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USA: Scharfe Diskussion über die Bedeutung von Fahrrädern

Der US-amerikanische Verkehrsminister Ray LaHood hat eine heftige Diskussion um die Bedeutung von Fahrrädern ausgelöst. Er wünscht sich im Rahmen von Obamas Initiative zur Anhebung der Lebensqualität für das Fahrrad eine genauso große Wichtigkeit wie für das Auto.

In seinem Blog kündigte er "das Ende des Vorzugs motorisierten Verkehrs auf Kosten des nichtmotorisierten" an und erntet so Kritik von der Gegenseite. Die Idee sei unsinnig und gefährde die US-Wirtschaft.

Teil des Plans ist der Ausbau von Rad- und Fußwegen. Außerdem möchte LaHood, dass "Fußgängern und Radfahrern auf Augenhöhe mit anderen Verkehrsteilnehmern" gesehen werden. Fahrradfahrer feiern ihn für seine fortschrittlichen Ideen.


WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Verkehr, Fahrrad, Diskussion, Bedeutung, Ray LaHood
Quelle: www.rooster24.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2010 13:31 Uhr von mediareporter
 
+4 | -1
 
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Es ist schön zu sehen, dass auch in den USA nun mehr für die Umwelt getan wird. Bleibt nur zu hoffen, dass LaHood genug Unterstützung erfährt. Weitere Details gibt es in der Quelle.
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21.04.2010 17:55 Uhr von Conner7
 
+1 | -5
 
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Na dann viel Spass Amis.

Fahrradwege auf Strassen
Fahrradfreundliche Städte

Drauf geschi******

"Ich brauch sie nicht
Und ich hab sie nie gebraucht"
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22.04.2010 10:45 Uhr von a_gentle_user
 
+2 | -2
 
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@Conner: du brauchst sie nicht, viele andere schon.

Dich braucht womöglich auch keiner und? Sollen wir jetzt auch auf dich schei....?
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22.04.2010 12:15 Uhr von Conner7
 
+1 | -0
 
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ich fahre übrigends selbst auch fahrrad.

Meine Kritik richtet sich an diese überpopulation an Fahrradspinnern auf engen Straßen, seien es unübersichtliche Landstraßen oder Wege an Flüssen. Wo 3-4 Radaffen nebeneinander fahren müssen und die Fussgänger an die Seite springen sollen. Aber am liebsten sind mir die Radrennidioten. Der Bierbauch liegt auf dem Oberrohr des Rahmens und das viel zu enge T-Mobile-Trikot platzt bald. Egal wo man sie trift, ob Fahrradweg vorhanden oder nicht, sie fahren grundsätzlich mitten auf der Strasse. Signale sind ihnen fremd und auch sonst entsprechen ihre Räder nicht den allgemeinen Verkehrsvorschriften. Diese Personen müssen sich nicht wundern, wenn sie auf einer unübersichtlichen Landstrasse (wo 70kmh+ gefahren) übersehen und überfahren werden. Da hört meine Nächstenliebe auf.

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