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Facebook: Geplanter Open Graph stößt auf Kritik

Facebook plant demnächst einen sogenannten Open Graph zu nutzen. Dadurch werden die Nutzer auch auf verschiedenen Webseiten miteinander verbunden sein.

Allerdings wird dabei kritisiert, dass demjenigen, der die Vernetzung aus persönlichen Gründen nicht will, Steine in den Weg gelegt wird.

Facebook hatte diese Woche angekündigt, seinen Einfluss auch auf anderen Webseiten auszudehnen. Dabei können Facebook-Nutzer sich mit ihren Daten auch bei den teilnehmenden Webseiten anmelden.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, Facebook, Vernetzung, Open Graph
Quelle: www.golem.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2010 10:58 Uhr von DrOtt
 
+5 | -1
 
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..hmmm dabei ist das ganze Portal von denen so unübersichtlich... :)
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24.04.2010 10:59 Uhr von Alexander.K
 
+3 | -0
 
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Hier die Lösung: http://suicidemachine.org/
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24.04.2010 12:16 Uhr von __x
 
+5 | -0
 
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Schöne neue Welt überall erreichbar zu sein, egal ob im Internet oder mit dem Handy, sorry Smartphone natürlich.
Leute geht raus und genießt das schöne Wetter, um sich mit Freunden zu treffen genügt ein Anruf, ganz ohne Internet und "Soziale Netzwerke".. :-)
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24.04.2010 13:15 Uhr von sweetwater
 
+2 | -1
 
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hahahahahahahahaha: zum thema facebook kann ich jedem die 3. folge der 14. southpark staffel ans herz legen
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24.04.2010 13:24 Uhr von Leeson
 
+2 | -0
 
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Hab mich lange gewehrt: aber meine Freundin hat mich doch überredet mich anzumelden.

Ich werde das aber wieder ändern.
Ständig soll man anderen was mitteilen bzw. etwas veröffentlichen und ständig will der Freunde aus meinem Emailaccount finden.
Dazu braucht FB auch mein PW, was laut eigener Aussage natürlich nicht gespeichert wir ;)

Da merk man echt das es darauf ausgelegt ist Daten zusammeln.
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24.04.2010 15:04 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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Und was macht man wenn man Telefonieren nicht mag?
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25.04.2010 00:52 Uhr von __x
 
+0 | -0
 
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@Dracultepes dann hast Du wohl meine Intention nicht richtig verstanden ;-)

Edith sagt:
Ja Leeson, "Soziale Netzwerke" sind im Prinzip nichts anderes als Marktforschung 2.0. Wozu soll ein Unternehmen denn noch eine teure Studie durchführen, wenn man ganz einfach auf die Datenbank von Facebook, Google und Co zurück greifen kann. Es heißt ja nicht umsonst "Google weiß alles"; dasselbe gilt wohl auch für Facebook und andere Netzwerke.

[ nachträglich editiert von __x ]
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25.04.2010 00:58 Uhr von __x
 
+0 | -0
 
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Nachtrag: Leider zu spät gesehen und schon auf "Beitrag abgeben" geklickt..
Passend dazu: http://www.shortnews.de/...
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25.04.2010 02:40 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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Doch ich hab die Intention schon verstanden und sie gekonnt durch eine frage ausgehebelt. Besonders wenn man auf "überall erreichbar bzgl. Smartphone" und dann " ein Anruf genügt" schaut.

Ich interpretiere aber auch ein bischen fieser als die Masse, ist für mich also ein wiederspruch. Und wenn man wie ich Telefonieren hasst, dann geht das noch über Brief ohne Internet, sonst nicht. Ganz abgesehen von den Möglichkeiten des Internets gerade beim verabreden größerer Freundeskreise. Also >2

Was ich besonders fies finde ist das du darauf verweist das Facebook gehackt wurde bzw. gecrackt oder sonstwas und das nun gegen die sozialen Netzwerke stehen soll. Ich verweise jetzt auf Conficker und sage:" Werft eure Rechner weg" oder wie? Es wäre was anderes wenn Studivz, Facebook etc. ihre Datensätze abgleichen und am besten noch mit Payback und Schufa etc. verschmelzen. Zumindest in Deutschland werden solche Datenbankfusionen theoretisch streng reglementiert. Auch wenn es ein zahnloser Tiger ist. Das liegt aber eher an der Strafverfolgung und nicht an den Betreibern die hoffentlich normal arbeiten.

Und ja wenn diese "Marktforschung" dafür sorgt das Firmen nicht Umständlich Marktforschung betreiben müssen ist das doch eher gut. Spart Ressourcen. Oder ist Marktforschung a la Post besser für die Umwelt? Am besten noch wenn Mitarbeiter rumfahren und befragen.

Ich geb dir allerdings damit recht das viele Menschen mit ihren Daten viel zu leichtfertig umgehen.

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