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Wolfgang Clement:: "Acht Bundesländer genügen"

Der ehemalige Wirtschaftsminister und SPD-Spitzenpolitiker Wolfgang Clement regte an, acht Bundesländer abzuschaffen und sich auf acht "untereinander wettbewerbsfähigen" Bundesländer zu konzentrieren.

Zudem kritisiert Clement den deutschen Föderalismus, dieser sei "völlig außer Funktion geraten".

In der Europäischen Union in Brüssel seien mittlerweile weniger Vertreter des deutschen Bundes als Vertreter aus den einzelnen Bundesländern.


WebReporter: news-desk
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Bundesland, Wolfgang Clement
Quelle: www.express.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2010 16:40 Uhr von Rick-Dangerous
 
+11 | -13
 
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Eigentlich: reichen auch zwei.

Bayern und Restdeutschland.
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25.04.2010 16:42 Uhr von Bi-Ba-Butzemann
 
+1 | -2
 
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Uii, Uii Inzwischen bin ich der Meinung, dass die Landesregierungen fähiger sind als die Bundesregierung.
Es lebe Christian Wulff xDD
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25.04.2010 17:10 Uhr von artefaktum
 
+1 | -6
 
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"untereinander wettbewerbsfähigen" Bundesländer? Stehen die Bundesländer denn untereinander im Wettbewerb? Was ist das denn für ein Quatsch.
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25.04.2010 17:27 Uhr von Rick-Dangerous
 
+6 | -1
 
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Natürlich liegen sie: im Wettbewerb.

Es geht um Bildungspolitik, Unternehmensansiedlungen, Tourismus, Umweltschutz, schlanke Strukturen, Bürgerzufriedenheit und und und

Das ist reiner Wettbewerb. Jeder muss schauen, wo er bleibt und der bessere gewinnt und erzielt die höchsten Einnahmen.
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25.04.2010 19:45 Uhr von karsten77
 
+3 | -0
 
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dieser Ar... ist mir zutiefst zuwieder, a b e r: Hier hat er sicherlich recht. Das muß frau/mann sich einmal auf der Zunge zergehen lassen:
16 Parlamente mit der entsprechenden Anzahl an Abgeordneten, Personal, Staatssekretären, Beamten, Finanzämtern, Sicherheitsbeamten, Dienstwagen, Pensionen... eine schier endlose Liste. Was man da sparen könnte.
O.k. es wäre für einige ein finanzieller Rückschritt, und der Arbeitsmarkt würde eine Steigerung der Anzahl von Arbeitslosen erleben. Mmh..... nein stimmt nicht, "arbeitslos" sind die meisten ja ohnehin schon jetzt.
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25.04.2010 19:52 Uhr von Benno1976
 
+1 | -2
 
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Bundensländer mal ganz abschaffen, wäre mal ne Möglichkeit n Haufen an Verwaltungskosten zu sparen! Da würde es Deutschlandweit z.B. ein Schulsystem geben und auch keine Billiglohnländer. Man könnte das Land ja in Bezirke einteilen und von Bezirksregierungen "leiten" lassen, die aber alle die gleichen Massgaben von der Zentralregierung umsetzen müssen (an einem Strang ziehen) . Das würde Deutschland dann mal wirklich einigen und einen entschiedenen Schritt vorwärtsbringen. Der Weg der im Moment anliegt, führt direkt wieder in die altdeutsche Kleinstaaterei mit all ihren negativen Nebeneffekten.
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25.04.2010 20:00 Uhr von MisterX3103
 
+4 | -2
 
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Politiker: 8 von denen würden auch reichen.
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25.04.2010 20:04 Uhr von nrtm
 
+0 | -0
 
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na sicher sind die im Wettbewerb: muss mann sich doch mal anschauen wie Firmen mit Subwentionnen in nachbarbundesländer gelockt werden oder andere tricks.
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25.04.2010 20:21 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -3
 
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ein bundesland: reicht mir jetzt schon, nämlich bayern.
nach volksabstimmung würde ich natürlich die anderen alpenrepubliken auch noch in erwägung ziehen.

ansonsten ist das thema einheit, einheit mit dem norden
aus absurdistan für mich gestorben.

zwischen donau und der donnerkuppel in berlin schwebt ein "damoklesschwert" sondersgleichen, in jeder hinsicht.

um den prozess der säkularisierung glaubwürdigkeit zu verleihen, bedarf es zuerst der trennung zwischen medien und staat, und anderen lobbyvereinen.
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26.04.2010 02:28 Uhr von meisterthomas
 
+0 | -0
 
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Wann sparen wir uns endlich Wolfgang Clement? Natürlich können wir uns ohne den Föderalismus viel sparen, selbstverständlich auch Demokratie und Gewaltenteilung.
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26.04.2010 09:12 Uhr von VerTyLer
 
+1 | -0
 
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Es sollte nicht nur in der Hinsicht eine Art Generalüberholung stattfinden. Die Gedankenspiele kann man gern auch auf den Krankenversicherungssektor übertragen und sich mit der Frage beschäftigen, ob 169 gesetzliche Krankenkassen wirklich notwendig sind....

Die Idee mit der Zusammenlegung der Bundesländer würde den Finanzhaushalt des Bundes sicher spürbar entlasten und der von der FDP versprochenen Steuerreform helfen....ABER.... auf Kosten der Politiker?? Wie viele Überlegungen, die zu schön wären, wird auch diese nicht umgesetzt, ja nicht mal diskutiert....und somit schnell wieder in Vergessenheit geraten
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26.04.2010 09:22 Uhr von S0u1
 
+0 | -0
 
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@Rick-Dangerous: Ne 2 sind zu wenig.
Von mir aus Bayern, Württemberg & Restdeutschland :-P
Obwohl die Badener guten Wein machen ... vllt könnte man das ja zwischen den 2 noch aufteilen ^^.
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26.04.2010 10:45 Uhr von Conner7
 
+1 | -1
 
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Aha: Laut Hr. Clemens reichen auch 8 Gehirnzellen.
Er ist das beste Beispiel dagegen.
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26.04.2010 11:12 Uhr von Shoiin
 
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die bundesländer behalten: und den föderalismus abschaffen,fertig.
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28.04.2010 09:09 Uhr von Borgir
 
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hat: er ja eigentlich recht. aber das scheitert alleine daran, dass kein jetziges bundesland seinen namen ganz aufgeben will. und bundesländer, deren namen nicht auf eine din-A-4-Seite passt kann es nicht geben. folgerung daraus: das wird nix
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17.06.2010 22:08 Uhr von OrangeRight
 
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Die Kosten mögen hoch sein, aber wer dran glaubt das der Bürger dann mehr in der Tasche hat, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. ;-)

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