20.04.10 08:11 Uhr
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Verkehrsminister Peter Ramsauer im Kreuzfeuer

Verkehrsminister Ramsauer gerät zur Zeit unter herbe Kritik, auch Parteikollegen nennen sein Krisenmanagement unglücklich.

Bei den großen Airlines wird ihm die Schuld am Millionenverlust gegeben. Es herrscht Unverständnis zum Flugverbot. Auf die Frage, warum ein paar Kilometer weiter geflogen werden darf, beispielsweise in Österreich, weiß Ramsauer keine Antwort.

Unter Kritik geraten war Ramsauer, weil das Flugverbot auf Daten aus einem Computermodell aus Großbritannien basiert.


WebReporter: Weird_Ed
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Peter Ramsauer, Verkehrsminister, Aschewolke, Flugverbot
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2010 08:18 Uhr von Seelenspiel
 
+10 | -0
 
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Erinnert mich: bissel an Kleinkinder... "Mami Mami der darf doch auch wieso darf ich nicht?"...

Wenn er nein sagt gibts Milliardenverluste, wenn er ja sagt und die Theorie mit der Asche stimmt dann gibts Tote...
jetz hackt doch nich so auf dem Mann rum. ^^
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20.04.2010 08:26 Uhr von Klassenfeind
 
+5 | -0
 
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Ich bin zwar kein Wähler: von CDU/CSU...trotzdem finde ich,das sich Herr Ramsauer sehr Verantwortungsbewust verhalten hat. Stellen wir uns mal vor,er hätte den Flugbetrieb schon am Wochenende frei gegeben und nur ein Flugzeug wäre wegen der Asche abgestürzt...über die vielen Schadensersatzforderungen möchte ich gar nicht nachdenken und auch nicht über die Vorwürfe gegen ihn..aus allen Zeitungen....
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20.04.2010 08:45 Uhr von Zero_GravitY
 
+2 | -5
 
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und wiedermal sieht man, dass der gewinn und das geld wichtiger sind als der schutz des menschen.
der ramsauer sieht das grad aber anders..

naja.
mir solls egal sein, soll die menschheit krepieren! auf welche weise ist mir egal :)

[ nachträglich editiert von Zero_GravitY ]
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20.04.2010 08:52 Uhr von Uyless
 
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Verständnis: Ich muss ganz ehrlich sagen, auch wenn ich kein großer Fan der CDU und dessen Politik bin: Es gibt keine wissenschaftliche Beweise gegen den Verdacht der hohen Konzentration von Eisen in unserem Flugraum. Es gibt nur Erfahrungswerte mit einem bereits verunglücktem Flugzeug und Berechnungen von einer sich ausbreitenden Wolke. Es ist ihm auf garkeinen Fall zum Vorwurf zu machen, dass Menschenleben vor den Einnahmen irgedwelcher Gesellschaften steht. Natürlich hätte man sich besser darauf vorbereiten können und schon viel früher Messungen machen können. Aber in Anbetracht der Umstände kann man nur draus lernen. Es wurde endlich mal im Wohle des Volkes entschieden. Hut ab!
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20.04.2010 09:33 Uhr von ROBKAYE
 
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Dieser Vulkanausbruch wurde nur genutzt um der europäischen Wirtschaft zu schaden, da geh ich jede Wette ein... es kann nicht sein, dass ganz Europa sich bei der Frage des Flugverbots auf eine Computersimulation der britischen Met Office bezieht, der britische Wetterdienst, der uns schon die Lüge über die Klimaerwärmung aufgetischt hat und auch einer der Beteiligten im Climategate-Skandal ist. Das Volcanic Ash Advisory Center (VAAC) wird auch vom Met Office betrieben.

Das ist alles nicht ganz schlüssig...

http://www.youtube.com/...!
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20.04.2010 11:36 Uhr von aawalex01
 
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Kritik ist berechtigt: Die Kritik ist berechtigt.Selbst in Dänemark fliegen die wieder und dieses Land liegt wohl näher an Island als Deutschland.Aber ist halt typisch Deutschland.Erstmal immer schön Panik schiebn.Ich sag nur Schweinegrippe.

Zudem hätte man das Aufklärunsflugzeut viel früher in Luft schicken müssen und nicht erst gestern oder wann das war.
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20.04.2010 22:08 Uhr von bangemann
 
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@aawalex01: "Die Kritik ist berechtigt.Selbst in Dänemark fliegen die wieder und dieses Land liegt wohl näher an Island als Deutschland"
Dummerweise breitet sich die Wolke nicht in Form von konzentrischen Kreisen aus, sondern wandert mit den atmosphärischen Strömungen. Und die laufen derzeit ziemlich direkt von Island nach Mitteleuropa.

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