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Porsche ruft Panamera zurück

Mehr als 10.000 Porsche müssen in nächster Zeit in die Werkstatt. Porsche ruft aufgrund von Mängeln an den Gurtschlösseln seine Panamera mit dem Modelljahr 2010 zurück. In Deutschland seien rund 1.300 Fahrzeuge von der Rückrufaktion betroffen, so Porsche-Sprecher Eckhard Eybl.

Intern habe man festgestellt, dass die Möglichkeit besteht, unter extremen Sitzeinstellungen den Gurt nicht mehr richtig schließen zu können. Es sei jedoch zu keinen bekannten Vorfällen bisher gekommen sein.

Ein zusätzliches Sicherungsmodul soll nun eingebaut werden.


WebReporter: news-desk
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Porsche, Rückruf, Panamera
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2010 14:02 Uhr von Nemes1s
 
+8 | -3
 
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Gut, dass Porsche es von sich aus gemerkt hat, bevor es wohlmöglich zu schweren Folgen geführt hätte...
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27.04.2010 14:12 Uhr von Pilzsammler
 
+6 | -1
 
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@Nemes1s: Man sollte sich mit Rückrufaktionen beschäftigen :)

Dann weiss man das Firmen sowas nur machen wenn schon jemand zu schaden gekommen ist (bzw eine gewisse stückzahl) Wenn es keine Einzelfälle mehr sind wird ein Rückruf angefordert!
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27.04.2010 15:09 Uhr von Air0r
 
+1 | -2
 
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@ Pilzsammler: "Es sei jedoch zu keinen bekannten Vorfällen bisher gekommen sein."
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27.04.2010 15:11 Uhr von Pils28
 
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@Pilzsammler: Das hängt immer mit der firmenpolitik zusammen.
Während manche Firmen versuchen zu vertuschen, beseitigen manche lieber alle Fehlkontruktionen, um weiterhin behaupten zu können einen durchweg gelungenes Produkt zu vermarkten. Ich meine dieser Fall scheint eher ein winziger Schönheitsmakel als ein Problem zu sein.
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27.04.2010 16:00 Uhr von Pilzsammler
 
+1 | -0
 
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@Air0r @Pils28: Keine bekannte Vorfälle...
Die Firmen wollen ihr Produkt ja auch verkaufen :)

Beim Q5 z.b. mussten einigen Leute auch erst die Plastik-abdeckung des Airbags ins Gesicht knallen bevor es andere Klammern zum befestigen gab :)

Beschäftigt euch bitte mit Rückrufaktionen und was vorher passiert bei den Firmen. Dann versteht ihr es vllt auch...

Bestes Zitat:
Eine Rückrufaktion, genauer gesagt die Rückführung von fehlerhaften Produkten, muss immer unter der Begleitung des Marketings erfolgen. Denn bei einer Rückrufaktion ist es besonders wichtig, einen Imageschaden zu vermeiden.
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27.04.2010 16:21 Uhr von Pils28
 
+0 | -2
 
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@Pilzsammler: Da ich aus der Information, die hier gegeben ist, nicht direkt folgern kann, inwieweit die Rückrufaktion notwendig wäre, würde ich nicht direkt urteilen, mit welcher Intention Porsche diese Aktion gestartet hat.

Ein Gurtschloss, was in Extrempositionen des Sitzes und Körperproportionen des Fahrers nicht sicher schließt, klingt allerdings nach einem sehr hypotethischen Fall. Ebenfalls ist die Frage, inweiweit man es mitbekommt, wenn das Gurtschloss nicht schließt und man es durch Drücken und Ruckeln dennoch geschlossen bekommt.

Also ich seh daran beim besten Willen keinerlei, erwähnenswertes Sicherheitsrisiko.
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27.04.2010 17:14 Uhr von Perisecor
 
+0 | -2
 
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@ Pilzsammler: Das mag auf Massenhersteller zutreffen, welche geringe Gewinnmargen haben.

Ein Premiumhersteller mit Alleinstellungsmerkmalen wird jedoch alles tun, um seinen guten Ruf zu behalten - dank der hohen Gewinnmargen und der geringen Stückzahlen ist das auch viel leichter durchzuführen.

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