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eBay: PayPal-Käuferschutz wird vom Kartellamt erlaubt

Das Online-Auktionshaus eBay hat jetzt vom Bundeskartellamt die Erlaubnis bekommen, den Bezahl-Dienst PayPal für eBay-Nutzer, die noch unter 50 Bewertungspunkte haben, als Pflicht zu verlangen.

Dem Auktionshaus wurde von seinen Gegnern vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung zu nutzen, um PayPal, welches ein Tochterunternehmen von eBay ist, einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Die Wächter im Kartellamt sahen dies aber etwas anders. Sie stellten den Nutzen für die Online-Kunden des Auktionshauses in den Vordergrund, denen durch PayPal ein sicheres Bezahlen ermöglicht wir.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: eBay, Käufer, Kartellamt, Erlaubnis, PayPal
Quelle: winfuture.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2010 22:47 Uhr von PumaDAce
 
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Hmm. Viele können PayPal nicht leiden.

Ich musste zum Glück bis jetzt den Käuferschutz nicht in Anspruch nehmen. Daher kann ich auch nichts zur Abwicklung sagen wenn etwas mal schief gehen sollte bei eBay.

Persönlich habe ich nur gute Erfahrungen mit PayPal gemacht. Der Verkäufer hat innerhalb von ein paar Sek - Min sein Geld und kann die Ware losschicken. Zudem besitzt er nicht meine Bankverbindung.

Also...

So lange es keine Probleme gibt wieso nicht.
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24.04.2010 18:19 Uhr von Hawkeye1976
 
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@Puma: Ich habe den Käuferschutz via Paypal schon in Anspruch genommen und es wurde zügig abgewickelt.
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02.05.2010 10:05 Uhr von jmn47
 
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richtige Entscheidung: Gerade bei neuen eBay-Kunden gab es in der letzten Zeit bei einigen Einkäufen von mir häufig Probleme mit den Verkäufern, und PayPal mußte einspringen.

Darum ist die Vorgabe voll gerechtfertigt, da sonst der Käufer auf dem Schaden sitzen bleibt.

Unverständlich aber die Reaktion von eBay, die diese Verkäufer oft nicht sperrt.

Neueste Masche von einigen neuen Verkäufern, PayPal - Zahlung wird im Text ausgeschlossen, obwohl es ja offiziell angeboten wird. Angeblich kenne man sich damit nicht aus. Allerdings dürfte dieser Vermerk keine rechtliche Bedeutung haben, wenn man trotzdem mit PayPal zahlt. Und der Verkäufer riskiert auch die Sperrung seines Angebotes.

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