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Nach der Wirtschaftskrise steigt der Krankenstand

Im Jahr nach der Wirtschaftskrise ist der Krankenstand im ersten Quartal gestiegen, sodass zwölf Prozent mehr als im letzten Jahr an Sollarbeitszeit durch Fehlzeiten verloren ging. Obwohl die Fehlzeiten seit 1995 durch Arbeitsstruktur, Teilarbeitszeit und Gesundheitsprävention gesunken sind.

Die Statistik dazu, die das Gesundheitsministerium erhoben hat, beinhaltet alle Krankmeldungen von Arbeitnehmern, die durch gesetzliche Krankenkassen versichert sind. Arbeitsmarktexperten glauben, dass unter anderem auch der Anstieg der Konjunktur dafür verantwortlich ist.

Durch die Statistik wurde erfasst, dass Frauen häufiger als Männer fehlten. Seit 1999 wurden doppelt so viele Menschen wegen psychischen Erkrankungen krank geschrieben . Auch Muskel und Skeletterkrankungen und Verletzungen waren oft der Fehlgrund. Laut Arzt sollen Kranke aber nicht zur Arbeit gehen.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Statistik, Wirtschaftskrise, Krankmeldung, Krankenstand
Quelle: www.welt.de

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26.04.2010 10:08 Uhr von rubberduck09
 
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In der Krise hat man dringendes mal verschoben: Jetzt, wo man nicht mehr so sehr um den Job fürchten muß, wirds ggf. nachgeholt.

Es gibt ja mehr als nur akute Schnupfen/Grippe/etc.

Grade Psychisches wird gerne mal aufgeschoben.
Und unser Gesundheitssystem tut da schon noch seinen extra-Teil dazu.

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