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Vulkanbedingtes Flugverbot: Roaming kostet Mobilfunk-Kunden viel Geld

Der Vulkan Eyjafjallajökull hat aufgehört, Asche über Europa rieseln zu lassen, das dicke Ende könnte für einige Reisende jedoch noch kommen. Wer im Ausland stecken blieb und sich übers Handy mit Reiseveranstalter, Familie oder Kollegen in Kontakt setzte, könnte eine ziemlich hohe Rechnung bekommen.

Insbesondere die Tarif-Zone Welt schlägt zum Teil mit 2,50 Euro pro Minute zu Buche. In dieser Tarifgruppe sind alle Länder außerhalb der EU enthalten. In der EU gibt es eine Roaming-Höchstgrenze von 51 Cent pro Minute.

Die vier großen Netzbetreiber gaben wenig unterschiedliche Angaben zum Kundenumgang mit Reisenden. Vodafone, T-Mobile und E-Plus planen nicht, den Kunden entgegen zu kommen. Einzig o2 will sich zumindest für eine einvernehmliche Lösung zwischen Kunde und Anbieter bemühen.


WebReporter: woodfox
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Vulkan, Vodafone, T-Mobile, Asche, E-Plus, Flugverbot, Roaming, Mobilfunkanbieter, o2
Quelle: www.teltarif.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.04.2010 15:31 Uhr von woodfox
 
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Die Aschewolke ist natürlich auch nicht die Schuld der Netzbetreiber, deshalb kann man schwerlich erwarten, dass sie auf den ganzen Kosten sitzen bleiben. Tja, wer ist schon gegen Aschewolken versichert, kann man da fragen...
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28.04.2010 22:58 Uhr von Hawkeye1976
 
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Warum sollten sie auch? Dieses "Wer soll das bezahlen"-Gejammer ist doch mehr als lächerlich.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er nicht nur was erleben, sondern eben auch mit Problemen konfrontiert werden. Sowas nennt man furznormales Lebensrisiko.
Immerhin reden wir hier von einem Naturereignis und nicht von etwas, das durch andere Menschen verursacht wurde. Da die Telefonanbieter es weder verschuldet noch einen Einfluss darauf hatten, kann man von ihnen auch nicht erwarten, dass sie jetzt die Zeche zahlen.

Und ein Wort zu den jammernden Airlines:
Es hat schon seinen Grund, warum über so ein Flugverbot nicht die Airlines zu entscheiden haben, die primär ein finanzielles Interesse haben. Zudem wird dieses Flugverbot keine der grossen Airlines ruinieren, lediglich die Dividende der Aktionäre könnte eventuell dieses Jahr etwas kleiner ausfallen. Aber dafür ist nicht der Steuerzahler zuständig.

Komisch, die Landschaftsgärtner und Maurer schreien nicht nach staatlicher Hilfe, wenn sie wegen schlechten Wetters nicht arbeiten können......

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