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Schönheits-OP: Ärzte sollen Grenzen zur Lifestyle-Medizin abstecken

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen Chirurgen, Günter Germann, fordert Mediziner auf, die ästhetische Medizin besser von der Lifestyle-Medizin abzugrenzen.

Demnach soll nicht gleich jeder "Modetrend" chirurgisch umgesetzt werden und die Chirurgen sollen sich durchaus bewusst sein, dass nicht jede Bitte nach einer körperlichen Veränderung umgesetzt werden muss. Vielmehr müssen die Ärzte den Eingriff ethisch vertreten können.

Eine seriöse ästhetische Medizin, kann nach Auffassung Germanns, nur durch diese Überlegungen dazu dienen, Menschen mit zum Beispiel entstellter Nase oder Ohren oder nach einer Brustamputation, wieder Lebensqualität zu geben. Grenzen muss es dann dort geben, wo Menschen versuchen ihr Idol nachzuahmen.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Arzt, Medizin, Lifestyle, OP, Schönheit
Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de

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