22.04.10 18:00 Uhr
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Werkrückschau des Malers Ernst Ludwig Kirchner im Frankfurter Städel

Am morgigen Freitag, den 23. April, wird nach rund 30 Jahren wieder eine große Retrospektive des expressionistischen Malers Ernst Ludwig Kirchner im Städel in Frankfurt eröffnet. Dabei werden von den 180 Exponaten, neben Gemälden und Skulpturen, auch einige weltbekannte "Straßenszenen" gezeigt.

Auch hier machte sich das Flugverbot wegen der Vulkanasche bemerkbar, denn drei Leihgaben aus Stockholm und New York konnten nicht nach Frankfurt gebracht werden. (ShortNews berichtete).

Das Städel besitzt eine der weltgrößten Galerien von Kunstwerken des Künstlers Ernst Ludwig Kirchner, der auch die Künstlervereinigung "Brücke" mitbegründet hat. Die Ausstellung kann bis 25. Juli besichtigt werden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Frankfurt, Museum, Städel, Werkrückschau, Ernst Ludwig Kirchner
Quelle: www.ln-online.de

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22.04.2010 18:00 Uhr von jsbach
 
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Der Name des Museums geht auf den Bankier Johann Friedrich Städel zurück, der 1815 testamentarisch festlegte, dass seine umfangreiche Kunstsammlung in eine Stiftung eingebracht wird. Daraus entstand eines der ältesten Kunstmuseen in Deutschland, der Komplex Städel Museum. (Bild zeigt den Kurator Felix Krämer (l) vor der Holzskulptur "Mutter und Kind" von Kirchner)

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