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Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg rechnet mit weiteren Verlusten bei der Bundeswehr

Auf die Möglichkeit von weiteren Verlusten bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr hat Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) bei einem ökumenischen Gottesdienst für die gefallenen Bundeswehrsoldaten in Ingolstadt hingewiesen.

Er sagte: "Tod und Verwundung sind Begleiter unserer Einsätze geworden und sie werden es auch in den nächsten Jahren sein, nicht nur in Afghanistan." Gleichzeitig bekräftigte er aber die Zusage, dem afghanischen Volk weiter zu helfen, ihr Land zu befrieden.

An der Trauerfeier nahmen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Außenminister Guido Westerwelle,der afghanische Außenminister Salmay Rasul sowie weitere Persönlichkeiten aus der Politik und Angehörige der Bundeswehr teil.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Soldat, Bundeswehr, Verteidigungsminister, Trauerfeier
Quelle: de.news.yahoo.com

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24.04.2010 16:25 Uhr von Borgir
 
+12 | -0
 
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naja: in einem krieg fallen soldaten, bleibt nicht aus. gefallene soldaten sind immer unnötig, denn jeder krieg ist unnötig, aber das hier ist schon kein kampfeinsatz mehr, das ist grobe fahrlässigkeit der politischen führung, wenn man diese überhaupt als solche bezeichnen kann.

afghanistan zu befrieden ist genauso unmögich, wie den irak zu befrieden. das geht einfach nicht

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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24.04.2010 18:02 Uhr von Hawkeye1976
 
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Tja: Die gegelten Sesselfurzer, die anderer Leute Kinder in den Krieg schicken, hatten schon immer leicht reden. Sie brechen die Kriege und Konflikte vom Zaun, aber sterben dürfen immer die anderen.
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24.04.2010 19:35 Uhr von Suse.Meier
 
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Deutschland: hat in Afganistan nichts verloren. Das ist nicht unser Krieg auch wenn die Politik uns das immer wieder glauben machen will. Jeder einzelne gefallene oder verletzte Soldat ist absolut überflüssig.

Mein Beileid für die Angehörigen, sie sind es die diesen Schwachsinn bezahlen müssen
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25.04.2010 01:59 Uhr von mobock
 
+4 | -0
 
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Und immer schön auf die Anderen schieben "Die deutsche Öffentlichkeit habe diese "vielleicht zu lange" nicht wahrhaben wollen." Mönsch, Karl-Theo, schlaf weiter!

Na klar, uns wurde dieser Krieg ja erst als Hilfseinsatz, dann als bewaffnete Auseinandersetzung und schließlich "vielleicht doch ein Krieg oder so", verkauft.

Ähnliches ist nachzulesen in dem Buch "1984" von Orwell.
Da wird die Bevölkerung auch auf dem Niveau von Kleinkindern gehalten und keiner soll nachdenken, mit wem die Regierung zur Zeit Krieg spielt. Die angeblichen Tatsachen werden einfach vorgegeben.

Aber wir sind ja zu blöd dazu, das zu kapieren, auch wenn die Mehrheit der Deutschen schon von Anfang an gegen den Afghanistan-Einsatz war.

Wie mich diese Mischpoke ankotzt.
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25.04.2010 09:52 Uhr von Seelenspiel
 
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"dem afghanischen Volk weiter zu helfen, ihr Land zu befrieden."

Dann würde ich mal anfangen die Amis abzuballern. Die haben doch mit dem sinnlosen Krieg angefangen und nich die pseudo Terroristen die such nur gegen die Unterdrückung zur wehr setzen. :o
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25.04.2010 10:20 Uhr von arlene
 
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"Dass in modernen Kriegen die Zahl der zivilen Opfer diejenige der getöteten Soldaten übersteigt - Mary Kaldor spricht in ihrem neuesten Buch von einer Relation von 8 zu 1, UNICEF gar von 90 Prozent Zivilopfern - ist inzwischen eine Binsenweisheit. Dass Krieg führende Staaten mit Informationen über getötete Zivilisten der gegnerischen Seite stets sehr sparsam umgehen, gehört ebenfalls zum Erfahrungswissen jedes aufgeklärten Zeitgenossen. Der Afghanistan-Krieg macht hier keine Ausnahme. Im Gegenteil: Selten ist die Öffentlichkeit über die wahren Ausmaße des US-Bombenkriegs so im Unklaren geblieben wie dieses Mal."

Da bekommt der Spruch "Wo gehobelt wird fallen Späne" auf ein ganz neues level der Dummheit" :). Was unsere "Friedens"truppen doch für eine Hilfe sind, stacheln wir den lokalen Mann dort recht einfach mit bloßer Anwesenheit und wegen dem fehlenden Verhaltenstraining der US-Soldaten auf.

Die Kultur von denen lässt halt keine "Ungläubige" als Besatzer zu und dann muss nur ein religiöser Fanatiker mit Einfluss ankommen, ein "paar" Tote durch die amerikanischen Kampfhubschrauber und auch durch unsere Truppen und schon haben wir wieder 100+ mehr bewaffnete Gegner. Was sind wir doch für eine Hilfe.
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25.04.2010 14:53 Uhr von Jaegg
 
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Hängt unsere Politiker so, wie Hussein ... das würde millionenmal mehr Frieden bringen, als es bisher der fall ist...

Unser Land und unsere gesamte Gesellschaft geht derart vor die Hunde... das ist kaum noch auszuhalten.
Wer sich als Soldat meldet und sich nicht richtig über die aktuellen Geschehnisse informiert, ist meiner Meinung absolut selbst Schuld.

Man sollte kein Spiel spielen, dessen Spielregeln man nicht versteht!

[ nachträglich editiert von Jaegg ]

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