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Bayreuth: Zwei Karten für Wagner-Festspiele werden zu Preisen eines Kleinwagens gehandelt

Ein tiefer Griff in die Tasche wird nötig sein, um das erforderliche "Kleingeld" für einen schönen Opernabend zu zweit und den erforderlichen Operntickets für das Wagner-Festival zu ermöglichen. Verschiedene Offerten für die begehrten Karten kann man schon im Internet finden.

Es werden bereits zwei Eintrittskarten von gewissen Anbietern für bis zu 9.000 Euro angeboten. Die Veranstalter versuchten dies zu unterbinden, aber mit wenigen Chancen. Die Normalpreise beginnen bei acht Euro (Hörplatz) bis zu 280 Euro (teuerste Karte).

Im letzten Jahr waren 54.000 Karten verfügbar, aber es hätten 438.000 sein müssen, um alle Wünsche zu erfüllen. Bestellt man Karten über das Ticketbüro, so sind die Wartezeiten zwischen sieben und zehn Jahren.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Karte, Oper, Bayreuth, Festspiel, Wagner-Festspiele
Quelle: www.frankenpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.04.2010 08:55 Uhr von jsbach
 
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Ich habe auch schon den Oma- bzw. den Tantetrick probiert und veranlasst, dass meine Tante von Kanada aus Karten für sich (aber für mich bestimmt) bestellt... ohne Erfolg. Entweder Generalprobe oder die billigen Hörplätze ohne Sicht auf die Bühne. (Bild zeigt Festspielhaus in Bayreuth)
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27.04.2010 15:45 Uhr von linuxfuchs
 
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.... die sind nicht mehr ganz frisch!
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27.04.2010 16:19 Uhr von wordbux
 
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Opern: Ich wußte es immer, Opern machen blöd.
Wer soviel für einen Opernabend bezahlt hat für mich nicht mehr alle Tasten am Flügel.
Hauptsache die "Wagners" machen richtig Reibach.
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27.04.2010 19:43 Uhr von jsbach
 
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@Vorkommentatoren: Der Wagner Clan hat davon überhaupt nichts, auch wenn die von mir aus für 50.000 Euro vertickt werden.
Einzig der private Anbieter.
Wie ich ja schreibe, hätten die rund achtmal soviel Karten verkaufen können, aber der Platz und die Zeit...

[ nachträglich editiert von jsbach ]

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