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"Blutskandal" am Münchner Oktoberfest: Immer mehr Ärzte werden freigesprochen

Im Fall des Münchner "Blutskandals" werden immer mehr Ärzte des BRK vom Vorwurf der Körperverletzung freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte zuletzt Ermittlungen aufgenommen, weil Ärzte Betrunkenen auf dem Münchner Oktoberfest, die von den Ärzten behandelt wurden, Blut abgenommen hatten.

Das Blut wurde auf den Alkoholgehalt, Leber- und Nierenwerte überprüft. Die Daten wurden für eine Studie verwendet. Meist gab es von den Patienten keine Einwilligung für die Blutentnahme und Experten bezweifeln, dass die Prozedur notwendig war.

Nach dem Vorfall hatte der Leiter der Studie Hausverbot bekommen und die Leiterin der Station, deren Stellvertreter und der Einsatzleiter wurden abgelöst. Des Weiteren hat das BRK Maßnahmen eingeleitet, dass das Vertrauen in die ärztliche Versorgung des diesjährigen Festes gefördert wird.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Studie, Arzt, Blut, Oktoberfest, Freispruch
Quelle: www.tz-online.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2010 16:30 Uhr von raptor86
 
+33 | -7
 
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*verwirrt*: "weil Ärzte Betrunkenen auf dem Münchner Oktoberfest, die von den Ärzten behandelt wurden, Blut abgenommen hatten."

hää?
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22.04.2010 16:43 Uhr von 0wnZ
 
+24 | -7
 
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Lesen ist eine Gabe. Ist doch eindeutig.

Es waren Betrunkene auf dem Oktoberfest und diesen Leuten wurde im Zuge ihrer Behandlung durch die Ärzte auch Blut abgenommen.

Meine Meinung dazu: unter aller Sau! Sofern kein Strafbestand vorliegt oder ähnliches muss niemand der betrunken ist Blut abgenommen bekommen.
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22.04.2010 17:01 Uhr von Dracultepes
 
+19 | -0
 
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Keine Körperverletzung? Na das ist ja ein starkes Stück. Vielleicht sollte man denen auch einfach mal Blut abnehmen. Ich meine Festhalten und dann gegen den Willen abnehmen, man braucht dafür ja anscheinend kein Einverständnis mehr und Körperverletzung scheint es nicht zu sein, also nicht verboten.

/ironie

Wieder mal ein weltfremder Richter.
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22.04.2010 17:08 Uhr von badmaxx1990
 
+7 | -6
 
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naja: ich glaub den meisten war es eh egal weil se davon nix mehr mitbekommen haben
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22.04.2010 17:08 Uhr von Achtungsgebietender
 
+17 | -36
 
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22.04.2010 17:39 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -3
 
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Holprig zusammengefasst, reisserische Über- schrift, dadurch keine in sich schlüssige News. Um ein rundes Bild zu bekommen, muss man die Quelle lesen. Darum: Keine gute Bewertung.



Zur News an sich: Mir kann keiner erzählen, dass die anderen Ärzte nicht Bescheid wussten. Ich lerne daraus bzw, sehe mich bestätigt, weil ich es schon als Kind aus Anschauung gelernt habe, dass man nie so viel trinken sollte, dass man in einem Krankenhaus landet, oder den Johannitern in die Hände fällt und keine klare und ernstzunehmende Meinungsäusserung mehr hinbekommt.
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22.04.2010 19:33 Uhr von Strange00
 
+6 | -5
 
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Wo bitte ist hier das Problem? Wenn jemand so betrunken ist, das er ärztliche Hilfe aufsucht/ gebracht wird oder eine Ambulanz-Streife so jemanden findet, dann muss schon sehr viel Promille vorhanden sein...

Und damit man einschätzen kann wieviel jemand getrunken hat, ist sowas doch okay...
Denn auf dem Oktoberfest wird oft so viel getrunken, das es schon öfters lebensgefährlich wurde....
Und versuch mal mit einen fast leblosen Menschen eine "Atem-Test" zu machen....
Sich da als Arzt abzusichern ist vollkommen in Ordnung.

Diese Personen die extrem betrunken sind, sind auch selbst gefährdet in diesem Moment und da wird auch nicht halt gemacht, wenn da jemand sich weigert...


Ich seh´da wirklich keinerlei Körperverletzung. Eher umgekehrt... die Körperverletzung haben die sich mit dem übermäßigem Alkohol selbst angetan....
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22.04.2010 19:44 Uhr von Susi222
 
+9 | -1
 
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ich glaube: das, was eigentlich beanstandet wird, ist gar nicht die Blutabnahme an sich, sondern die Verwendung der Daten für eine Studie.
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22.04.2010 20:10 Uhr von Zappenduster23
 
+12 | -1
 
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Also, jetz mal ganz langsam für alle zum mitschreiben. Wenn stark alkoholisierte, bewusstseinsgetrübte oder sogar bewusstlose Patienten in der Sanitätsstation ankommen wird denen, wenn das nicht vom Rettungsdienstpersonal draussen am Auffindungsort schon gemacht wurde, eine Infusionsnadel gelegt und Blut abgenommen. Mit diesem wird dann der Promillewert und evtl auch ein Drogenscreening gemacht. Hier geht es NUR darum, dass das Blut auch für Studienzwecke genommen wurde, das war der springende Punkt. Es ist STANDARD in der Notfallmedizin bei derart alkoholisierten eine Infusionsnadel zu legen um das im Notfall nicht mehr machen zu müssen. Also bevor hier manche grosse Reden schwingen, sollten sie sich erstmal informieren
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22.04.2010 21:20 Uhr von aaargh
 
+2 | -2
 
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@vorgänger: Danke. Das wollte ich auch anmerken...
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22.04.2010 22:06 Uhr von Strange00
 
+3 | -0
 
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Okay und warum wird dann hier von Körperverletzung gesprochen?

Wenn es nur darum ging, dass diese Daten an Dritte gebracht wurden, dann hätte man wohl eher von Schweigepflichtsverletzung oder ähnlichem gesprochen....
Aber es hieß "Körperverletzung" !

Hier nochmal ein Zitat aus der News:
"Meist gab es von den Patienten keine Einwilligung für die Blutentnahme und Experten bezweifeln, dass die Prozedur notwendig war. "
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22.04.2010 23:02 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -3
 
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Die Ärzte sollen nach Stuttgart zum Volksfest in die Vororte kommen, oder nach Bonn beim Karneval. Da liegen die Betrunkenen um 5 Uhr früh mitten auf der Strasse und dem Gehsteig. Slalomfahren ist angesagt.
Wenn die Ärzte eine Statistik oder Untersuchung erstellen zum Wohle der Trunkenbolde dann bitte sehr.
Wer übt eigentlich die Körperverletzung aus? Der Arzt, der mit einer Studie helfen will - oder der Wirt, der die Leute bis ins Koma abfüllt?
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22.04.2010 23:39 Uhr von elknipso
 
+2 | -1
 
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@Achtungsgebietender: Wie schaffst Du es eigentlich immer noch dann wenn man denkt Deine Kommentare hätten den maximal möglichen Grad an Unwissen und einer sehr einfachen Sicht der Dinge erreicht, doch noch eins drauf zu setzen?
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23.04.2010 01:08 Uhr von theG8
 
+1 | -1
 
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@elknipso: Bitte gehen Sie weiter und lassen Sie den Troll einfach in seinem Erbrochenen liegen. Hier gibt es nichts zu sehen!

;)
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23.04.2010 06:46 Uhr von Subzero1967
 
+1 | -2
 
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Wie viel??? Die Staatsanwaltschaft hatte zuletzt Ermittlungen aufgenommen, weil Ärzte Betrunkenen auf dem Münchner Oktoberfest, die von den Ärzten behandelt wurden, Blut abgenommen hatten.

Wie viel Alkohol muss man Trinken um so einen Satz zu schreiben.
Das war wohl die eigentliche Studie.

Zum Thema hört sich nach Körperverletzung an,denn nicht jeder war so stark Alkoholisiert das derartige Schritte eingeleitet werden müssen.
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23.04.2010 08:32 Uhr von halloechen
 
+2 | -1
 
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Es ist völlig egal: wie betrunken ich bin, wenn ich nicht bewusstlos bin, besteht keine akute Gefahr für Leib und Leben! Also ist es Körperverletzung, wenn mir ohne meine Einwilligung Blut abgenommen wird um Leber-/Nierenfunktion zu testen, das hat NICHTS mit Notfallmedizin zu tun.

Ein einfaches Alkohol/Drogenscreening für bewusstlose finde ich ja noch akzeptabel um die richtige Behandlung zu bestimmen, aber ein Leber und Nierenfunktionstest verstößt ohne meine Einwilligung gegen das Recht auf Informelle Selbstbestimmung! Und wenn ich im Koma liege, wird die Einwilligung meiner Angehörigen benötigt!

Ich war noch nie soweit das ich von Ärzten behandelt werden musste nachdem ich Alkohol getrunken habe, weiß aber das ich mich definitiv dagegen wehren würde, wenn mir einer Blutabnehmen wollen würde.
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23.04.2010 09:07 Uhr von Susi222
 
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@subzero1967: Das ist eine ganz normale deutsche Satzkonstruktion, die die Grammatik durchaus vorsieht. Inhalt sind zwei eingeschobene Nebensätze, der eine davon ein aufgelöster Genitiv und das Wort "Betrunkenen" ist ein stinknormales Dativobjekt. Also, nichts Falsches. Nur können anscheinen einige Leser keine anspruchvolleren Sätze mehr lesen und haben Schwierigkeiten zwei Verschachtelungen im Satz auseinanderzuschachteln. Aber man kommt nach dem Lesen diverser Zeitungen oder Kurznews vielleicht auch aus der Übung Sätze zu lesen, die ein paar Worte mehr beherbergen. Im Lateinischen und gerade bei Caesar oder Cicero, gibt es solche Satzkonstruktionen übrigens beinahe in jedem Satz.

[ nachträglich editiert von Susi222 ]
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23.04.2010 12:48 Uhr von Subzero1967
 
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@susi: Ganz offensichtlich erkennst du deinen Fehler nicht.

Die Staatsanwaltschaft hatte zuletzt Ermittlungen aufgenommen, weil Ärzte Betrunkenen auf dem Münchner Oktoberfest Blut abgenommen hatten.

So hätte niemand gemeckert.
Aber die von Ärzten behandelt wurden ist kein eingeschobener Nebensatz,da es sich inhaltlich um eine Wiederholung handelt.
Also Sinnlos.

Bei dem Original stellt sich die Frage wer außer den Ärzten hätte sonst noch behandeln dürfen.

Und bitte verschone mich mit vergleiche die in eine andere Zeitepoche zum guten Ton gehört hat
Ich bin halt jetzt auf dieser Welt!!!

[ nachträglich editiert von Subzero1967 ]
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23.04.2010 13:02 Uhr von DEMOSH
 
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BLUTSKANDAL: Ärzte und Pfaffen haben Narrenfreiheit.
Bei Ärztefusch und Kindermissbrauch verjährt alles nach
drei Tagen.
Vielleicht können sie jetzt einfach Organe entnehmen.
Übrigens:
Ärzte und Kirchensendungen werden von der Kirche und den
Ärztenkammern gesponsert.
Soll ihr sehr schlechtes Image aufpolieren.
Jetzt gibt es sogar Gerichtssendungen,die mit der Realität
nichts zu tun haben.
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23.04.2010 13:04 Uhr von Schwertträger
 
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@Subzero1967: Teilweise richtig. Man müsste in dem Satz lediglich das Wort "den" durch "eben diesen" ersetzen.
Also: Die Staatsanwaltschaft hatte zuletzt Ermittlungen aufgenommen, weil Ärzte Betrunkenen auf dem Münchner Oktoberfest, die von eben diesen Ärzten behandelt wurden, Blut abgenommen hatten.

Dann hast Du zwar Recht damit, dass es eine sich teilweise überlappende Information ist, aber sie wäre, und da hat auch Susi222 Recht, grammtisch nach wie vor korrekt.
Ob es auch elegant ist, das auf diese Weise zu lösen, steht auf einem anderen Blatt. Das erwähnte ich ja schon auf Seite eins mit meiner Kritik in Richtung "holprig".

Viel schlimmer finde ich aber die Überschrift auf Bild-Niveau, die schon in der Quelle mies war. Sowas muss man ja nicht übernehmen.



Nun aber noch zu Deinem wahrscheinlich um Unmut voreilig rausgehauenen und wenig überlegten (und auch fehlerbehafteten) Satz: "Und bitte verschone mich mit vergleiche die in eine andere Zeitepoche zum guten Ton gehört hat. Ich bin halt jetzt auf dieser Welt!!!"

Da wir heutigen Menschen stilistisch sehr wohl, wiederholt und andauernd in alten Zeiten bedienen (moderne Filme folgen z.B. teils immer noch stilistischen Elementen, die schon bei den alten Griechen üblich waren), ist die Aussage "ich lebe halt heute und nicht damals" ein doch eher tunlichst zu vermeidender Tritt ins riesige Fettnäpfchen. Es sei denn, man möchte demonstrieren, dass man über solche Zusammenhänge und das eigene moderne Leben wenig reflektiert.
Das gibt´s natürlich auch.

Dazu kommt, dass man sich ja eigentlich an Höherem orientiert und nicht am Fünf-Wort-Satz-Bild-Standard der Jetztzeit. Schon deshalb würde ich nie in einem öffentlichen Forum zugeben, dass altrömischer Stil für mich keine Überlegung wert ist.



[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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23.04.2010 13:23 Uhr von TGnow
 
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@halloechen: Das ist absoluter Quatsch, den du da schreibst.
Bei so kleinen invasiven Maßnahmen benötigt man keine ausdrückliche Zustimmung (weder schriftlich noch mündlich). Allein die Tatsache, dass der Aufklärung ("Ich nehme ihnen jetzt Blut ab/ Ich lege ihnen jetzt eine Nadel") nicht ausdrücklich widersprochen wird reicht als Zustimmung vollkommen aus. Die Bestimung der Leber- und Nierenenzyme ist schon kritischer aber auf keinen Fall eine Körperverletzung. Aber da die Daten mit Sicherheit nicht personenbezogen in die Studie eingeflossen sind besteht auch hier weder ein Bruch mit dem Arzt-Patienten-Geheimnis, noch mit der informellen Selbstbestimmung.

"Und wenn ich im Koma liege, wird die Einwilligung meiner Angehörigen benötigt!"
Ähhhhhm.........NEIN!
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23.04.2010 14:48 Uhr von Subzero1967
 
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@Schwertträger: Nun du magst ja in der Vergangenheit verteile zu sehen .Und ich halte es für haltlos sich an Filme(ergo Fiktion) zu orientieren.

Also sehe ich keinen Zusammenhang zwischen meiner Aussage und der Griechischen Mythologie oder sonst irgend etwas das du hier recht demonstrativ propagierst.

Aber es sollte schon klar sein das hier lediglich die weiter Entwicklung der Aussprache und der Grammatik im Vordergrund meiner Aussage stand.

Somit ist dieser Satz(Die Staatsanwaltschaft hatte zuletzt Ermittlungen aufgenommen, weil Ärzte Betrunkenen auf dem Münchner Oktoberfest, die von den Ärzten behandelt wurden, Blut abgenommen hatten. ) einfach Grammatikalisch falsch.
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29.04.2010 17:57 Uhr von shadow#
 
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Der Richter spinnt doch! Juristisch gesehen war das in den meisten Fällen Körperverletzung.
Es will nun natürlich keiner dass die Ärzte für ihre Dummheit schwerwiegende Konsequenzen zu tragen haben, aber ein "blaues Auge" ist angebracht.
So sendet der Richter das Signal, dass es völlig in Ordnung ist, irgendwelche unnötigen Prozeduren an Patienten durchzuführen für Studien, von denen der Behandelte nicht einmal weiss!
Der Leiter der Studie ist nochmal ein ganz anderes Kaliber. Wenn der damit davonkommt, Ärzte zur Körperverletzung anzustiften und mit haufenweise Daten zu jonglieren die zum Großen Teil nicht existieren dürften oder die ihn zumindest nichts angehen, ist es nur noch ein ganz kleiner Schritt, bis ich damit rechnen muss dass mit irgendwelche Irren im Namen der Wissenschafft in der Fußgängerzone Nadeln in den Arm rammen.

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