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USA: Der erste Opel Ampera ist fertig

Beim Autoproduzenten General Motors hat jetzt der erste Opel Ampera, ein Elektroauto, das Fließband im Werk in der Stadt Warren (US-Bundesstaat Michigan) verlassen.

In nächster Zeit werden mehrere Ampera als Test- bzw. Vorserienfahrzeuge gebaut.

Diese Wagen werden dann gründlich getestet, unter anderem werden auch Crash-Tests durchgeführt. Mit diesen Erkenntnissen geht man dann in die Großserienproduktion.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Opel, Opel Ampera, Ampera
Quelle: de.news.yahoo.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2010 13:06 Uhr von Hartz4User
 
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aber bis er in Deutschland auf den Markt kommt dauert es noch bestimmt sehr lange. Shell, Aral und weitere Ölkonzerne werden die Markteinführung des Ampera in Europa wohl lange zurückhalten versuchen.
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27.04.2010 13:45 Uhr von RaS88
 
+4 | -5
 
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Diese ganzen Dummsch*tzer Überall wird für Elektroantrieb propagiert... doch die Technik ist nicht ausgereift, viel zu teuer und unter Berücksichtigung der Komplexität/ des Aufwands wird die Ersparnis im Co2-Ausstoß gleich null im Vergleich mit jedem 3-4l Auto sein!
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27.04.2010 13:49 Uhr von Hartz4User
 
+4 | -2
 
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weil es das alles schon gab. Es gab einen Hersteller der ein gutes und zuverlässiges Elektroauto baute, es ging dann in die Testphase und begeisterte Autofans durften so ein Modell leasen. Plötzlich kamen bei allen ein Autotransporter vorbei und laut Beschluss musste der Wagen sofort wieder mitgenommen werden. Die fastneuen Elektroautos wurden dann in die Autopresse zu Schrott gestampft, es lagen Hinweise vor, das die Öl-Lobby dem Hersteller einen sehr hohen Betrag gezahlt hatte. Kam vor ein paar Monaten im TV bei 3sat oder so.
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27.04.2010 13:53 Uhr von Hartz4User
 
+3 | -2
 
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@RaS88: Nicht ganz richtig, die Technik wird laufend verbessert. Ebenso die Akku´s die schon eine Laufleistung von mehr als 400km ermöglichen. Und Akku laden über Solar wäre doch schonmal eine Einsparung gegenüber den Spritkosten eines Benziners. Klar ist die Technik noch nicht zu 100% ausgereift und die Anschaffungskosten sind auch etwas hoch... aber es läuft in die richtige Richtung.

@BastB

Weiss den Hersteller leider nicht mehr, aber sollte ich im Netz was finden schick ich nen Link.

[ nachträglich editiert von Hartz4User ]
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27.04.2010 14:39 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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gab schon vor 14 Jahren ein elektrisches Auto, das 130 km/h schnell fuhr und mit einer Batterieladung bis zu 220 km weit kam: Den „EV1“ von General Motors. Er wurde konstruiert, nachdem der Staat Kalifornien 1990 nach etlichen Smog-Alarmen ein Gesetz zur Luftreinhaltung beschlossen hatte. Es sah vor, dass bis 1998 mindestens zwei und bis 2003 zehn Prozent der Autos emmisionsfrei angetrieben sein müssen. Die Automobilgigant General Motors ließ die Gehirnmuskeln spielen und brachte 1996 als erster ein Serien-Elektroauto auf den Markt: den EV1. Man konnte den Wagen allerdings nicht kaufen, sondern nur mieten. Gut 800 Kunden ergatterten ein Fahrzeug, darunter etliche Hollywood-Promies.

Doch nachdem Auto- und Ölindustrie das Gesetz weggeklagt (weggeschmiert?) hatten, zog GM die Fahrzeuge wieder ein und ließ sie allesamt verschrotten – angeblich, weil das Modell nicht rentabel war. Ganze drei Exemplare überlebten in Museen bis heute. Die Akkutechnik wurde an den Ölkonzern Texaco verkauft
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27.04.2010 14:41 Uhr von kingoftf
 
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27.04.2010 15:27 Uhr von skriptkiddie
 
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Also wenn schon Opel, dann nur DAS Kultauto:
http://www.yourimage24.de/...
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27.04.2010 18:09 Uhr von Rick-Dangerous
 
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@Biene und Semmel: ich weis den Hersteller.

Es war in der Tat GM wie kingoff schon sagte und das war auch der, der in dem Bericht in der Glotze vorkam.



[ nachträglich editiert von Rick-Dangerous ]
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27.04.2010 22:50 Uhr von uss_constellation
 
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Strom kommt aus der Steckdose: kein Vorwurf an Opel, aber dafür umso mehr an unsere dämlichen Medien und vor allem Politiker, die Elektroautos in den Himmel loben als Klimaretter.

Bei der aktuellen Stromerzeugung macht es gesellschaftspolitisch und klimatechnisch absolut NULL Sinn, wenn wir großflächig auf Elektroautos umsteigen. Atomkraft soll abgeschafft werden und regenerative Energien haben einen viel zu geringen Anteil. Der Großteil kommt immer noch aus fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl und Erdgas. Die Kraftwerke haben einen denkbar schlechten Wirkungsgrad. Es gibt einige, die noch mit Wirkungsgraden von unter 40% rumwerkeln. Dabei ist die Anlieferung des Brennstoffs und der Transportweg der Stroms vom Kraftwerk zur Steckdose noch nicht mal abgezogen. Und auch Elektroautos laden und entladen ihre Akkus nicht ohne Verluste, genausowenig perfekt ist der Elektromotor selbst. Moderne Verbrenner schaffen hier schon bessere Wirkungsgrade in der Gesamtbilanz. Eine weitere Problematik ist der Gesamtbedarf an Strom. Der im Auto umgesetzte Energiebetrag übertrifft den eines üblichen Haushalts pro Jahr um ein Mehrfaches. Was würde wohl passieren, wenn der Strombedarf plötzlich explodiert? Kraftwerke spriessen nicht einfach so aus dem Boden. Da wird erstmal der Strompreis mit in die Höhe schnellen.

Solarenergie für Elektroautos: Wenn ich mein Auto bei der Arbeit abstelle und es 8h tagsüber mit Solarzellen aufladen lasse, die auf dem Dach und der Haube montiert sind, dann kann ich mit dem Strom dieser 8h gerade mal aus dem Gewerbegebiet raus zum Bäcker fahren. Die restlichen 45km kommen aus dem Akku, den ich dann Nachts, denn nur dann ist das Auto in Reichweite einer Steckdose, zuhause aufladen kann. Und da kommt sicher kein Solarstrom aus der Dose.

Derzeit halte ich Elektroautos aufgrund der Gesamtbilanz und der erheblichen Auswirkungen auf den Rohstoffmarkt für brandgefährlich und sogar klimaschädlich. Wir müssen zuerst die Frage nach der Primärenergie klären und sauberen Strom produzieren. Erst dann kann man über einen großflächigen Einsatz von Elektroautos nachdenken.
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28.04.2010 12:04 Uhr von StoffelBUX
 
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An alle die es noch nicht mitbekommen haben, Opel wird den Ampera 2011 auf den Deutschen Markt bringen!
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28.04.2010 17:36 Uhr von erdengott
 
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Einfach ohne Ökogequatsche aufs Elektroauto freuen: Der Strom kommt tatsächlich aus der Steckdose und man muss auch nicht warten bis aller Strom aus Solarzellen kommt um Elektroautos (mit ausreichendem Energiespeicher) haben zu wollen. Der elektrische Antrieb hat einfach zu viele Vorzüge ggü dem Verbrenner.
Wie der Strom produziert wird ist nebensächlich für die Beurteilung des Autos, wie Stromerzeugung geschieht ist ein eigenes Thema.

Am Ende zählen eh nur die Kosten.

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