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Bankautomaten: "Skimming"-Betrug könnte leicht verhindert werden

Das betrügerische sogenannte "Skimming" an Bankautomaten könnte, laut dem Bundesverband der öffentlich bestellten und vereidigten sowie qualifizierten Sachverständigen(BVS), leicht verhindert werden.

Unter "Skimming" versteht man das Abfangen der Daten durch Aufsätze an den Kartenschlitzen der Bankautomaten und das Ausspähen des Pin-Codes mit einer versteckten Kamera.

Laut den BVS wäre es aber für die Banken ein leichtes, dieses zu Verhindern. Durch den Einbau von Anti-Skimming-Modulen, die ein Magnet-Störfeld aufbauen, wäre es möglich, die Lesegeräte der Kriminellen außer Betrieb zu setzen. Der BVS fordere die Banken auf, die Automaten schnell umzurüsten.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Betrug, Skimming, Bankautomat
Quelle: de.news.yahoo.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2010 12:54 Uhr von _-ELK-_
 
+50 | -3
 
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das würde ja: Geld kosten und somit die Bonizahlungen an die Funktionäre eventuell schmälern. Das geht nun wirklich nicht.
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20.04.2010 13:27 Uhr von greatlyusa
 
+4 | -14
 
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20.04.2010 13:27 Uhr von cikko
 
+1 | -1
 
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gabs mal ne zeit lang, wurde ja ganz groß mit geworben:
sicher ist alles was grün ist blabla.
nur dann waren die ganzen grünen dinger da weg
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20.04.2010 13:55 Uhr von stumpi79
 
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@greatlyusa: Mensch, hätten die doch vorher dich gefragt!
Dass das noch keiner beachtet hat... ^^

Magnet-Störfeld != Stabmagnet
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20.04.2010 14:07 Uhr von maretz
 
+2 | -12
 
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20.04.2010 15:04 Uhr von Kappii
 
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@maretz: dein Kommentar zeugt wirklich von viel Fachkenntnis. [/i]
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20.04.2010 15:19 Uhr von BigNose82
 
+0 | -0
 
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@stumpi79: Du sagst es, den gleichen Kommentar hatte ich auch sofort im Kopf
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20.04.2010 16:20 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -0
 
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@ maretz und greatlyusa: haha ihr zwei pfosten made my day :D
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20.04.2010 19:29 Uhr von hofn4rr
 
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der gewöhnliche betrüger: mit entsprechend krimineller energie, wird sich durch ein magnetfeld kaum beeindrucken lassen.

mit sowas wird man mit etwas mu-metall leicht fertig.
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20.04.2010 20:42 Uhr von MrDesperados
 
+1 | -0
 
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Arbeite bei einem der führenden Unternehmen die Automaten für den Bankensektor herstellen und die Technik um Skimming zu verhindern ist bereits sehr gut und ausgereift. Das Problem sind definitiv die Banken, die momentan einfach einen Sparkurs eingelegt haben und viele Ihrer Automaten nicht aufrüsten.

In einem Nebenort stehen noch 10-15 Jahre alte Geräte, die bei näherer Musterung kaum einen Schutz gegen Skimming bieten. Ich begutachte solche Automaten immer zuers, denn einen besseren Schutz als die eigene Wachsamkeit gibt es nicht. Leider werden diese Betrüger auch immer einfallsreicher, sodass ein ungeübtes Auge einige Manipulationen nur noch schwer erkennen kann.
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21.04.2010 13:06 Uhr von Eastman
 
+0 | -0
 
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Anti-Anti-Skimming: Das ebdet bestimmt wieder, wie der Wettzlauf zwischen Hase und Igel. Setzt man ein Anti-Skimming-Modul ein, das durch Magnetimpuse den Lesekopf eines vor den Kartenschlitz gepappten illegalen Kartenlesers stören soll, dürfte es nicht lange dauiern, bis diese Gerätchen auch mit einer wirkungsvollen magnetischen Abschirmung versehen sind.

Das einzige was hilft: Selber aufmerksam kontrollieren, ob am Automat etwas ist, das sa nicht hin gehört, also Tastatur und Kartenschlitz im Automaten nicht bündig in die Gehäuseplatte eingelassen sind, sondern irgendwie erhaben sind.
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21.04.2010 13:40 Uhr von Plattererick
 
+2 | -0
 
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zu teuer: wir machen das mit den bunten Fähnchen, dann klappt es auch wieder mit den Boni!
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22.04.2010 09:18 Uhr von Frankenaffe
 
+1 | -0
 
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Wieso so kompliziert? Hier in Nürnberg haben die Sparkassen grünlich-durchsichtige Aufsätze für den Kartenschacht und Edelstahlmetalrahmen fürs Tastenfeld. Der Rahmen schirmt das Tastenfeld vor neugierigen Blicken ab und ist ober- und unterhalb des Feldes mit 2 Stangen verbunden. So ist es auch nicht möglich ein 2. Tastenfeld aufzulegen ohne das man es nicht merkt.

In meinen Augen sind das ziemlich effektive, und nicht sonderlich aufwendige Maßnahmen die auch sehr schnell installiert wurden nachdem ein paar Vorfälle im Raum Nürnberg aufgetreten sind. Also Daumen hoch für die Sparkasse Nürnberg.
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22.04.2010 12:11 Uhr von MrEisbaer
 
+0 | -0
 
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@Klaus Ch. Wein: "Gar nichts! Die Mythbusters haben diesen Mythos zerstört. Nichtmal ein Magnetfeld mit einer Flußdichte von einem Tesla hat den Informationen auf dem Magnetstreifen etwas anhaben können. "

Anscheinend nicht richtig aufgepasst oder?

Denn bei einer Karte hatten sie es geschafft, das die Daten auf dem Streifen unlesbar waren.
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23.04.2010 12:50 Uhr von TSch281
 
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Beste Methode gegen Skimming: Also ich hab die beste Methode gegen Skimming.
Einfach kein Geld oder nen Minus aufm Konto, vll. gibts dann sogar noch Betrüger die Geld aus Mitleid einzahlen ;-) .

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