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Wirtschaftskrise: Portugal macht es Griechenland nach (Update)

Portugal ist das nächste EU-Mitgliedsland, das akut vom Staatsbankrott bedroht ist. Umfangreiche Sparmaßnahmen sollen Schlimmeres verhindern, diese finden allerdings in der Bevölkerung keine Unterstützung.

Eisenbahner, Busfahrer und Fährmänner zeigen in Portugal ihren Unwillen gegen Sparmaßnahmen durch landesweite Streiks.

Das portugiesische Haushaltsdefizit liegt bei über neun Prozent, was bereits eine Herabstufung durch die Ratingagentur Standard & Poor´s bewirkte. Dies zeigte sich auch an den Reaktionen der Frankfurter Börse (ShortNews berichtete).


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Streik, Portugal, Wirtschaftskrise, Sparmaßnahme, Staatsbankrott
Quelle: kurier.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2010 18:46 Uhr von :raven:
 
+16 | -3
 
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Eigentlich sind die Details dieser News fast identisch mit denen zum Griechenland-Bankrott. Ich wollte eigentlich nur aufzeigen, dass die nächsten Länder mehr als schwanken und ein GR-Hilfspaket so unwirksam sein wird, wie ein Westerwelle als Außenminister. Es hilft nicht und ist auch noch untragbar.
Nicht nur Griechenland und nun auch Portugal brauchen ein Hilfspaket, sondern eigentlich mehr als die Hälfte der EU-Mitglieder und nur DANN würde es vielleicht Sinn für den Euro machen!
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27.04.2010 19:44 Uhr von Borgir
 
+6 | -0
 
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wer: über jahre zu viel kohle ausgibt muss sparen, punkt. portugal sowie griechenland sollten von der eu keinen cent bekommen. ich will nicht, wie in griechenland der fall, finanzieren, dass die bewohner z.b. nach 25 arbeitsjahren in rente gehen können (wenn man mit 16 anfängt bedeutet das rente mit 41)
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27.04.2010 19:48 Uhr von memo81
 
+12 | -3
 
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Ist schon alles seit Jahrzehnten bekannt: nur kannte man es bis jetzt als Verschwörungstheorien.

Die Leute hier beschäftigen sich lieber mit der Türkei, deren Bevölkerung eh nicht in die EU will und wenn dann würde es eh in frühestens 10-15Jahren passieren, wo bis dahin die Welt eh nochmal anders aussieht.
Anstatt euch auf die mediale Türkei-Diskussionen zu stürzen solltet ihr echt mal checken was um euch herum passiert, die EU ist kein "Wir-sind-Friede-Freude-Europäer"-Verein, es hat schon einen Grund, warum nach und nach alles von EU-Abgeordneten in den ehemaligen souveränen Staaten Europas bestimmen.
Glaubt ihr die Griechenland-, Portugal und demnächst Italien- und Spanien-Pleiten waren nicht absehbar bzw. nicht geplant?

Hier läuft einiges anders als manche Medien und Politiker uns weiß machen wollen.

Schaut mal einfach genauer auf euer Perso und untersucht ihn gründlich, dann wisst ihr, welches Streben diese Subjekte haben und woher ihre Ursprünge sind.
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27.04.2010 21:14 Uhr von Julian73
 
+1 | -0
 
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es gibt keinen Ausweg: Staatspleiten sind nicht abzuwenden:
http://start-trading.de/...

Niemand braucht sich etwas vorzumachnen. Die Lage ist wie sie ist, weitere Länder müssen aufgeben.
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27.04.2010 21:27 Uhr von MosesJesusMohammed
 
+0 | -8
 
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steuerzahler zahlen bitte: Muss geholfen werden. Wenn die EU am anfang nicht ihre mitglieder auf gewisse sachen prüft, ist auch EU mit daran schuld, wenn so ein staat bankrott geht.
Und ausserdem ist es unmenschlich und gehört nicht zur christlichen werte, das man ein christliches partner untergehen lässt.
Ich denke, der grosse teil der bevölkerung in EU will das Griechenland und Portugal und wer sonst auch hilfe braucht, hilfe bekommt.

Ist auch richtig so.
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27.04.2010 22:27 Uhr von schorchimuck
 
+7 | -0
 
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Landesweite Streiks und co. wünscht man sich: mal lieber hier.


Aber dafür wäre zum einem die Masse nicht zu bewegen,und es gäbe unzählige Streikbrecher die nur ihren Vorteil suchen würden.

Stimmt das eigentlich das die Griechen nach 25 Jahren in Rente gehen können ?

Also bei so etwas hört bei mir jedes Verständniss auf.
So gerne ich die Griechen auch habe,aber im Gegensatz zu unseren Arbeitsbedingungen und der Arbeitsdauer sind das die reinsten Faulpelze(zumindest angesicht der 25 Jahre).

Und es kann nicht sein das wir irgendwann bis 80 Arbeiten dürfen,weil andere mit Anfang/Mitte 40 in Rente gehen können !!

Da muss etwas bei denen passieren,die müssen sich bewegen und nicht wir !!

Ansonsten wäre ich für einen EU Auschluss oder die sollen ihre alte Währung wieder einführen.

Zuerst Griechenland,dann Portugal,wer ist das nächste Land ? Eins der ehemaligen Ostblockschnorrerländer die nur in die EU reingekommen sind damit die grossen Konzerne dort billige Arbeitskräfte abgreifen können,und hier per Lohndumping den Arbeitsmarkt kaputtmachen(und dann werden diese Länder noch per EU Hilfe saniert + die neuen Länder hatten nix besseres zu tun als sich frech zu machen,dafür hätte ich die direkt wieder rausgeschmissen !!).

Und warum die hohe Beteiligung Deutschlands ? Um uns zu schwächen ? Um uns in die Scheisse zu treiben ? Um hier Radikalität vom feinsten zu fördern ?
Wir haben genug EU Länder,da könnte mal fair geteilt werden anstatt uns immer abzuledern.

Diese Drecks EU kann mir mittlerweile gestohlen bleiben,so ein Scheiss Abzock + Lobbyverein ist untragbar + bedroht die Sicherheit und Stabilität aller Staaten !!
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28.04.2010 02:15 Uhr von IngloriousBastards
 
+4 | -0
 
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so viele: unterschiedliche wirtschaftsstrukturen kann man nicht
mit ein Währung lenken

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