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Griechenland-Krise: Eurokurs fällt weiter - Goldpreis steigt auf Allzeithoch

Im Zusammenhang mit der Griechenland-Krise geriet der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung zum Wochenstart erneut unter Druck.

Der Eurokurs fiel bis auf 1,31 US-Dollar und konnte sich auf dieser Basis dann stabilisieren. Vor rund fünf Monaten notierte der Euro noch bei 1,51 US-Dollar. Die Experten gehen davon aus, dass der Euro bis auf 1,20 US-Dollar fallen kann.

Im Gegenzug kletterte der Goldpreis auf ein neues Allzeithoch. Zuletzt kostete eine Feinunze 867 Euro.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Griechenland, Goldpreis, Eurokurs, Allzeithoch
Quelle: www.welt.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.04.2010 19:20 Uhr von rheih
 
+6 | -3
 
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Ja, ja, die Griechenland-Krise, von der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise ganz zu schweigen. Das kann für jeden für uns noch sehr teuer werden...
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26.04.2010 21:23 Uhr von Bassram
 
+6 | -1
 
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bald ist der euro nur noch zum heizen gut, erstmahl noch schnell alle erspaarnisse ausgeben.
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26.04.2010 21:41 Uhr von flireflox
 
+16 | -1
 
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unglaublich: dass Griechenland nicht aus der EU geworfen wird nach den ganzen Betrügereien. Aber das Problem ist wohl, dass unsere Politiker genauso kriminell sind wie die griechischen und es ihnen deshalb egal ist was das Volk will.

Aktuell steht ja zur Debatte ob man Griechenland nicht einen Großteil der Schulden erlassen soll. Die deutschen Banken hängen da mit Milliarden drin, und würden wohl im Fall der Fälle sofort wieder deutsche Steuergelder einfordern.

Wenn wir allerdings jetzt die 45 Milliarden zahlen ist nichtmal sicher ob diese bis zum Jahresende reichen, und die Griechen wollen ja mindestens einen 3 Jahresplan!!!

Die einzige Möglichkeit ist das US System, indem man Griechenland ausschließt und Pleite gehen lässt.

Es ist absolut nicht zumutbar, dass wir für den griechischen Größenwahn und die griechische Kriminalität bezahlen.


Aber leider werden wohl, was die Prognosen zeigen, die Deutschen nichtmal in der Lage sein bei der kommenden NRW Wahl den Parteien einen Denkzettel zu geben, die Mehrheit wählt wieder CDU/FDP oder SPD und somit bestärkt man die Volksparteien sogar noch mit ihrem kriminellen Treiben.
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26.04.2010 21:46 Uhr von ohne_alles
 
+4 | -3
 
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http://images.worldsoft-cms.info/...

ao viel zum thema "allzeithoch"...
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26.04.2010 21:53 Uhr von Philippba
 
+2 | -2
 
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90% der Leute verliert ihr Geld: in der Krise, so ist meine Meinung und ich gehöre nicht dazu. Aber ich glaube auch nicht was die Politiker einem sagen.
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26.04.2010 23:28 Uhr von scheibi1991
 
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Euro für die welt: aber was passiert wenn diese ländern bankrott gehen??
es wäre nur wieder schlecht für die weltwirtschaft
und dann betrifft es auch wieder uns

MFG
Scheibi
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27.04.2010 01:10 Uhr von GLOTIS2006
 
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Zukunft: Ich war bisher FDP-Stammwähler. Das wird dieses und auch die darauf folgenden Male anders sein. Obwohl korrupt bis aufs Blut, war Altzanler Schröder um Längen fähiger als Angela Merkel, die ohne jede Zuwendung zu zumindest einem einzigen Brennpunktthema nun schon seit Jahren den Abstieg Deutschlands nicht nur tatenlos mit ansieht, sondern dabei noch tatkräftig die größten Wirtschaftsverbrechen der letzten 40 Jahre deckt. In Frankreich oder Polen hätte schon längst das Parlament gebrannt, aber die trägen Deutschen treffen sich beim Spiel der Bayern in der Champions League, freuen sich auf die bevorstehende WM, leiten die Grillsaison ein und beschweren sich darüber, wie schlecht doch unser System funktioniert. Ja, und ich tue dasselbe. Nicht aus Faulheit, sondern vielmehr aus dem Grund, dass ich durch einen offenen Protest meinen Job und damit meinen sozialen Stand gefährdet sehe. Und so geht es denke ich viele. Aber irgendwann, wenn die Steuern auf ein neues Hoch steigen, die Armen nur noch Wasser und Brot essen und die Parlamentarier sich erneut am eigentlich schon mehr als leeren Honigtopf bedienen und mit 67 mit einer lebenslangen Zahlung von mehr als 6000€/Monat in Rente gehen, dann wird sich der ganze Frust der Nation entladen. Die verantwortlichen Altpolitiker sollten dann besser nicht mehr in Deutschland leben.

Ist nur eine Vermutung...
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27.04.2010 08:26 Uhr von sv3nni
 
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ganz einfach: wir machen fuer solche sonderfaelle einfach ne internationale gelddruckerei auf. wenn mal wieder irgendjemand pleite is, so wie island letztes mal, darf er sich da selber bedienen.
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27.04.2010 08:30 Uhr von Aggronaut
 
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ganz einfach: eine krähe hackt der anderen kein auge aus. die stecken eh alle unter einer decke und die hochfinanz verdient sich in solchen zeiten dumm und dusselig.
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27.04.2010 10:05 Uhr von Bravehart10191
 
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Der Euro fältt und fällt: doch der Spritpreis steigt.

HMM wie passt das denn zusammen.
Vor gut einem Jahr sank ,so wie jetzt, der Rohölpreis, jedoch stiegen die Preise an den Zapfsäulen, schon wieder eine Parallele.
Als man die Konzerne, letztes Jahr, daraufhin um Rechenschaft gebeten hat, lag es laut diesen an dem hohen Eurokurs. Jetzt ist der dritte Faktor, der Euro, auch am fallen und dennoch steigen die Preise.

Na leibe Ölmultis woran liegst denn jetzt, haben wir vielleicht nun ein Furz quer stehen.
Sorry, aber so langsam reichts mir, vera**** kann ich mich auch woanders....

cu Brave

[ nachträglich editiert von Bravehart10191 ]
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27.04.2010 10:39 Uhr von rolf.w
 
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@Bravehart10191: Eigentlich ist es ganz logisch, dass der Spritpeis steigt. Das Öl wird in Dollar gehandelt und wenn demgegenüber der Kurs des Euros absackt muss man für einen Dollar mehr Euro zahlen.
Natürlich müsste man nicht überall in Dollar zahlen, zB bei Öl aus der Nordsee, ich weiß nicht ob, aber vermute mal, auch da wird in Dollar gerechnet. Ob das Sinn macht müssen andere bewerten. Persönlich bin ich der Meinung, wenn in Europa Öl gefördert und verkauft wird, braucht man keine Drittwährung um es zu bezahlen. Wahrscheinlich reicht aber das europäische Öl gar nicht aus um den europäischen Bedarf zu decken, aber eine Mischkalkulation wäre durchaus möglich.
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27.04.2010 15:29 Uhr von maki
 
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Nur seltsam, dass der Spritpreis eigentlich nur: in der Bundesrepublik Dummland steigt und steigt und steigt...
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27.04.2010 15:36 Uhr von rolf.w
 
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@maki: Wie gleichen Firmen in anderen Ländern die Währungsschwankungen aus? Ich meine, beim Spritpreis liegt D im oberen Drittel, da aber, außer die Lohnkosten, die Preise für die Grundsubstanz(Öl) internat. gleich sind.....
Teuer ist der Sprit bei uns nur wegen der Steuer, ohne die würden wir bei 50-60 Cent/Liter liegen.
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27.04.2010 17:53 Uhr von GLOTIS2006
 
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Ich fände die Höhe der Mineralölsteuer durchaus vertretbar, wenn auch mal ordentlich damit in die Infrastruktur investiert werden würde, aber stattdessen werden Projekte wie die LKW und bald auch PKW-Maut mitfinanziert, um den Bürgerinnen und Bürgern - Gruß an Frau Merkel - im Grunde nochmals Geld für die Inanspruchnahme öffentlicher Straßen abzuzwacken, da das Geld, was man sonst den oberen 10T lächelnd überreicht nicht fließen könnte.
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28.04.2010 02:20 Uhr von gehirntumor001
 
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@Bravehart10191: >> Der Euro fältt und fällt doch der Spritpreis steigt <<

Dazu solltest du wissen das Öl (egal ob der nordsee-öl brent-crude oder das an NYMEX gehandelte öl) in US DOLLAR gehandelt wird!

Dann kannst du dir jetzt auch selber ausrechnen was passiert wenn der euro in wenigen monaten gegenüber dem us dollar um 15% sinkt was mit dem ölpreis passiert! Genau, der wird bei gleichbleibendem preis (in us dollar) für uns um 15% teurer...

Übrigens, ich will dich nicht schockieren, aber ALLE güter werden im welthandel in US DOLLAR gehandelt, das heißt jetzt für uns euro benutzer, das in kürze alles etwas teurer wird... Vom sprit über bau-materialen bis hin zu lebensmitteln, alles wird teurer!

Könnt euch schonmal dafür bei den griechen bedanken...

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