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Studie: Ego-Shooter steigern die Leistungsfähigkeit - Denkspiele nicht

Forscher der Universität Leiden haben herausgefunden, dass entgegen der landläufigen Meinung nicht Denkspiele die Leistungsfähigkeit fördern, sondern eher die umstrittenen Ego-Shooter.

Zwar mache der Spieler bei Denkspielen Fortschritte, allerdings könne er diese nicht auf alltägliche Bereiche anwenden. Ego-Shooter hingegen fördern angeblich die kognitive Flexibilität, da vom Spieler schnelle Reaktionen sowie eine flexible Denkweise gefordert werden.

Dadurch würde beispielsweise die Multitasking-Fähigkeit gefördert. Dieses Phänomen sei laut den Forschern altersunabhängig - das heißt, dass Kinder und Senioren gleichermaßen von Videospielen profitieren können.


WebReporter: mario_o
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Leistung, Ego-Shooter, Denkspiel
Quelle: www.pcwelt.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2010 20:01 Uhr von mario_o
 
+24 | -1
 
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Auf jeden Fall eine interessante These. Dass die Reflexe bei Shootern gestärkt werden, hatte ich erwartet, jedoch habe ich Denkspiele auch als durchaus hilfreich eingestuft.
Leider gibt die Quelle nicht allzu viel Informationen her.

Allerdings gibt es hier die gesamten Ergebnisse der Studie als PDF zum Download:

http://frontiersin.org/...
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26.04.2010 20:11 Uhr von Mathew595
 
+23 | -1
 
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An diser Stelle: danke an den Autor das er nicht das wort mit k benutzt hat.

Sowas hab ich auch schonmal gehört. Auch soll ein erfolgreicher Gildenführer auch im echten leben was reisen können. Aber naja. Studien halt
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26.04.2010 20:13 Uhr von rabbi5000
 
+16 | -1
 
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mutti, komm mal grad.... :D: das Videospiele auch noch nützlich sein können, passt glaub ich manchen so gar nicht in den Kram.
Bin schon auf die Gegenargumente gespannt.

naja, erstmal zocken :D
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26.04.2010 20:15 Uhr von Eras0r
 
+12 | -1
 
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Passt auf! Den Ego-Shooter sind böse, machen böse, werden in der US Army dazu verwendet, Leute zum Töten zu ermutigen, immer diese bösen bösen "Killerspiele", die werden alle verboten!
...so unser geliebter Deutscher Bundestag, jedenfalls die Mehrheit.

Ist zwar alles widerlegt, aber was kümmern einen Fakten, wenn man Politiker hat? (/ironie off)
Noch einmal zurück zum Thema: Ähnliche Ergebnisse hätte ich auch erwartet. Ich spiele Ego-Shooter auch und kann keinen negativen Unterschied zwischen vorher und nachher erkennen, ebenso wenig andere.
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26.04.2010 20:40 Uhr von C.Suey
 
+4 | -1
 
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das hätte ich den Forschern auch vorher sagen können. Aber schön, dass es mal durch eine Studie bewiesen werden konnte.
Bin auch mal ne Runde Left 4 Dead 2 zocken ;)

[ nachträglich editiert von C.Suey ]
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26.04.2010 21:46 Uhr von TimmTaler
 
+1 | -8
 
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Viel wichtiger ist doch wer hat die Studie in Auftrag gegeben? Die Spieleindustrie? Ja, Ne... is klar!
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26.04.2010 22:06 Uhr von MrKlein
 
+3 | -0
 
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endlich: hat man mal ne studie auf die man sich berufen kann wenn man mal wieder ein sinnloses gespräch mit jemand führt der denk: böse "killerspiele" machen aus jedem nen amokläufer!! ZENSIEREN! VERBIETEN! usw...
is nur die frage wie unsere politiker diese studie sehen...bzw wie sie sie übersehen und nicht beachten.
mich jedenfals freuts das auch mal jemand so ne studie macht, mit so nem ergebnis:)
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26.04.2010 22:14 Uhr von fatcat
 
+4 | -0
 
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Dr. Kawashimas Gehirn Jogging? QUAD DAMAGE
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26.04.2010 22:25 Uhr von Xomsel
 
+5 | -0
 
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achso! Deshalb bin ich so leistungsstark ^^ (mein Lehrer spielt übrigens Counter Strike. Wollte ich nur mal so gesagt haben XD)
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26.04.2010 22:39 Uhr von dragon08
 
+4 | -0
 
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Klingt eigentlich logisch diese Studie ! Reaktion/Koordinaion beim zocken wird extrem gefördert,wenn Du zu langsam bist , dann bist Du Pixelbrei ;-) . Die Shootergames können jede positive Erkenntnis gebrauchen , da Sie ja von bestimmten Leuten in diesem land verdammt werden.
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26.04.2010 22:44 Uhr von Razriel
 
+3 | -0
 
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@Xomsel: ich hatte einen im Fach IT und Netzwerk...da hamma immer Battlefield Vietnam gezockt^^ Das Argument war folgendes: WENN ein Amokläufer kommt....sind wir in der Lage ihm voll entgegenzuhalten :D
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26.04.2010 23:12 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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wenn 10 Studien eines sagen und 1 etwas anderes, dann hat die eine recht, weil man das gerne so hätte, oder?
Schnelle Reaktionen, flexible Denkweisen und Multitasking kann man meinetwegen mit Ego-Shootern trainieren, aber vielleicht auch anders? Ganz ohne PC? Ein vielleicht etwas unerwartetes, aber meiner Ansicht nach durchaus treffendes Beispiel wäre Paintball.
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26.04.2010 23:25 Uhr von scheibi1991
 
+0 | -0
 
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Die Regierung^^: Ich sag nur unsere glorreiche regierung und ihre meinung dazu da ja ego Shooter so schlimm sin dund sich verboten gehören
diese studio beweißt das in deutschlang nicht 10 millionen potenziele amokläufer rumlaufen^^
ich finde diese studie super da kriegt man glatt mehr lust zum zocken^^

MFG
Scheibi
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27.04.2010 01:29 Uhr von DeeRow
 
+0 | -0
 
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lol fatcat: regeneration .. hat sich am geilsten angehört..

oder HASTE...

eigentlich alles.. jetzt krame ich quake raus... SO!
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28.04.2010 03:19 Uhr von FirstDarkchild
 
+0 | -0
 
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Also, das Ego_Shooter einen gewissen Lerneffekt besitzen, da stimme ich zu. Dennoch muss man etwas weiter gehen und ausholen, denn ich gehe konform mit der Meinung das Reaktionsvermögen, gedankliche-Flexibilität, logisches Denken und einige andere Kleinigkeiten somit gefördert werden können. Doch bin ich der ´Meinung das nur eine Handvoll Shootern dies gelingt, denn Shooter wie Painkiller, Unreal, CS, Quake, Doom, Serious Sam, Chrome, Total Overdose und viele mehr, sind so minimalistisch, das diese keinen psoitiven Effekt auf das Gehirn und einiger seiner Eigenschaften haben sollten. Dagegen Shooter wie COD, Hitman, Splinter Cell, Half Life, Max Payne, Crysis, Medal of Honor und einige andere , denen möchte ich diese Eigenschaft ganz klar zugestehen. Von daher ist diese Aussage meiner Ansicht nach viel zu allgemein verfasst und mann müsste mal sehen nach welchen Kriterien die Studie durchgeführt wurde und was bald noch wichtiger ist, "Wer hat sie in Auftrag gegeben ?" .Waren das EA, Ubisoft und Co, dann sollte man wissen was man davon zu halten hat, war es die Gesselschaft für Jugend gefährdende Schriften, dann sieht es wieder anders aus. Von daher fehlen mir zuviele hintergrundinformationen um diese News als wirklich verwertbar zu erachten, da dieses Thema aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden sollte und auch muss. Vor allem darf man dabei seine Objektivität nicht verlieren.

Gruss
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28.04.2010 09:20 Uhr von sno0z
 
+0 | -0
 
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Ich spiele auch schon seit gut 10 Jahren Ego-Shooter. Die Sache mit Multitasking kann ich bestätigen. Ich konnte in der Schule auch im Unterricht quatschen und hatte dennoch einen Notendurchschnitt von 2,1 ;D

[ nachträglich editiert von sno0z ]

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