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Neue USB 3.0 Festplatten mit AES Verschlüsselung von Transcend

Die Firma Transcend hat die neue StoreJet 25D3 USB 3.0 Festplatte vorgestellt, welche in kürze in Deutschland erscheint.

Die neue USB 3.0 Festplatte kann an einen USB 3.0 Anschluss angeschlossen werden und ist mit älteren Standards kompatibel.

Für die Sicherheit sorgt eine AES 256-Bit Hardwareverschlüsselung, damit die Daten vor Fremdzugriffen geschützt sind.


WebReporter: SantaCruze
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Festplatte, USB, Verschlüsselung, HDD
Quelle: www.weltdergadgets.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2010 09:28 Uhr von Seelenspiel
 
+0 | -15
 
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23.04.2010 10:17 Uhr von PogoHoernchen
 
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@ Seelenspiel: Da liegst du etwas falsch, es steht auch in der News, dass es sich um eine Hardware-Verschlüsselung handelt. Da braucht man keine extra Software dazu :-)
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23.04.2010 10:45 Uhr von httpkiller
 
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@PogoHoernchen: Ja man braucht aber wahrscheinlich eine Software um den Schlüssel einzugeben. Ist ja auch bei den WD Platten mit Hardwareverschlüsselung so. Der Vorteil gegenüber einer reinen software Lösung liegt aber bei der Geschwindigkeit und CPU Auslastung.
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23.04.2010 11:12 Uhr von skriptkiddie
 
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Anschluss?? Hat USB 3.0 dann einen anderen Anschluss?
So wie der hier: http://www.yourimage24.de/...

[ nachträglich editiert von skriptkiddie ]
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23.04.2010 11:25 Uhr von Seelenspiel
 
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@PogoHoernchen: Das die Verschlüsselung Hardwareseitig erfolg ist mir auch klar... aber irgentwer muss der Hardware ja auch sagen, dass sie entschlüsseln soll oder? Also dementsprechend wäre dann wieder Software nötig..... und die ist sicher nicht auf jedem PC vorinstaliert.
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23.04.2010 11:27 Uhr von Sasy_Fashion
 
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@Skriptkiddi: Ja hat er. Da das bisherige Datenleitungspaar (D+/D-) im Kabel noch zwei weitere Aderpaare (plus einen weiteren Masseanschluss) erhalten hat, um die erhöte Datenrate zu ermöglichen. Musste auch der Stecker geändert werden.
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23.04.2010 12:30 Uhr von flatbox
 
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Keine gute Idee. Bereits bei früheren Herstellern hat sich gezeigt, dass die AES Verschlüsselung teilweise schlampig umgesetzt war. Man darf also skeptisch sein, ob das wirklich so sicher ist, wie eine gute AES Verschlüsselung das zulassen würde. Die c´t hatte darüber einmal ausführlich berichtet.
http://www.heise.de/...


Die bessere Idee wäre es eine Software-Festplattenverschlüsselung zu benutzen. Die wird mittlerweile auf Softwareebene so gut unterstützt, dass man locker über 100MB/s bei Entschlüsselung und Verschlüsselung kommt.

Bestes Beispiel: Truecrypt.
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23.04.2010 12:37 Uhr von flatbox
 
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@Seelenspiel: Wenn die Passwörter auf einer Keycard mitgeliefert werden, dann braucht es tatsächlich keine Treiber. So etwas gibt es z.B. mit RFID-Schlüssel. Man hält dann einfach den Anhänger an die Festplatte, drahtlos wird das Passwort übertragen, und zusammen mit dem Passwort vom Key kann dann die Hardware in der Festplatte die Daten entschlüsseln.

Dumm ist es nur, wenn die Keys verloren gehen. Dann muss man entweder neue Keys kaufen, oder darf eventuell das ganze Ding wegschmeißen.

Besser ist in diesem Falle so etwas wie TrueCrypt. Wer befürchten muss, dass der Bootsektor der eigenen Platte manipuliert wird, der kann bei Truecrypt außerdem den Bootsektor auf ein Medium packen und z.B. auf CD oder Stick mit sich herumschleppen und davon booten.
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23.04.2010 13:42 Uhr von Dracultepes
 
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@seelenspiel: Die software kann auch genausogut "Portable" sein und auf der Platte selber liegen so das man nichts installieren muss. Liegt die dann noch im Autostart ist doch alles perfekt.
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23.04.2010 13:55 Uhr von flatbox
 
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@Dracultepes: Stimmt so nicht ganz. Eine Software benötigt immer auch ein Betriebssystem. Auch wenn die Software portable ist, nützt einem das wenig, wenn man damit z.B. an einen Linux oder Unix-Host dran will.
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23.04.2010 14:03 Uhr von CanTk
 
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Macht man die Software für die gängisgsten BS drauf und ende.

Is bei Surfsticks etc oft auch nicht anders.
Can
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23.04.2010 14:25 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Das erzeugt ein Problem wenn man die USB-Platten mit Kunden und Auftraggebern austauschen möchte. Die sollte man nur einstecken müssen - und fertig. Ist ja nichts geheimes drauf.
Bei mir ist das eigentlich dafür gedacht, dem Kunden mal kurz 500 GB vorbeizubringen oder abzuholen.
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23.04.2010 16:40 Uhr von Dracultepes
 
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@flatbox: Muss man eben drauf achten das es auch ein Software für das verwendete Os gibt.

So ein Hardwaredongle läuft auch nicht immer ohne "treiber". Gleichen problem. Und wenn die verwendete Software zur verschlüsselung keinen Linuxclient hat, hat man wieder das Problem. Wobei die meisten ja TrueCrypt benutzen dürften. Da geht alles.

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