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Zum Welt-Malaria-Tag: Jährlich circa 850.000 Malaria-Tote

Anlässlich des Weltmalariatags haben die Vereinten Nationen mitgeteilt, dass jährlich immer noch circa 850.000 Menschen an der Infektionskrankheit Malaria sterben. Dabei sind Kinder unter fünf Jahren am stärksten betroffen.

Malaria ("schlechte Luft") wird durch Mücken übertragen und löst Fieber aus. Besonders die Sahara-Region ist von Malaria betroffen. Das Fieber ist zwar heilbar, jedoch müsse besonders in den afrikanischen Ländern die medizinische Versorgung noch ausgebaut werden.

Deutschland hat sich seit 2002 im Globalen Fond GFATM (Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria) mit 720 Millionen Euro beteiligt. Damit ist Deutschland drittgrößter Geldgeber nach Frankreich und den USA. Das Geld wird vor allem für die Kontrollierung von Malaria ausgegeben, so werden Moskitonetze und Medikamente beschafft.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, UNO, Malaria, Sahara, Mücke
Quelle: www.n-tv.de

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25.04.2010 10:12 Uhr von Prachtmops
 
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850k? wow das is ne menge....

lustig das es auch noch richtige krankheiten gibt, nicht wie die schweinegrippe...

aber 850.000 menschen pro jahr, ist das nicht ein wenig hoch gegriffen?



[ nachträglich editiert von Prachtmops ]

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