22.04.10 11:51 Uhr
 586
 

EU-Lobbywächter werfen deutschen Firmen Undurchsichtigkeit vor

Deutsche Unternehmen werden wegen ihrer undurchsichtigen Interessenspolitik von den EU-Lobbywächtern kritisiert.

Laut einer Studie der "Friends of the Earth Europe" haben sich erst 30 der 50 größten Unternehmen Europas in die Lobby-Register der Europäischen Kommission eintragen lassen. Zu den bisher nicht eingetragenen, deutschen Firmen gehören unter anderem auch die Deutsche Bank, BMW, E.ON und RWE.

Aber auch die Firmen, die sich in die Liste eingetragen haben, werden wegen ihrer unrealistischen Angaben kritisiert.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, EU, Kritik, Firma, Lobby, Wächter, Europäische Kommission
Quelle: de.news.yahoo.com
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.04.2010 12:41 Uhr von Baststar
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
dazu noch dieses video http://www.youtube.com/...

und ich kanns mir dann auch vorstellen, warum ;)
Kommentar ansehen
22.04.2010 12:50 Uhr von Conner7
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
mhhh: "Friends of the Earth Europe" sagt mir nichts ;-)
ich kenne nur "Defenders of the Earth"
Kommentar ansehen
22.04.2010 13:24 Uhr von Flo77
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Wenn man schon abschreibt, dann doch bitte Richtig. Die hier genannten Unternehmen (Dt.Bank, BMW etc.) gehören gerade zu den 20 der größten 50 Unternehmen, die sich nicht haben registrieren lassen.

Peinlich, peinlich für den Autor und die News-Checker, denen ein so offensichtlicher Fehler nicht auffällt.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?