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Abrechnungsskandal um Krebs-Medikamente größer als bisher angenommen

Der Millionenbetrug um aus dem Ausland günstig importierten Krebsmedikamenten nimmt neue Dimensionen an. Die seit Ende des letzten Jahres angeklagten Apotheken sollen mit nicht verkehrsfähigen Zellwachstumshemmer für Krebspatienten gehandelt haben.

Aufgrund einer Anzeige des Pharmakonzerns Sanofi-Aventis, ermittelt die Staatsanwaltschaft Mannheim jetzt gegen einen Konzern, der mit ausländischen Arzneimitteln mit einem in Deutschland geschützten Wirkstoff gehandelt haben soll.

Die betrogenen Krankenkasse rechnen im Abrechnungsskandal mit enormen Kosten: In Niedersachsen steht ein Apotheker im Visier, dessen Gewinn auf 1,6 Millionen Euro geschätzt wird. Die AOK und die Techniker Krankenkasse gehen von einem Schaden im Millionenbereich aus.


WebReporter: Redaktionsfunke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Krebs, Medikament, Abrechnung
Quelle: hamburg.business-on.de

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