Armeniern. Bruce Fein nennt die Vorfälle von 1915 als eine "gemeinsame Tragödie". Die Anschuldigungen von den Armeniern diesbezüglich bezeichnet er als eine "Lüge".

Die Lobbyarbeit der Armenier in den USA hält er für ein großes Lügenkonstrukt. Was ihn auch stört, sei der Umstand, dass namhafte Experten wie Guenter Lewy in dieser Sache diffamiert werden.

Bruce Fein möchte weiterhin gegen solche Organisationen gerichtlich vorgehen, die Unterstellungen und Gerüchte gegen Guenter Lewy verbreiten.


WebReporter: onay_77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Völkermord, Armenien, Bruce Fein
Quelle: www.turkishpress.de

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28.04.2010 16:03 Uhr von Rechthaberei
 
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Zwei Zitate aus dem Artikel: "Lewy habe finanzielle Hilfen durch den türkischen Staat direkt oder indirekt erhalten."

"In der FAZ versucht sich Wolfgang Gust, ehemaliger Spiegel-Redakteur und Betreiber der Online-Datenbank http://www.armenocide.net/ sich als Gradmesser der Fortschritte in der Genozid-Forschung hervor zu tun."

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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28.04.2010 16:43 Uhr von Rechthaberei
 
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Gegen die Verleumdungen eines Holocausts: sollte in Deutschland vorgegangen werden egal von welcher Seite und an wem er verübt wurde. Wenn die Türken beweisen könnten das die Armenier tatsächlich einen Völkermord begehen wollten und nicht nur Massaker begingen dann wäre dies Gesetz wie das hier in Frankreich in Deutschland nicht nötig:

http://de.wikipedia.org/...
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28.04.2010 17:12 Uhr von Rechthaberei
 
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@Onay Zu deinem Punkt 6: Lies dir mal durch was die Dokumente der damals vertretenen diplomatischen Botschaften und Konsulate, Geheimdienste etc. an ihre zuständigen Stellen übermittelt hatten.

http://www.armenocide.net/

Das wird dir alles nicht gefallen und du wirst vorher schon abschalten, weils nicht in dein Weltbild passen wird, aber falls du doch ALLE Dokumente gelesen hast wirst du sogar wissen das die Türken alle Armenier, also sogar auch die im heutigen Klein-Armenien, ausrotten wollten. Hier schon mal nur ein kleiner Auszug aus einem der vielen Dokumente:

Zu Beginn des jetzigen Krieges soll ja wohl im Gebiete Erzerums an der kaukasischen Grenze Einiges passiert sein, was die Türkei berechtigt hat, gegen die dortigen Armenier vorzugehen, doch im Laufe des Krieges dehnte die türkische Regierung ihren Feldzug gegen die Armenier auf die ganze Türkei aus. Ein Hauptgrund dafür mag wohl der sein, dass die Armenier ziemlich der einzige Volksstamm in der Türkei waren, der Handel und Industrie betrieb und zwar mit Erfolg und dadurch reich geworden war. Heute existieren nur wenige Armenier mehr, die grösseres Vermögen besitzen, denn das ganze Vermögen der Armenier wurde von den Türken beschlagnahmt und zwar auf eine Art und Weise, die mit den Formen eines einigermassen zivilisierten Staates nichts gemein haben.

Man schätzt im allgemeinen die Zahl der Armenier, die bei den Evakuierungen durch die Türkei umgekommen sind, auf 2 Millionen, doch erscheint diese Zahl ziemlich niedrig gegriffen. In Wirklichkeit wird wohl bis zum Ende des Krieges kaum mehr was von diesem armen Volk übrig sein. Ein in Deutschland erzogener, höherer türkischer Beamter, den ich einmal fragte, ob der Türkei bei Kriegsschluss die Aufrollung der Armenierfrage durch die Ententemächte nicht sehr unangenehm werden könnte, gab mir zur Antwort, dass es eine Armenierfrage bis dahin sicher nicht mehr gäbe, da keine Armenier mehr vorhanden wären.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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28.04.2010 17:24 Uhr von Arschgeweih0815
 
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die peinliche Quelle solte man wirklich sperren: sie gibt Völkermordleugnern eine Bühne und versucht aus Opfern Täter zu machen, nur um damit den Selbstbetrug des türkischen Staats aufrecht zu erhalten.
In Frankreich wäre das genauso verboten wie die Leugnung des Holocausts.

Auch Türken geben in Amerika viel Geld für Lobbyarbeit aus. Der aktuelle US-Präsident Obama hat als Senator den Genozid immer wieder auch als solchen bezeichnet!
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28.04.2010 17:37 Uhr von Rechthaberei
 
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@Onay: Gibt es denn Fotos, Karten, Quellen auf denen die Armenier ihr Großarmenien gezeichnet hatten bevor sie ihre Massaker an Türken begangen?
Ansonsten wäre es nämlich so das die Armenier eher zuerst losgeschlagen haben weil sie ahnten das die Türken sie sonst blutig Vertreiben und Vernichten würden.
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28.04.2010 17:47 Uhr von selphiron
 
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@ Arschgeweih0815: "Auch Türken geben in Amerika viel Geld für Lobbyarbeit aus. Der aktuelle US-Präsident Obama hat als Senator den Genozid immer wieder auch als solchen bezeichnet! "

Washington/Eriwan (Reuters) - US-Präsident Barack Obama hat in einer Gedenkbotschaft zum Massaker an den Armeniern im Ersten Weltkrieg auf die Bezeichnung Völkermord verzichtet.

siehe http://de.reuters.com/...

Glaubst du der amerikanische Präsident hätte das bisschen Geld, dass die Türken bieten könnten nötig um seine Aussagen zu ändern und eventuell an Ansehen zu verlieren ?
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28.04.2010 22:18 Uhr von Holzgewehr
 
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@Onay: interessant, man könnte meinen, du arbeitest für die PR-Abteilung der türkischen Regierung bei solch einer Aufklärungsarbeit wie du hier leistest.
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29.04.2010 03:40 Uhr von Rechthaberei
 
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@Onay, hier noch ein Auszug: Der Botschafter in Konstantinopel (Bernstorff) an das Auswärtige Amt

Telegraphischer Bericht Nr. 719
Konstantinopel, den 15. Mai 1918
General von Lossow drahtet:

Maßlose türkische Forderung auch auf die rein armenischen Gebiete von Achalkalaki, Alexandropol und Eriwan abzielt auf Gebietserwerb weit über Brester Vertrag hinaus, auf völlige Ausrottung der Armenier auch in Transkaukasien und auf alleinige gewinnsüchtige wirtschaftliche Ausbeutung Kaukasiens.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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29.04.2010 16:25 Uhr von StArGiAnT
 
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@alle: Falsche Situationsbeschreibung. Um die Lage des 1. Weltkrieges aus türkischer Sicht darzustellen, bedarf es einer Korrektur:

Denn die Ausradierung der Türkei war vereinbarte Sache. Wie wir allesamt wissen, ging es im 1. Weltkrieg um eine Neuaufteilung der Welt. Deutschland, Frankreich, England, Russland waren die Hauptakteure. Aus türkischer Sicht stellte sich der Krieg ganz anders dar. Die Türkei gehörte nicht zu denen, die die Welt neuaufteilen wollten, sondern zu den Gebieten, die (aus Sicht der Großmächte) aufgeteilt werden sollten. Selbst Italien wurde ein Anteil der später siegreich erbeuteten Beute versprochen. Der Sieg der Entente-Mächte hätte die Ausradierung der Türkei von der Landkarte bedeutet. Dies ist insofern wichtig, um die Haltung der türkischen Öffentlichkeit, wozu wir uns ebenso zählen, gegenüber dem 1. Weltkrieg richtig einzuordnen.

Obschon die Türkei mit Deutschland verbündet waren, waren die Positionen der beiden Länder völlig unterschiedlich. Die nationale Existenz Deutschlands war zu keinem Zeitpunkt gefährdet, es ging lediglich um die Frage, ob Deutschland die Vorherrschaft in Europa hätte erringen können oder nicht. Demgegenüber war die Türkei mit der schwerwiegendsten Bedrohung ihrer Geschichte konfrontiert. Es ging um nichts weniger als sein oder nicht-sein der Türkei.

Diejenigen, die der osmanischen Regierung vorwerfen, die Vernichtung der Armenier geplant zu haben, stellen die Sache so dar, als ob die türkische Regierung ohne Not die Deportation der Armenier beschlossen hätte. Es wird schlichtweg bestritten, dass die armenischen Revolutionäre im 1. Weltkrieg im großem Maßstab Landesverrat begangen und mit offenen bewaffneten Kampf und Terrorangriffen gegen die Zivilbevölkerung die Feinde unterstützt haben. Die Kurden waren, was unumstritten ist, die ersten Opfer dieser Gräueltaten. Genauso unumstritten sind all die erdrückenden Beweise, wie armenische Parteien mit dem Feind (britischen und russischen Armeen) kollaboriert haben.

Im 1. Weltkrieg mussten die türkischen Armeen an vier Fronten gegen zahlenmäßig und waffentechnisch weit überlegene Feinde kämpfen (an der Ostfront gegen die Russen, an der Südfront gegen die Briten und an der Westfront, dh. Dardanellen, gegen die Briten und Franzosen). Die armenischen Revolutionäre trafen noch vor dem Kriegsbeginn Vorbereitungen, um die feindlichen Armeen an der Ostfront und an der Südfront mit Guerilla-Einheiten zu unterstützen.

Aus dieser Perspektive heraus ist die Betrachtung der damaligen Geschehnisse eine ganz andere. Während die Türken um ihre Existenz bangten, waren die Armenier und deren Kollaboration mit dem Feind nur an der Aufteilung des Osmanischen Reiches interessiert. Kein Volk auf Erden würde einen solchen Hochverrat hinnehmen, im Hinblick der eigenen Existenznot.
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29.04.2010 21:27 Uhr von OttomanEmpStrikesBck
 
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wo sind dann die massengräber bei 1,5 mio. toten? Zum Vorwurf des Genozids an den Armeniern
Stellungnahme der türkischen Internet-Community
(Jüdisches Forum, 28.06.2005)
Der Türkei wird ein Genozid (Völkermord) während des 1. Weltkrieges und die Leugnung dessen vorgeworfen, ohne dass die historische Erkenntnisgewinnung in wissenschaftlichen Kreisen abgeschlossen ist. Dies ist ein weltweit einzigartiges Phänomen. Es gibt bis heute kein Land, dem man durch Parlamentsbeschlüsse einen Genozid vorgeworfen hat. Solche Vorwürfe gehen üblicherweise zunächst vor ein internationales Gericht, welches auf Fakten und Beweisen basierend ein Urteil fällt. Für die Klärung der historischen Ereignisse ist dringend erforderlich, dass eine neutrale und unabhängige Historiker-Kommission über die Ereignisse befindet. Bis Dato wurden zwei Initiativen der Türkei (2004 und 2005) in dieser Richtung seitens Armenien abgewiesen. Wie wir zeigen werden ist es angesichts der ständig verbreiteten Geschichtsverfälschungen mehr als notwendig, dass man eine solche Kommission auf die Beine stellt. Nachfolgend möchten wir einige der gängigsten Geschichtsverfälschungen auflisten. Dafür werden wir ausschließlich westliche und (pro-)armenische Quellen verwenden.

Wie man immer wieder feststellen kann, wird nie eine Quelle für die 1,5 Mio. armenischen "Opfer" genannt. Selbst auf hartnäckige Anfrage bekommt man keinerlei seriöse Belege. Diese Zahl gibt die armenische Gesamtbevölkerung um 1915 an bzw. ist das arithmetische Mittel aus unterschiedlichen Zählungen, welche beispielsweise von ca. 784.000 bis ca. 1.914.000 reichen [1]. Hier wird jedoch auf armenischer Seite eine interessante Zahlenrhetorik angewandt: Man spricht von "Opfern" und impliziert insgeheim, dass tatsächlich alle "Opfer" umgekommen sind, ohne dabei zu erwähnen, wie viele die Umsiedlung (Deportation, Vertreibung, "Todesmärsche durch die Wüste") überlebt haben bzw. von dieser nicht betroffen waren. Man lässt mit dem diffusen Begriff "Opfer" bewusst offen, was damit gemeint ist. Es wird nicht erwähnt, dass ca. 600.000 Armenier die Umsiedlung überlebt haben (300.000 konnten sich in den Kaukasus und 4.200 nach Ägypten retten) und dass die Armenier Westanatoliens, ca. 150.000, von der Umsiedlung nicht betroffen waren [2]. Hinzu kommen noch ca. 200.000 armenische Konvertiten die zum Islam übergetreten sind bzw. dazu gezwungen wurden [3]. Das sind Zahlen, die aus westlichen und sogar pro-armenischen Quellenmaterialien hervorgehen. Alleine durch Aufzählung der Überlebendenzahlen kommt man auf 950.000 Armenier, die entweder nicht von der Umsiedlung betroffen waren oder diese nachweislich überlebt haben.
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29.04.2010 21:29 Uhr von OttomanEmpStrikesBck
 
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teil 2/3: Die Versorgungslage der Bevölkerung im Osmanischen Reich war bereits seit 1860 extrem schlecht. Das Osmanische Reich wurde in westlichen Publikationen als der "kranke Mann am Bosporus" betitelt. Man war z. B. nicht in der Lage, die moslemischen Flüchtlinge aus den ehemaligen osmanischen Gebieten zu versorgen, so dass hunderttausende an Hunger und Mangelversorgung starben [4]. Weiterhin ist historisch belegt, dass viele Soldaten aufgrund schlechter Ausrüstung in den Wintermonaten erfroren oder an der Front verhungerten [5]. Dies ist insbesondere deshalb interessant, weil sich im Kriegsfall jeder Staat zuallererst um die Versorgung seiner Soldaten kümmert, da dies in Kriegsjahren existentiell ist. Wenn selbst diese vor Hunger und Kälte umkommen, kann man sich unschwer vorstellen, unter welchen Bedingungen die Zivilbevölkerung lebte und unter welchen Umständen die Umsiedlung der Armenier durchgeführt wurde. Allgegenwärtig war das Bild der "verhungernden Armenier" in internationalen Hilfskampagnen. Der osmanisch-muslimischen Bevölkerung erging es nicht besser, sie verstarben in denselben Umständen, wie die Armenier selbst, durch Krankheiten und Hungersnöte.

Eine weitere historische Tatsache wird ebenso verschwiegen: Tote unter der muslimischen Bevölkerung durch armenische Massaker. Es ist eine historische Tatsache, dass armenische Milizionäre (z. B. die Taschnaken/Daschnaken) Massaker in großem Umfang an moslemischen Zivilisten in Ostanatolien verübten [6]. Diese Massaker werden auf armenischer Seite noch heute als "Racheakte" bezeichnet. Verantwortliche für die Massaker waren armenische Führer wie Gevorg Chavush (Gevorg Aroyi Khazaryan) und Andranik Torosi Ozanyan (Zoravar Andranik), die in Armenien wie Volkshelden verehrt und deren Morde gerechtfertigt werden. Ziel der armenischen Milizionäre war es in Ostanatolien, mithilfe der Russen "Großarmenien" zu schaffen [7]. Gevorg Chavush z. B. organisierte etliche bewaffnete Aufstände in Ostanatolien [8]. Andranik Torosi Ozanyan kämpfte mit seinen armenischen Truppen u. a. 1912-1913 im 1. Balkankrieg auf Seite der Bulgaren gegen die Türken. Nach 1914 führte er seine Truppen auf der Seite der Russen [9]. Im Frühjahr 1915 wurde im ostanatolischen Van nach erbitterten Kämpfen die Zivilbevölkerung durch armenische Milizionäre massakriert, die Stadt zerstört, und anschließend den nachkommenden Russen übergeben [10]. Daraufhin hat die osmanische Führung am 24.04.1915 den Verhaftungsbefehl gegen die Führer der armenischen Aufstandsorganisationen gegeben. Dieses Datum wird kurioserweise als "Beginn des Genozids" bezeichnet.

Eine weit verbreitete grobe Geschichtsverfälschung ist das angebliche Hitler-Zitat "Wer redet heute noch von der Vernichtung der Armenier?". Von der Rede gibt es fünf unterschiedliche Versionen [11], obwohl Hitler am 22.08.1939 auf dem Obersalzberg nur zwei Reden hielt. Spätestens nach der Historiker-Kommission in Frankreich im Jahre 1998 wurde das Hitler-Zitat endgültig ad acta gelegt [12]. Es wird seitdem auf seriöser armenischer Seite nicht mehr zitiert. Heute wird es gerne seitens rechter Kreise aufgegriffen, um den jüdischen Holocaust zu relativieren.

Als "Kronzeuge" der Armenier wird immer wieder Pfarrer Johannes Lepsius angeführt, obwohl längst seitens westlicher Historiker aufgedeckt worden ist, dass Lepsius gezielt Dokumente gefälscht und manipuliert hat. Historisch eindeutig überliefert ist unter anderem, dass Lepsius in den Niederlanden für das Deutsche Reich Spionage betrieben hat und keineswegs der unbedarfte Missionar gewesen ist, wie er lange Zeit fälschlicherweise dargestellt wurde [13].

Die so genannten "Talat Pasha Telegramme", auch bekannt unter dem Namen "Andonian-Dokumente", welche als Beweis für einen zentral gesteuerten Genozidbefehl des osmanischen Innenminister Talat angeführt wurden, werden wiederum seit der Historiker-Kommission 1998 in Frankreich als Beweis als "nicht akzeptabel" betitelt. Der Grund war auch wiederum hier, dass sich diese Dokumente als grobe Fälschungen des Armeniers Aram Andonian erwiesen haben.

Das "Blue Book" des britischen Historikers Dr. Arnold Toynbee wurde als Propaganda des offiziell als "Kriegspropagandabüro" bekannten "Wellington House" entlarvt und kann seitens seriöser Historiker nicht mehr als Beweis verwendet werden [14]. In seiner Biographie hat Toynbee rückblickend zugegeben, dass seine Einseitigkeit ein "Verrat an der historischen Wahrheit" und dass er "den Türken gegenüber ungerecht war" [15].
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25.06.2010 23:30 Uhr von mustermann07
 
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Die Türken: sind, wie immer, unschuldig... lol
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11.07.2010 14:56 Uhr von mr_shneeply
 
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lass doch bitte mal dein dummes Gefasel über Nazis!!
Nicht jeder der kritisch gegenüber den Türken steht ist sofort ein Nazi!
Das ist genau so dummes Gelaber wie "alle Türken sind Kriminell" oder ähnliche Verallgemeinerungen.

Mir geht diese unidirektionale Toleranzforderung auf den Geist.
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01.04.2011 22:58 Uhr von ElChefo
 
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Und keinem hier ist der lustige Zynismus der Nachricht aufgefallen?

Ein Lobbyist für die Türkei diffamiert in türkischer Presse die armenische Lobbyarbeit in Amerika?

...wie offen kann man noch ums Ausgelacht werden betteln?
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12.04.2011 11:31 Uhr von delikanli_84
 
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DAS ist die wahrheit..last euch weit verarschen: Die geographische Lage der Türkei verleiht ihr eine Brückenrolle. Sie befindet sich am Knotenpunkt der Kontinente Asien und Europa, somit verbindet sie durch ihre Meeresstraßen das Schwarzes Meer mit dem Mittelmeer und wegen ihrer geopolitischen Lage im Mittelpunkt von Mittelasien, Kaukasien und dem Nahen- Ostens lenkt sie die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich zu.



Auf Grund dieser geopolitischen und geostrategischen Lage wird heute die Türkei verschiedenen Intrigen ausgesetzt, wie es auch das Osmanische Reich in der Vergangenheit ausgesetzt war. Die Kolonialmächte, die das Osmanische Reich teilten und somit in die historische Reminiszenz herabsenken wollten, haben auch die Armenier, die seit Jahrhunderten in freundschaftlichen Verhältnissen zu den Türken lebten, bei ihren hinterlistigen Zwecken ausgenutzt.



Sowie in der Vergangenheit gibt es auch heute Länder, die über die armenische Gesellschaft politische und wirtschaftliche Vorteile für sich zu verschaffen versuchen. Um die Türken und die Türkei mit dem angeblichen Völkermord an Armeniern zu beschuldigen, werden in manchen Ländern Denkmäler errichtet, in manchen Ländern werden für die Bekanntmachung des angeblichen Völkermordes Beschlüsse auf die Tagesordnung ihrer Parlamente gebracht und in manchen Ländern wird sogar der angebliche Völkermord durch diese Parlamente anerkannt. Diese Themen sind eigentlich den Historikern zu überlassen, aber die Politiker mancher Länder missbrauchen sie für ihre eignen Interessen.



Im Laufe der Geschichte wurden die Armenier durch die Römer, Perser und Byzantiner von einem zum anderen Ort Anatoliens vertrieben. Sie wurden sie in Kriege verwickelt und öfters als Bürger der dritten Klasse behandelt. Aber nachdem die Türken Anatolien betraten, genossen die Armenier die gerechte, menschliche, tolerante und verbindende Moral und den Glauben der Türken. Das 19. Jahrhundert war "Das goldene Zeitalter der Armenier", in dem diese Beziehungen sich entwickelten und ihren Höhepunkt erreichten. Unter den nichtmoslemischen Staatsangehörigen im Osmanischen Reich waren die Armenier diejenigen, die die Möglichkeiten am meisten nutzten, welche das Osmanische Reich seinen fleißigen, würdigen, anständigen und fähigen Bürgern anbot. Sie waren vom Wehrdienst ganz befreit und brauchten zum Teil auch keine Steuern zu zahlen. Dies ermöglichte ihnen im Handel, in den handwerklichen Berufen, in der Landwirtschaft und in den Verwaltungsdiensten aufzusteigen. Auf Grund ihrer Loyalität und ihrer Integration in die türkische Gesellschaft und ihres friedlichen Lebens mit dem türkischen Volk bezeichnete man das armenische Volk zu Recht als "Getreues Volk". Unter den Armeniern, die in ihrer Umgebung auf Türkisch sprachen und sogar ihre Gottesdienste in der türkischen Sprache abhielten, gab es Leute, die viele wichtige Positionen im Staatsdienst erreichten. Manche waren sogar als Minister für öffentliche Dienste, als Marine- Außen- und Finanzminister, sowie als Minister für Staatskasse, für Post- und Telegrammwesen, sowie für Münzstätte oder als Staatssekretäre in diesen Ministerien tätig. Es gab sogar Autoren unter ihnen, die über die Probleme des Osmanischen Reiches, Werke im Türkischen und in Fremdsprachen verfassten.



In den Zeiten, als das Osmanische Reich begann an Macht zu verlieren, mischte sich Europa fast in alle inneren Angelegenheiten des Osmanischen Reiches ein. In dieser Zeit machte sich auch eine Verschlechterung in den türkisch-armenischen Beziehungen bemerkbar. Durch die Aktivitäten der Provokateure, besonders der Missionare, welche die Europäer ins Osmanische Reich heimlich brachten, versuchte man die Armenier religiös, wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch von der türkischen Gesellschaft zu isolieren. Somit fingen die blutigen Auseinandersetzungen an, aus denen meistens die türkische Seite mit Schaden herauskam. In den Aufstandsbewegungen, die in Ostanatolien begannen und die sich bis nach Istanbul verbreiteten, kamen Tausende von Türken und Armeniern ums Leben.
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12.04.2011 11:33 Uhr von delikanli_84
 
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DAS ist die wahrheit..last euch weit verarschen: Im Ersten Weltkrieg kämpften Armenier als osmanische Soldaten gegen den Feind und sie waren im Nachschubdienst tätig. Aber an der Front gingen die meisten von ihnen zur Seite des Feindes über und kämpften gegen die Türken. Hinter der Front verübten sie ein Blutbad, ohne einen Unterschied zwischen Frauen, Kindern und älteren Menschen zu machen. Sie töteten Tausende von Moslems und verwandelten Anatolien in eine Ruine.



Der Osmanische Staat traf natürlich Maßnahmen ein, um diese Aufstände zu unterdrücken und niederzuschlagen. Diese Maßnahmen wurden missdeutet. Und durch Provokationen und Versprechungen des Auslandes begannen die Armenier das Land zu teilen, in dem sie seit tausend Jahren im Wohlstand lebten.



Die Armenier organisierten sich in den türkenfeindlichen Untergrundbewegungen, wie der Hintschak-, Taschnak-, Ramgavar-Bewegung, revolutionäre Partei der Hintschaken, Bund auf Armenien, Bund für junges Armenien, Bund für Einheit und Befreiung und Schwarzes Kreuz -Bewegung. Durch diese Bewegungen versuchte man das armenische Volk zum bewaffneten Aufstand aufzuhetzen. Nach Bildung dieser Bewegungen kam es überall im Land zu Aufständen und diese hatten führte dazu, dass Tausende von Türken und Armenier ums Leben kamen.



Obwohl sich das Osmanische Reich im Kriegszustand befand, versuchte man 9-10 Monate lang diese Unruhen durch "lokale Maßnahmen" zu unterdrücken. Aber als man merkte, dass die Unruhen auf diese Art und Weise nicht mehr zu verhindern waren, blieb dem Osmanischen Reich nichts weiteres übrig, als -wie alle anderen Bürger- auch die Armenier aus den Kriegsgebieten zu entfernen und einer "Auswanderung und Ansiedlung", mit anderen Worten einer "Umsiedlung" zu unterwerfen. In dieser Zeit leitete die Osmanische Regierung am 24. April 1915 gegen Angehörige der bewaffneten armenischen Untergrundbewegungen eine Operation ein, und nahm 2345 Anhänger wegen Landesverrats fest.



Die Angehörigen der bewaffneten armenischen Untergrundbewegungen und einige Länder, die die Armenier für ihre politischen und wirtschaftlichen Interessen ausnutzen wollten, propagierten intensiv dafür, die Umsiedlung der Armenier und die Festnahmen vom 24 April 1915 als ein "Genozid" darzustellen und die Weltöffentlichkeit davon zu überzeugen.



Gleich nach dem Ersten Weltkrieg besetzten die Armeen der Alliierten Istanbul und andere Gebiete im Osmanischen Reich. Die Engländer, die zu den Besatzungsländern gehörten, nahmen 143 Personen fest, unter denen sich auch politische und militärische Führer der Osmanischen Regierung, sowie auch bekannte Intellektuelle befanden, mit der Behauptung, dass sie bei armenischen Unruhen Kriegsverbrechen begangen, wurden sie auf die Insel Malta vertrieben und eingesperrt. Gleich danach begannen die Gerichtsverhandlungen. Über diese 143 Personen wurden in den osmanischen Archiven eine umfassende Untersuchungen durchgeführt, jedoch konnte man dem Gericht keine Beweise über die Genozid-Beschuldigungen vorlegen. Hilflos untersuchte die englische Regierung auch die Berichte in englischen und amerikanischen Regierungsarchiven und kam trotzdem zu keinem Ergebnis.



In einem Bericht, der im amerikanischen Archiv zu finden ist, schrieb der englische Botschafter R.C. Craigie am 13. Juli 1921 an Lord Curzon folgendes: "Es tut mir leid es mitzuteilen, dass es keine Beweise gegen die auf Malta verhafteten Türken gibt. Es gibt keinen einzigen konkreten Vorfall, der einen genügenden Beweis dafür bildet. Die erwähnten Berichte enthalten auf keinen Fall weitere Beweismittel, welche die Informationen über die Türken ergänzen können, über die die Regierung Ihrer Majestät gerade verfügt."



Die Rechtsberater in London beschlossen am 23. Juli 1921, dass die Beschuldigungen der Personen auf der Liste des englischen Außenministeriums zum Teil politischen Charakter haben, und deshalb man gegen sie anders vorzugehen hatte, als gegen die Türken, die als Kriegsverbrecher verhaftet wurden.



Außerdem gehören auch folgende Aussagen den Rechtsberatern der englischen Regierung in London: "Bis jetzt sagte kein einziger Zeuge aus, dass die Beschuldigungen gegen die verhafteten Türken richtig sind. Eigentlich ist es auch nicht klar, ob man gegen sie einen solchen Zeugen finden kann. Denn es braucht hier nicht erwähnt zu werden, wie schwer es ist, in einem Land wie Armenien, das so weit abgelegen und schwer zu erreichen ist, einen Zeugen zu finden, besonders deswegen, weil viel Zeit über die Vorfälle vergangen ist".



Letztlich wurden die Türken, die auf Malta verhaftet waren, im Jahre 1922 freigelassen, ohne jegliche Beschuldigung und es fand auch keine Gerichtsverhandlung gegen sie statt.
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12.04.2011 11:34 Uhr von delikanli_84
 
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DAS ist die wahrheit..last euch weit verarschen: Aber die Bestrebungen dazu, die Türken des Völkermordes zu beschuldigen, fanden kein Ende. In der Zeit der Verhandlungen auf Malta erschienen in der englischen Presse einige Dokumente, mit denen man die Regierung des Osmanischen Reiches des angeblichen Völkermordes zu beschuldigen und dies zu beweisen suchte. Man behauptete, die erwähnten Dokumente seien angeblich durch englische Besatzungstruppen unter der Führung von General Allenby bei den osmanischen Behörden in Syrien gefunden wurden. Nach den Untersuchungen des englischen Außenministeriums stellte sich jedoch heraus, dass diese veröffentlichten Dokumente nicht durch englische Besatzungstruppen entdeckt wurden waren, sondern sie waren erdichtete Dokumente, welche die nationalistische armenische Delegation in Paris an die Delegationen der Alliierten- Staaten schrieb. (1)



Trotz allen Tatsachen bemühten sich die armenischen Komitees außergewöhnlich, ihre Behauptung auf der Tagesordnung zu halten, und fingen mit Terroranschlägen an. Durch die Besudelungskampagnen der in verschiedenen Ländern lebenden Armenier gegen Türken machte sich nach 1965, die angebliche armenische Frage in der Weltöffentlichkeit und der Türkei bemerkbar. Ab den 70´er Jahren verwandelten sich diese Kampagnen in Terroranschläge auf türkische Vertretungen im Ausland um. Gurgen (Karekin) Yanikan, ein alter Armenier ermordete am 27. Januar 1973 in der Stadt Santa Barbara in den USA Mehmet Baydar, den türkischen Generalkonsul in Los Angeles und den Konsul Bahadir Demir. Damit begann "der individuelle armenische Terror" und dieser wurde ab 1975 zum "organisierten armenischen Terror". Die Terroranschläge auf unsere Beamten, auf unsere Botschaften und Einrichtungen im Ausland vermehrten sich in kürzester Zeit.



Ab dem Jahr 1979 beobachtete man eine Zunahme an armenischen Terroranschlägen, als die inneren Unruhen in der Türkei ihren Höhepunkt erreichten. Die armenischen Terroristen verübten in 38 Städten der 21 Länder insgesamt 110 Anschläge. Unter diesen Anschlägen hatte es 39 bewaffnete Anschläge, 70 Bombenanschläge und eine Besetzung gegeben. Bei diesen Anschlägen kamen 42 türkische Diplomaten und vier weitere Personen ums Leben und weitere 15 Türken und 66 Ausländer wurden dabei verletzt.



Als die armenischen Terrororganisationen auf Widerstand der Außenwelt stießen, änderten sie ab der 80´er Jahre ihre Taktik und fingen an, mit der Terrororganisation PKK zusammenzuarbeiten. Durch die Überfälle auf die Ortschaften Eruh und Semdinli wurde die PKK ins Feld geführt und die armenischen Terroristen zogen sich in den Hintergrund zurück. Die Dokumente bewiesen, dass Terroristen der ASALA und der PKK im Lager im Bekaa- Tal und in Zeli zusammen ausgebildet wurden.



Nachdem die türkischen Sicherheitskräfte bei der Bekämpfung des Terrors Erfolge erzielten, versuchten die armenischen Komitees für ihre Behauptung über "den angeblichen Völkermord" mit der offenen Unterstützung des armenischen Staates und durch die armenische Diaspora zu propagieren. Sie bewegten die Parlamente vieler Länder dazu, dass sie den angeblichen "Völkermord an den Armeniern" durch Gesetze zu bestätigen oder zumindest die Bestätigung der Behauptungen vorzuschlagen. Die Armenier wollen dadurch die Weltöffentlichkeit zur Annahme ihrer jeder Grundlage entbehrenden Behauptungen bewegen. Ihr Ziel dabei ist die "Bekanntmachung" ihrer unwahren Behauptungen auf der ganzen Welt, die Türkei zum "Eingeständnis" dieser jeder Grundlage entbehrenden Behauptungen zu zwingen, von der türkischen Regierung "Schadenersatz" wegen dieses angeblichen Völkermordes zu verlangen und die, für die Verwirklichung des Urtraums vom "Großen Armenien" benötigten "Erdböden" von den türkischen Territorien l
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17.03.2012 19:38 Uhr von One of three
 
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Ups Versammlung der "grauen Wölfe" hier im Thread?

Bin ich froh das es kein Geruchsinternet gibt ...
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28.01.2013 20:32 Uhr von sabali
 
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Die Türkei sagt " Wir öffnen gerne unsere Türen von unseren Archive und der armenia soll es aber auch machen "
Der armenia ist aber nicht bereit seinen Archive zu öffnen.
Ich als Türke möchte auch die Wahrheit wissen wie viele Türken.
Jedes Land hat ein Archiv wo alles aufgschrieben ist .
Da frage ich mich warum der armenia seine Türen nicht öffnet.

Was die Armenier vor nicht solanger Zeit in Azerbeijan gemacht hat weiss die ganze Welt aber darüber redet kein ARSCH........
WARUM

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