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IWF: Weitere Staatspleiten denkbar

Bei der diesjährigen Tagung des Internationale Währungsfonds (IWF) kamen die Teilnehmer zwar zu dem Schluss, dass die weltweite Wirtschaft insgesamt wieder an Fahrt aufnehmen würde, die Gefahr eines zweiten Griechenlands steige allerdings auch weiterhin.

Dem IWF lege es zwar auch zukünftig daran, die Haushalte der Länder dauerhaft zu sichern, dabei gehe aber ein hohes Risiko von den massiven Staatsverschuldungen einiger Länder aus. Konkrete Pläne für die Zukunft wurden indes während des Treffens nicht beschlossen.

Auch konnten sich die 186 im IWF vertretenen Länder nicht auf eine Bankenabgabe einigen. Gerade jene Länder, die besser als andere aus der Krise hervor gegangen waren, sehen darin einen Nachteil für ihre Wirtschaft. Ein durch den IWF eingebrachter Vorschlag hierzu wurde bisher nicht angenommen.


WebReporter: Bildungsminister
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, IWF, Staatsverschuldung
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.04.2010 15:31 Uhr von Bildungsminister
 
+8 | -2
 
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Wenn Geld Macht ist und die Welt regiert, wer regiert dann das Geld? - Andreas Popp. Fakt ist der IWF ist ein Teil jener die ihren Finger am Geld haben, und die Reichen werden sich nicht für die Armen schwächen. Im Bezug auf die Bankenabgabe empfehle ich mal bei Google nach "Armensteuer" zu suchen. Ein sehr interessantes Thema. Am Ende wird die Blase wohl irgendwann platzen, alles nur eine Frage der Zeit. Derzeit bläht sie sich auf, aber das geht nicht auf ewig gut.
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25.04.2010 15:42 Uhr von anderschd
 
+1 | -3
 
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Denkbar sind viele Dinge. Wahrscheinlich nur wenige.
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25.04.2010 19:44 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
+2 | -0
 
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IWF FTW ! Ich bin froh, dass der IWF im Falle Griechenlands nun ihre Folterwerkzeuge hervorholt und viele viele Einschnitte vornimmt. Wer sind wir denn, als das wir deren 14te Gehälter, Renten und den üppigen Beamtenapparat bezahlen?

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