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Urteil: Privates Surfen am Arbeitsplatz nicht sofort ein Kündigungsgrund

Das Landesarbeitsgericht in Mainz hat entschieden, dass es nicht ohne weiteres ein Kündigungsgrund ist, wenn man während der Arbeit privat im Internet surft.

Der Kläger hatte sich in diesem Falle sogar schriftlich bereit erklärt, das Internet nur dienstlich zu nutzen.

Weder der Gegenstand des Surfens, noch die Handlung an sich habe einen negativen Einfluss auf die Leistung des Arbeitnehmers gehabt, so das Gericht.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Urteil, Kündigungsrecht, Landesarbeitsgericht
Quelle: www.dnews.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2010 14:35 Uhr von CroNeo
 
+5 | -0
 
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Puuuhhh nochmal Schwein gehabt! :)
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19.04.2010 15:43 Uhr von Tilman89
 
+2 | -0
 
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Hmm was mach ich hier denn gerade?? :)
Trotzdem nicht so toll wenns der Chef sieht!

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