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Reutlingen: Neugeborenes nach Misshandlung durch Mutter tot

Vor einem Monat ist es in Reutlingen zu einem Zwischenfall zwischen Mutter und Säugling gekommen, der tödlich endete.

Eine 22-jährige Mutter tötete ihr Kind, indem sie es zu stark schüttelte. Durch das Schütteln erlitt der Junge Gehirnblutungen, wie die spätere Untersuchung feststellte.

Die Polizei konnte nach einigen Ermittlungen bereits feststellen, dass die Betreuer der betreuten Wohngruppe keine Chance hatten, diese Misshandlung zu unterbinden.


WebReporter: hannes1000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Misshandlung, Neugeborenes, Reutlingen
Quelle: www.bild.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2010 14:30 Uhr von hannes1000
 
+5 | -2
 
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Ich finde man sollte Eignungstests für Eltern durchführen, damit solche Unfälle sich nicht Wiederholen.
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23.04.2010 14:34 Uhr von _-ELK-_
 
+9 | -0
 
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betreute Wohngruppe: sagt doch eigentlich schon alles, oder?
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23.04.2010 14:35 Uhr von Muay_Boran
 
+4 | -14
 
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23.04.2010 14:48 Uhr von _-ELK-_
 
+7 | -1
 
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@Muay_Boran: Es ist weder Ehrenmord noch Familiendrama. Das war schlicht und ergreifend Kindesmisshandlung bis zur Todesfolge. Ehrenmord würde implizieren, dass das Kind sterben mußte um die Familienehre wiederherzustellen. In der Quelle kann ich sowas nicht lesen.
Familiendrama würde bedeuten, dass (fast) die ganze Familie ausgelöscht wurde. Die Mutter lebt aber noch. Wo also soll das Familiendrama sein?
Wo nimmst Du bei der dürftigen Quelle eigentlich die Information her, dass die Mutter keinen Migrationshintergrund hatte? Ehrenmorde finden doch in Deutschland auch genügend statt, oder?
Darüber hinaus gehe ich mal einfach davon aus, dass es auch in der Türkei überforderte / unfähige Eltern gibt. Genau so wie in der Schweiz, USA, Timbuktu und überall auf der Welt.
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23.04.2010 15:08 Uhr von kingmax
 
+2 | -1
 
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rock hoch beine spreizen: vögeln ist ganz einfach, schwangerschaft glückshormone, nach der geburt depro phase. eventuel vater weg, bzw keine ahnung wer der vater war, da rock hoch bei jedem daherkommenden schwanz.

hätte sie doch das baby zu adoption weitergegeben, dann hätte sie eine last weniger und eine kinderlose familie wäre glücklich.
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23.04.2010 15:22 Uhr von anderschd
 
+3 | -3
 
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Eignungstes für Eltern? Autor, sach mal nimmst du etwas verbotenes?
Wer solche Fordrungen stellt, sollte sich mal selbst durchchecken lassen.
Was genau würde denn getestet werden?
Wer entscheidet, ja Vater ok, Mutter so lala?!
Sowas hirnverbranntes hab ich schon lange nicht mehr gehört.

Das einige Mütter oder Väter damit nicht klar kommen, wird man niemals verhindern können, wird es immer geben.
Leider. Traurig aber Realität.
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23.04.2010 15:24 Uhr von Seelenkleister
 
+2 | -2
 
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ich finde man sollte bevor Frauen schwanger werden bei jeder eine Durchdrehtest machen...und wenn der positiv auf spastische Veranlagungen ausfällt: das Kinderkriegen verbieten!!!
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23.04.2010 15:34 Uhr von Trisa
 
+0 | -1
 
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@anderschd: Komm mal wieder runter!
*kopfschüttel*


Ein Benehmen ist das hier manchmal...
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23.04.2010 15:37 Uhr von anderschd
 
+1 | -0
 
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Runter? Ich bin doch gar nich oben. Benehmen? Ich frag doch nur.
Pervers ist das, was hier manche an den Tag legen. Ist zwar normal bei SN aber trotzdem nicht schön.

Oder findest du die Forderungen nach Eignungstests und spastischen Veranlagungen hier, als gerechtfertig, so mal als Frau gesehen?

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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23.04.2010 15:43 Uhr von Trisa
 
+0 | -0
 
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es geht auch sachlich. Dein Beitrag grenzt stark an Beleidigung. Und das "grenzt" auch nur, wenn man ein Auge zudrückt.

Hättest Du die 1.,2., und 5. Zeile nicht einfach weglassen können?
Das hätte doch auch Deine Meinung wider gespiegelt!

Nachtrag zu Deinem Nachtrag:
Aufgrund Deiner unsachlichen Wortwahl werde ich diese Frage nicht beantworten!

[ nachträglich editiert von Trisa ]
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23.04.2010 15:46 Uhr von anderschd
 
+1 | -1
 
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Sowas müssen andere und ich: ständig anhören. Is doch normal.
Beileidigend sind ganz andere Dinge.





Bei SN
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23.04.2010 15:49 Uhr von Trisa
 
+0 | -0
 
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Dass andere: schlimmer sind, kann ich nicht abstreiten.
Und ich finde es furchtbar.
Daher auch meine Bemerkung zum Benehmen.

Aber nur weil andere es tun... weißt schon. ;)
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23.04.2010 17:24 Uhr von Noseman
 
+0 | -1
 
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Anderschd hat nicht ganz unrecht: Ein Prinzip im Lehrbetrieb ist es, dass nur abgefragt wurde, was auch gelehrt wurde.

Sowas fehlt aber total. In der Schule lernt man jedenfalls weder, wie man mit Behörden klarkommt, wie man mit Säuglingen umgeht, selbst Sexualität und Verhütung wird oft immer nur auf verklemmte Art und Weise durchgenommen (danke dafür übrigens der Kirchenlobby).

Anstatt hier also erstmal die Eltern zu fordern, wie es der Autor tut, sollte man zunächst mal potentielle Eltern fördern und ausbilden.


Poppen tun die Menschen zwangsläufig irgendwann - die Kenntnisse um die daraus entstehenden Folgen solten ihnen vermittelt werden, und das ist ganz oft eben nicht der Fall.

Ich hab vor über 20 Jahren Abitur gemacht ua mit LK Biologie; aber selbst dort hat es kein Lehrer für nötig befunden, mal was näheres über Säuglingspflege zu sagen.

Dass Babyschütteln ein großes Problem ist hab ich erst recherchiert, kurz bevor ich selbst Vater wurde. Dass eine Mutter im betreuten Wohnheim das nicht abschätzen konnte, halte ich deshalb für durchaus plausibel.
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26.04.2010 06:36 Uhr von Asyxx
 
+0 | -0
 
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Sowas zu lesen macht mich extrem traurig, da ich selber Vater einer wunderbaren bald 2-jährigen Tochter bin. Ich unterstelle der Mutter jetzt nichtmal Tötungsabsichten, jedoch Überforderung und fehlende Reife. Für viele Kinder wäre die Adoptionsfreigabe wohl ein Segen.... Ich hoffe, die Mutter wird nicht ihr Leben lang von Schuldgefühlen geplagt.... Das Kind hat es (so hart es klingt) zum Glück jetzt hinter sich.... :,(

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