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Microsoft: Nutzer vernachlässigen immer noch Updates von Software

Aus der achten Veröffentlichung des Security Intelligence Report (SIR) durch den amerikanischen Software-Hersteller Microsoft geht hervor, dass immer noch viele Nutzer ihre Software nicht regelmäßig aktualisieren.

Microsoft weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich Privat-Nutzer, aber auch Firmen, einem unnötig hohen Risiko aussetzen, von Angreifern mit Schad-Software infiziert zu werden.

Zwar sind in Deutschland laut Microsoft die Infizierungen von Computern das dritte Mal in Folge gesunken, sind aber mit 373.861 Computern, die im zweiten Halbjahr 2009 mit Trojanern verseucht wurden, immer noch sehr hoch. Die Daten wurden bei 500 Mio. Windows-PCs europaweit und anonym gesammelt.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Update, Sicherheit, Windows, Software, Nutzer, Nachlässigkeit
Quelle: winfuture.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2010 16:18 Uhr von Slingshot
 
+0 | -0
 
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500 Mio. PCs europaweit und anonym. Das nenne ich mal eine repräsentative Menge!
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27.04.2010 16:25 Uhr von Pils28
 
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Ich sehe jedes Update als Risiko, dass mein PC nach dem obligatorischen Neustart nicht mehr hochfährt!
Nichts gegen Windows Service Packs und Sicherheitsupdates, aber so manchesmal trieb es mich schon an den Rand des Wahnsinns!
Und wieso soll ich die bescheidenen Windows Security Tools updaten, wenn ich bessere Freeware Alternativen bekommen.
Und wenn alles ein Trojaner wäre, was mir so manche Virensoftware löschen will, dann läuft hier gar keine Netzwerkanwendung mehr!
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28.04.2010 09:10 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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System ohne Update hat auch Vorteile: Wenn MS die GRUNDLAGEN eines OS halbwegs brauchbar gecodet hat, müsste es ohne Updates des OS sicher rennen.

Ich begründe das besser mal bevor mir alle an den Hals gehen.

Ich habe ein OS (MS / LINUX /UNIX etc.) Darin installiere ich die "üblichen Sicherheitsmaßnahmen". Also Firewall , Antivirus, Spamabwehr, etc.

Diese "Hilfsprogramme" halte ich selbstverständlich Topaktuell. Was ich in der Regel nicht mal selbst mache, da die meisten Autoupdate-Funktionen haben.
Sollte da mal etwas "schief gehen" starte ich die Kiste im abgesicherten Modus, schmeiss das Prg. runter, und ersetzt es gegen eins was rennt. Mein Kern, sprich das OS selbst, ist in den Fall immer noch stabil, und wird durch genannte Software ja geschützt. Mir ist übrigens kein Update bekannt (auch ich weiss nicht alles *g*) wo MS das Kernel ausgetauscht hat.

Das so wenig Leute Sicherheitsupdates installieren hat nämlich 2 Gründe.

1.) Keiner weiß warum das Sicherheitsupdate kommt. Der Spruch "es wurde eine Sicherheitslücke entdeckt durch die ein Anwender ...." ist nämlich den meisten Leuten einfach zu dünn. Auch wird zu wenig dokumentiert, wie diese Lücke geschlossen wurde, und was für Folgen das hat.

2.) MS hat die Angewohnheit unter den Deckmantel der "Sicherheit" auch schon mal gewisse Funktionen einzuschleusen. In den man einfach mal wichtige Einstellungen im System versaut. Zum Beispiel : diese ActiveX - Sachen. Was machen die wenn da ne Lücke drin ist ? Sie verbessern sie nicht, sondern schmeissen wie wild mit KILLBITS um sich. Allein diese Killbits dafür zu nutzen ist schon eine Frechheit in meinen Augen.

Wer nun glaubt ich labere Mist, der sollte sich mal überlegen, wieso hoch bezahle Admins die für Firmennetzwerke mit 1000tenden von PC´s zuständig sind, jedes Update erst einmal auf Proberechnern installieren und testen wie sich das auf die Infrastruktur auswirkt. Dies Leute haben auch etwas Ahnung von ihren Job. Und das Problem das sie es tun ist bekannt (Gibt sogar Studien zu).

Wie oft es schon Update gab, die ein Rechner der perfekt lief, gegen die Wand gefahren haben, mag ich nicht mal zählen. Aber einige berühmte fallen mir da grade ein. Gogglet einfach mal :))

Gruß

BIGPAPA

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