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Türkische Politiker setzen sich für eine armenische Familie ein

Vor rund fünf Jahren ist die armenische Mutter Hasmik Manukyan mit ihrem Sohn Arthur in die Türkei eingereist. Während die Mutter mit Aushilfsjobs Geld verdient hat, konnte ihr Sohn in einem Handwerksbetrieb für Silberschmuck arbeiten.

Kurz bevor ihr Visum ablief erkrankte Arthur Manukyan an der seltenen Moya-Krankheit. Die Gefäßkrankheit bei der die Hirnarterien verengt werden, verursacht Kopfschmerzen und Krampfanfälle. Während der Behandlung lief Mutter und Sohn das Visum ab. Sie wandten sich an die türkischen Politiker.

Die Politikerin Aritman hat sich für die Familie eingesetzt und die Angelegenheit beschleunigt. Sie sprach mit Ministerpräsident Erdogan. Umgehend wurde die Aufhenthaltserlaubnis der Manukyans verlängert. Nach seiner Behandlung möchte Arthur Manukyan die Staatsangehörigkeit zur türkischen wechseln.


WebReporter: onay_77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politiker, Familie, Einsatz, Armenier
Quelle: www.turkishpress.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2010 22:06 Uhr von Klassenfeind
 
+13 | -10
 
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Toll aber der "Geruch" von "Show" ist nicht zu leugnen...

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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27.04.2010 22:14 Uhr von groehler
 
+21 | -8
 
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Damit wäre die Schuld am Genozid von 1 - 1,5 Millionen Armeniern von Seiten der Türkei doch nun auch mehr als abgegolten.

Ich hoffe ihr lasst die Türken jetzt mal endlich mit dem Armenien-Thema in Ruhe.

Vielen Dank!

[ nachträglich editiert von groehler ]
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27.04.2010 22:42 Uhr von hofn4rr
 
+9 | -6
 
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jetzt: dürfte einem eu-beitritt nichts mehr im wege stehen.
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27.04.2010 23:23 Uhr von groehler
 
+7 | -3
 
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Is bestimmt genau so neutral wie armenishforum.com ^^
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27.04.2010 23:25 Uhr von allahuakbar
 
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nun? "Was hält die Türken davon ab sie abzuschieben ?"

Was hält sie denn davon ab?
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27.04.2010 23:32 Uhr von Smallviller
 
+3 | -3
 
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Das ist meiner Meinung nach eine News. Aber eine die man nicht wirklich braucht.Ich sehe im einstellen dieser auch nur den Hintergedanken Propaganda zu betreiben.
Auch wenn mich das für die betroffene Familie freut, das ihnen nun geholfen wird.
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27.04.2010 23:53 Uhr von Smallviller
 
+6 | -3
 
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Alphan: Nein! Es war kein Genozid!

Da gehen die Meinungen weltweit aber auseinander oder?
Wer kann da nun festlegen was wahr ist und was nicht?
Das ist eine Frage des Standpunktes oder?
Den Argumente kann man sich immer drehen und zurechtlegen, bis diese passen.
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28.04.2010 00:00 Uhr von Rechthaberei
 
+6 | -4
 
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Aha das kann Erdogan, aber die Gespräche mit: Armenien (die fünf Tage vorher abgebrochen wurden) zum Erfolg zu führen dazu gibt sich Erdogan nicht her.

Die Offiziere in Malta wurden nicht freigesprochen, sondern von der Türkei freigepreßt. Ähnlich wie sie heute den Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern sich weigert anzuerkennen und stattdessen immer noch außenpolitischen Druck ausübt.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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28.04.2010 00:02 Uhr von Smallviller
 
+6 | -1
 
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onay_77: Du Missverstehst meine Argumentation.
Ich wollte damit nur sagen, das die Meinungen weltweit eben doch sehr auseinandergehen.
Wenn der Berater des Amerikanischen Präsidenten nun sagt das es keinen Genozid gegeben hat, muss das ja nicht die Wahrheit sein.
Frankreich hat da wieder eine ganz andere Meinung zu.
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28.04.2010 00:11 Uhr von Baerenpils
 
+6 | -7
 
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"SÜPER TR !": 1nen habt iht bestochen ÄHMMMM ! "GEHOLFEN" wollte ich sagen ! "SOFORT IN DIE EU ! UND EINEN TÜRKISCHEN BUNDESKANZLER !" Die Armenischen Opfer sind ja scheinbar irrelevant. Sorry.. habe vergessen das nur Deutschland sich seiner Vergangenheit stellen muß.

Stolze Osmanen haben NATÜRLICH Narrenfreiheit !
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28.04.2010 00:33 Uhr von lina-i
 
+7 | -7
 
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@ onay_77: Fängst du hier wieder an, mit falschen Angaben Unwahrheiten zu belegen?

Die Türkei konnte 1920 garnicht besetzt sein, da es sie garnicht gab. Sie wurde erst am 29. Oktober 1923 gegründet. Die Teile des osmanischen Reiches, die von Engländern besetzt waren, sind Heute bis auf zwei kleine Ecken in Ostanatolien (Kurdengebiet) nicht im Besitz der Türkei. Die Griechen, wie auch die Italiener wurden vertrieben (aus der Marmararegion und Ägäisregion). Die Franzosen haben in der Mittelmeerregion ihr Protektariat aufgegeben (keine Kriegshandlung).

Die Meinung wichtiger Staatsmänner war damals noch anders: "Äußerungen wichtiger alliierter Staatsmänner zum Vertrag von Sèvres waren: "Wenn die Friedensbedingungen verkündet werden, wird man sehen, zu welch harten Strafen die Türken wegen ihrer Verrücktheit, ihrer Blindheit und ihrer Morde verurteilt werden... Die Strafen werden so fürchterlich sein, dass selbst ihre ärgsten Feinde zufriedengestellt sein werden." (Lloyd George) Curzon bezeichnete die Türkei in einer Erklärung vom 4. Juli 1919 als "einen Verbrecher, der auf seine Aburteilung wartet". "Was mit Mesopotamien geschehen wird, muss in den Sitzungen des Friedenskongresses entschieden werden, aber eines wird nie geschehen. Es wird niemals wieder der verdammten Tyrannei des Türken überlassen." (Lloyd George, 20. Dezember 1917)" (Quelle: Wikipedia)

Dass sich die Meinung auch Heute nicht geändert hat, ist an Frankreich zu erkennen, das Land hat die Leugnung des Genozids an den Armeniern zurecht unter Strafe gestellt. Sie werden wohl gewusst haben, was da Unten los war.
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28.04.2010 00:41 Uhr von all_in
 
+5 | -6
 
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@Smallviller: "Wenn der Berater des Amerikanischen Präsidenten nun sagt das es keinen Genozid gegeben hat, muss das ja nicht die Wahrheit sein."

Fein war mal ein hochrangiger Beamter im Justizministerium zu Reagan-Zeiten. Ob er ein direkter Berater von Reagen war, das ist die Frage.
Außerdem sollte man vermerken, dass dieser Mann Mitglied der Turkish Coalition of America ist, die mit dem Turkish American Legal Defense Fund kooperiert.

Und zu turkishpress: Den Artikel, den Alphan gepostet hat, hat ein Elektrotechniker verfasst, kein studierter Journalist. So viel zur Qualität von tukishpress.
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28.04.2010 01:08 Uhr von all_in
 
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@onay77: "Die Meinungen von wichtigen Staatsmännern, die im Krieg gegen ein Land sind, sund natürlich in den meisten Fällen anders. Für dich aber zählt natürlich nur die Meinung solcher Männer, die Feinde der Türken waren ;)."

Und wie siehts mit den Verbündeten (Deutschland/Österreich) der Türkei aus? Oder mit neutralen Staaten wie Schweden zum Beispiel, das während des WK I gute Beziehungen zur Türkei pflegte. Deren Botschafter sprachen in ihren Berichten an ihre Vorgesetzten mehrmals von der Ausrottung der Armenier.

Und ein kleiner Vergleich: Während des armenischen Genozids waren eigentlich die einzigen Überebenden des armenischen Volkes Kinder und Frauen. Die Männer wurden größtenteils umgebracht. Nun war das im Falle von Srebrenica nicht anders. Die Serben haben die bosnischen Frauen und Kinder am Leben gelassen und "nur" die Männer ermordet. Die Türkei bezeichnete dies als Völkermord. Vergleicht man beide Ereignisse, Srebrenica und die Vorfälle von 1915/16, so lässt sich kein wirklicher Unterschied erkennen, außer dass tausende von armenischen Kindern und Frauen auf Todesmärschen ums Leben kamen. Wenn die Türkei also Srebrenica als Völkermord deklariert hat, dann ist das was 1915/16 passierte auch einer, denn einen Unterschied gibt es da nicht.

Naja, Hauptsache ist eigentlich, dass die Welt der türkischen Geschichtsschreibung keinerlei Glauben schenkt. Turkey has lost its credibility. Da kann der türkische Staat noch so sehr darauf beharren, dass es keinen Völkermord gab, niemand glaubt ihm. Das positivste Feedback, das die Türkei bekommt, ist das Schweigen der Verbündeten, was aber eher gegen die Verbündeten als für die Türkei spricht.


"was natürlich das ganze in einem ganz anderem Licht erscheinen lässt da ja dann aus Fakten Unwahrheit werden, oder wie dürfen wir dein Kommentar verstehen ?"

Turkishpress kommt von der Qualität seiner "Berichterstattung" nicht über einen Blog hinaus. Glaubwürdigkeit kaum vorhanden.

"Das lässt natürlich alles in einem anderem Licht erscheinen, demnach hat er kein Recht darauf, gegen Falschmeldungen, Gerüchte und Unterstellungen gerichtlich vorzugehen."

Da dieser Mann türkische Interessen vertritt, ist er kaum unparteiisch und somit auch kein glaubwürdiger Zeuge. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.

[ nachträglich editiert von all_in ]
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28.04.2010 04:17 Uhr von Rechthaberei
 
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@neotino: Ja es ist schon schrecklich was man so täglich in den Zeitungen z.B. über den Gaza-Streifen oder Irak oder dort so liest, sofern sie nicht zensiert sind.
Noch schrecklicher ist es wenn man furchtbar arme Eltern hat und sich hier nichtmal eine Zeitung leisten kann.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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28.04.2010 07:00 Uhr von Extron
 
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Und wieder einmal hat es onay_77 gepackt, eine News zu Finden die so vor Politischem Geschleime gespickt ist, das er es selbst nicht merkt.

Und er fängt wieder damit an, Unwahrheiten von sich zu lassen, und die Tatsachen zu verdrehen, nur damit die User in seiner News bleiben.

Ja da hatte Shortnews schon viele davon, auf Anhieb fallen mir da einige Namen ein, die genauso Argumentiert haben,in ihren News wie Onay.
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29.04.2010 16:32 Uhr von StArGiAnT
 
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@alle: Falsche Situationsbeschreibung. Um die Lage des 1. Weltkrieges aus türkischer Sicht darzustellen, bedarf es einer Korrektur:

Denn die Ausradierung der Türkei war vereinbarte Sache. Wie wir allesamt wissen, ging es im 1. Weltkrieg um eine Neuaufteilung der Welt. Deutschland, Frankreich, England, Russland waren die Hauptakteure. Aus türkischer Sicht stellte sich der Krieg ganz anders dar. Die Türkei gehörte nicht zu denen, die die Welt neuaufteilen wollten, sondern zu den Gebieten, die (aus Sicht der Großmächte) aufgeteilt werden sollten. Selbst Italien wurde ein Anteil der später siegreich erbeuteten Beute versprochen. Der Sieg der Entente-Mächte hätte die Ausradierung der Türkei von der Landkarte bedeutet. Dies ist insofern wichtig, um die Haltung der türkischen Öffentlichkeit, wozu wir uns ebenso zählen, gegenüber dem 1. Weltkrieg richtig einzuordnen.

Obschon die Türkei mit Deutschland verbündet waren, waren die Positionen der beiden Länder völlig unterschiedlich. Die nationale Existenz Deutschlands war zu keinem Zeitpunkt gefährdet, es ging lediglich um die Frage, ob Deutschland die Vorherrschaft in Europa hätte erringen können oder nicht. Demgegenüber war die Türkei mit der schwerwiegendsten Bedrohung ihrer Geschichte konfrontiert. Es ging um nichts weniger als sein oder nicht-sein der Türkei.

Diejenigen, die der osmanischen Regierung vorwerfen, die Vernichtung der Armenier geplant zu haben, stellen die Sache so dar, als ob die türkische Regierung ohne Not die Deportation der Armenier beschlossen hätte. Es wird schlichtweg bestritten, dass die armenischen Revolutionäre im 1. Weltkrieg im großem Maßstab Landesverrat begangen und mit offenen bewaffneten Kampf und Terrorangriffen gegen die Zivilbevölkerung die Feinde unterstützt haben. Die Kurden waren, was unumstritten ist, die ersten Opfer dieser Gräueltaten. Genauso unumstritten sind all die erdrückenden Beweise, wie armenische Parteien mit dem Feind (britischen und russischen Armeen) kollaboriert haben.

Im 1. Weltkrieg mussten die türkischen Armeen an vier Fronten gegen zahlenmäßig und waffentechnisch weit überlegene Feinde kämpfen (an der Ostfront gegen die Russen, an der Südfront gegen die Briten und an der Westfront, dh. Dardanellen, gegen die Briten und Franzosen). Die armenischen Revolutionäre trafen noch vor dem Kriegsbeginn Vorbereitungen, um die feindlichen Armeen an der Ostfront und an der Südfront mit Guerilla-Einheiten zu unterstützen.

Aus dieser Perspektive heraus ist die Betrachtung der damaligen Geschehnisse eine ganz andere. Während die Türken um ihre Existenz bangten, waren die Armenier und deren Kollaboration mit dem Feind nur an der Aufteilung des Osmanischen Reiches interessiert. Kein Volk auf Erden würde einen solchen Hochverrat hinnehmen, im Hinblick der eigenen Existenznot.
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29.04.2010 21:17 Uhr von all_in
 
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@onay77: Schön. Zwei mal Norman Stone, der ja an türkischen Universitäten lehrt und dann noch mal eine Rezension des Buches von Lewy, der ja bekanntlich die UN-Genozid-Definition nicht anerkennt und auch abstreitet, dass die Roma und Sinti einem Völkermord zum Opfer gefallen wären.
Und was Lewys Buch betrifft, andere Historiker haben gesagt, dass es haufenweise Fehler enthält.

Und bezüglich Srebrenica konntest du ja anscheinend keine Gegenargumente finden. Vielsagend.

Und komme mir nicht mit den Malta-Prozessen. Da ging es um was anderes. Nur 17 Offiziere/Beamte waren bezüglich des Genozids inhaftiert, der Rest wegen Verbrechen an britischen Soldaten. Die Offiziere/Beamte wurden auch nicht freigesprochen, sondern von der Türkei freigepresst UND es wurden keine stichhaltigen Beweise gefunden, die die direkte Schuld dieser Beamten hätten untermauern können, da die Dokumente sehr allgemein gehalten wurden, was aber keineswegs bedeutet, dass es keine Beweise bezüglich des Genozids gab/gibt. Aber aus den deutschen Dokumenten, die weder den Briten, noch den Amerikanern damals zur Verfügung standen, geht ja auch hervor, dass die Osmanen doppelte Buchführung betrieben.
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29.04.2010 23:06 Uhr von all_in
 
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@onay_77: "Ich schmeisse bei einem Thema nicht die ganze Weltgeschichte zusammmen um anschließend wie du eine gemischte Brühe ohne Wahrheitsgehalt zu erhalten.
Was du machst ist von Srebrenice auf Vorfälle in osmanischem Reich 1915 abzuleiten. Das ist nicht seriös. Aber das weisst du sicher und hast es nur mal so probiert ob ich es schlucke."

Dann erkläre mir, was daran unseriös ist? WO IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN SREBRENICA UND DEM ARMENISCHEN GENOZID? Jugoslawien zerfiel, das osmanische Reich zerfiel. Die Bosniaken wollten sich abspalten, manche Armenier wollten einen eigenen Staat. Die Serben haben massenweise unbewaffnete bosnische Männer ermordet, die Osmanen haben massenweise unbewaffnete armenische Männer ermordet.
Wo ist der Unterschied?! Die Situation ist doch die selbe! Aber warum ist Srebrenica ein Völkermord und das was mit den Armeniern passiert plötzlich nicht?! WARUM? Gib mir darauf eine vernünftige Antwort und weich nicht aus!

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