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Hamburger Staatsarchiv zeigt Ausstellung über Einsturz des Kölner Stadtarchivs

Am 3. März 2009 stürzte das Kölner Stadtarchiv in sich zusammen und begrub unzählige Dokumente und Schriftstücke von unschätzbarem Wert unter Tonnen von Schutt. Dieses Ereignis, sowie die Bergung und Restaurierung der Objekte, sind nun der Mittelpunkt einer Ausstellung im Hamburger Staatsarchiv.

Die Ausstellung wird am 4. Mai eröffnet. Bis zum 28. Mai können sich Besucher über den aktuellen Stand der Restaurationsarbeiten - aber auch über die genauen Verfahren - informieren. Der Einsturz selbst ist ebenfalls Teil der Ausstellung, die durch verschiedene, themenbezogene Vorträge ergänzt wird.

Zur Eröffnung wird Dr. Ulrich Fischer, Stellvertretender Leiter des Historischen Archivs der Stadt Köln, ein Referat mit dem Titel "Katastrophe und Wiederaufbau - Perspektiven 14 Monate nach dem Einsturz" halten. Außerdem werden noch weitere Gastredner erwartet, die ihre Arbeiten vorstellen.


WebReporter: alphanova
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Köln, Hamburg, Ausstellung, Einsturz, Stadtarchiv, Staatsarchiv
Quelle: www.abendblatt.de

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27.04.2010 17:51 Uhr von alphanova
 
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Die Ausstellung klingt recht interessant. Bei dem Einsturz sind ja sehr viele Kulturgüter verloren gegangen. Nun kann man sich anschauen wie langwierig und kompliziert die Restaurationsarbeiten der geretteten Dokumente sind.
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27.04.2010 18:02 Uhr von Jlaebbischer
 
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Wieso denn in HH?

Köln wäre ein Sinnvollrer Ort. Oder ist das eine Wanderausstellung?

Ok, nach Lesen der Quelle wird klar, dass der Einsturz auch Folgen für Hamburgs Geschichte als Hansestadt hat.

Ob die auch auf en berühmt-berüchtigten Kölschen Klüngel eingehen???

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