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Osnabrück: Unfall in Zoo - Giraffe bricht sich den Hals

Im Zoo Osnabrück hat sich ein tragischer Unfall ereignet. Eine fünf Monate alte Giraffe wollte der Mutter folgen und übersah einen Zaun.

Das Jungtier prallte mit voller Wucht vor diesen und brach sich dabei einen Halswirbel. Pfleger und Tierärztin waren sofort zur Stelle und konnten anhand den abgeknickten Halses nur eine schlechte Prognose geben.

Das Tier musste eingeschläfert werden. Wirbelbrüche sind bei den Tieren nicht heilbar.


WebReporter: maaxim112
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Unfall, Zoo, Osnabrück, Hals, Giraffe
Quelle: www.westfaelische-nachrichten.de
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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2010 10:40 Uhr von Uyless
 
+65 | -1
 
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das arme Tier..
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27.04.2010 10:46 Uhr von skriptkiddie
 
+5 | -1
 
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Das ist die Giraffe im Dezember 2009:
http://www.yourimage24.de/...
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27.04.2010 10:47 Uhr von lina-i
 
+11 | -23
 
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27.04.2010 10:47 Uhr von theG8
 
+8 | -12
 
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..Hals über Kopf Ok, der war sehr böse... Aber ich konnte mich nicht zurück halten! Aber Beileid an die Leute, die dabei waren. Ich glaube, sowas würde mich ganz schön schocken. Die Giraffenmutter wird sicher, wie bei Tieren eigentlich normal, ein paar Tage trauern und dann wieder völlig normal weiter leben...
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27.04.2010 11:22 Uhr von fatcat
 
+27 | -0
 
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Tut mir irgendwie richtig Leid das Tier.
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27.04.2010 11:24 Uhr von Tauphi
 
+18 | -1
 
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Und was lernen wir daraus? Zäune gehören nicht in einen Zoo, hat bei Jurassic Park auch funktioniert ...
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27.04.2010 14:12 Uhr von Uyless
 
+2 | -0
 
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@tauphi: auch Jurassic Park hatte Zäune... nur warn die so groß, die hätte die Giraffe nich übersehen.
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27.04.2010 14:19 Uhr von exchangefrank
 
+1 | -6
 
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armes tier
es heißt im übrigen im zoo und nicht in zoo in der überschrift
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27.04.2010 14:30 Uhr von diehard84
 
+5 | -0
 
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schafft endlich: diese ganzen zoo´s ab. zirkus genau das gleiche....tierquälerei hoch 3 überall

die tiere sind 24h am tag, 7 tage die woche und 365 tage im jahr in ihren mini gehegen ohne abwechslung eingepfercht und dann wundert sich noch einer wenn mal ab und an nen pfleger oder unvorsichtiger besucher dran glauben muss...

neulich waren doch auch erst ein paar giraffen umgekommen in nem anderen zoo...mutter und kind...
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27.04.2010 14:57 Uhr von Conveam
 
+1 | -0
 
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Schlechter Zooplaner. Den Zooplan sollte man mal logisch überdenken, immerhin sind in dem Bereich Giraffen unterwegs.
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27.04.2010 15:26 Uhr von TheKingmitdemDing
 
+1 | -2
 
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hhhmmm: Der Zoo in osnabrück ist aber sehr tierfreundlich gestaltet und so weiter . . . nicht wie oben genannt tierguälerei hoch 3 . . .
das sind diese "aktivisten" die eher passiv aktiv sind als wirklich aktiv und damit 1000enden Tier das Leben mit ihrem scheiss Gelaber beenden ^^

Naja ist echt schade um das Tier . . . , aber so ist nun mal das Leben, wäre bestimmt aber vermeidbar gewesen
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27.04.2010 16:42 Uhr von diehard84
 
+2 | -1
 
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@ TheKingmitdemDing: egal wie "tierfreundlich" ein zoo ist die natürliche umgebung der tiere wird er nie ersetzen können...

oder wär es dir nicht langweilig dein ganzes leben in ein und dem selben gehege eingepfercht zu sein? oder wieso laufen irgendwelche raubtiere nur noch von rechts nach links am gitter entlang die ganze zeit oder müssen schlafen?...
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27.04.2010 16:56 Uhr von cArsi1982
 
+4 | -0
 
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armes tier, das erinnert mich an letztes jahr, als ich am see war. da war ein kleiner junge der eine ente mit einem stein am hals getroffen hat. der kopf von der ente, ist nach hinten geknickt und ist so im wasser ertrunken, weil sie ihr kopf nicht mehr hoch bekommen hat.. den jungen könnte ich damals auf der stelle umbringen :@
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27.04.2010 19:42 Uhr von reiser
 
+3 | -1
 
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so jetzt aber mal ist zwar jetzt einiges aber wäre net wenn ihr es euch durchlest und drüber nachdenke
zu den schon bereits gestorben giraffen (mutter, kind) das war in leipzig
für die weitere giraffe find ich es auch schade, da die in osnabrück eine schöne gruppe hat
aber was solln das jetzt mit zoo ist quälerei? den würde es da nicht gut gehen und so?
mal kanns ehrlich, einge tiere wären schon so gut wie ausgestorben wen wir in den zoos nicht unsere zuchprogramme hätten
wir geben uns auch große mühe den tieren das ganze immer abwechselnd zu gestalten (und das nicht nur bei giraffen) gut es kommt immer wieder Stereotyp in den zoos vor, aber es ist schon häufig beobachtet das es auch bei tieren mit mehr platz vorkommt
viele leute denken auch häufig >ach das arme tier ist ja allein< (bsp arguswaran) aber das das tier einzelgänger ist wird ignoriert, auch der laie sollte mal bevor er den mund aufmacht und über die zoos meckert nachdenken, warum ist das jetzt so oder so
und die ganzen "tierretter" sind schlimmer als die besucher, wenn sie die tiere aus ihren gehegen befreien, die tiere sind zwar frei ABER die verhunger und oder verfälschen unsere flora da auch viele "exotische" tiere gehalten werden
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28.04.2010 07:54 Uhr von snfreund
 
+0 | -1
 
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das: ist die schuld des zoo, wer stellt schon einen niedrigen zaun auf im giraffengehege, naja, auch nicht so schlimm, in afrika gibbets genug von dem zeugs(giraffen), muss sich nicht mehr im zoo rumquälen, ...
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30.04.2010 01:40 Uhr von aphexZero
 
+1 | -1
 
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@diehard84: Die modernisierten Zoos versuchen alles um bedrohte Tierarten zu retten!
Der Bürgerzoo in Frankfurt z.B. sorgt seit 150 Jahren dafür dass Kinder begreifen warum Tiere und ihre Habitate geschützt werden müssen.

Möchtegern-"Tierliebhaber" haben hingegen dafür gesorgt dass Faunafremde Tiere heimische Arten ausgerottet haben.

Ich habe hier persönlich in meinem Garten ein Biotop geschaffen in dem seltene Libellen und Molche leben können!
Singvögel und Eichhörnchen haben hier auch ihren Platz.

Warum?
Weil ich als Kind im Zoo war und den Wert der Tiere erkannt habe!

[ nachträglich editiert von aphexZero ]
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01.05.2010 12:24 Uhr von Nethyae
 
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Also Mir tut das Tier auch Leid, ich finde auch, dass Zoos abgeschafft gehören.
Und das mit dem vor-dem-Aussterben-retten ist auch so´ne Sache... Auch wenn es die letzten ihrer Art sind, sollten sie trotzdem nicht in einem Zoo leben sollen. Gäbe es nur noch 100 Menschen und man würde euch einsperren, da man euch "retten" will, würde euch das auch gefallen, nicht?
Außerdem kommt es auch immer darauf an, wie das Tier ausgestorben wäre. Wenn der Mensch dran Schuld ist, ist es sowieso ziemlich bigott. Wenn dann, müsste es weiter in der natürlichen Umgebung leben, sonst hat man auch nichts davon, außer ´nen Showeffekt.
Und wenn der Mensch nicht dran Schuld ist... Dann könnte man es ebenfalls versuchen, zu helfen, aber eben wie gesagt wieder nicht im Zoo. Wenn´s nicht geht, dann geht´s eben nicht. Stellt euch vor, irgendwer hätte damals die Dinosaurier vor´m Aussterben gerettet. Doll, wa?

Man nennt es Evolution.
Man könnte sich genauso beschweren, dass Hunderte von Tieren gefressen werden, aber so ist´s halt. Wenn man die "Opfer" rettet, stirbt das andere Tier. Is´ ja nich´ so, dass es böse gemeint ist oder so.

(Und mir ist ehrlich gesagt egal, was man von mir hält)


EDIT: Mir ist natürlich bewusst, dass der Unfall durch Menschen verursacht wurde, aber deswegen bin ich ja auch gegen Zoos und Zirkusse.
Außerdem könnte man nun natürlich sagen, auch Menschen gehören zur Evolution... Also können wir ausrotten was wir wollen, gehört halt dazu... Aber so blöd bin ich auch nicht ;)

[ nachträglich editiert von Nethyae ]

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