18.04.10 14:39 Uhr
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Aschewolke: Ist das Flugverbot überhaupt sinnvoll?

In Folge der durch einen isländischen Vulkan ausgestoßenen Aschewolke herrscht in Europa ein Flugverbot. Trotzdem sind zehn Lufthansa-Maschinen, allerdings ohne Reisende, von München nach Frankfurt am Main geflogen. Bei einer Überprüfung der Flugzeuge konnten keine Beschädigungen festgestellt werden.

"Die Maschinen flogen in 8.000 Metern Höhe und damit in der angeblich kritischen Zone", so die Lufthansa. Weder Scheiben, Außenhaut noch Triebwerke wurden beschädigt, heißt es weiter. Ähnliche Meldung kamen auch von Air Berlin und der KLM.

Die Fluggesellschaften kritisieren, dass das Flugverbot aufgrund von PC-Simulationen ausgesprochen worden ist und nicht auf realen Untersuchungen der Luft beruht.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Lufthansa, Vulkan, Sinn, Aschewolke, Flugverbot
Quelle: www.rp-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2010 14:44 Uhr von Hartz4User
 
+33 | -3
 
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Okay dann mal wieder alle Flieger in die Luft schicken, aber wehe es stürzt einer ab, dann soll sich keiner beschweren.
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18.04.2010 15:09 Uhr von Phyroad
 
+9 | -10
 
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Wenn ich in Köln in den Himmel schaue frage ich mich auch wo die Aschewolke bleibt. (sommerblauer wolkenloser Himmel)
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18.04.2010 15:17 Uhr von Jerry Fletcher
 
+16 | -0
 
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Aschewolke: na wenn Aschnewolke mal nicht das unwort 2010 wird ..
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18.04.2010 15:42 Uhr von CrazyTitan
 
+5 | -4
 
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dann müssten die aber auch: alle flüge über die sahara oder südeuropa verbieten, immerhin sieht man ab und zu bilder aus dem all die gigantische sandmengen in der luft zeigen. ich finde diesen hype etwas übertrieben. vor ein paar jahren kam es wohl zu einem zwischenall, aber wenn man nicht direkt durch die wolke fliegt sehe ich da kaum eine gefahr.
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18.04.2010 16:07 Uhr von Großunddick
 
+5 | -3
 
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Irgendwie erinnert das an Aschegrippe oder Schweinewolke.

Gut, würde tatsächlich etwas passieren...

Aber irgendwie sieht das alles nach Hysterie aus.

[ nachträglich editiert von Großunddick ]
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18.04.2010 16:07 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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Bei uns ist: auch bei Calima (Wüstenwind mit irre viel Sand in der Luft) ganz normaler Flugbetrieb, der wird dann höchstens mal wegen der schlechten Sicht eingestellt, aber nicht wegen dem Sand.

Das Problem ist wohl, dass die Forscher keine Messgeräte im Messflugzeug einsetzen können, bzw. das wohl noch dauert, oder 3 von 5 anderen Messgeräten defekt sind.

Andererseits wäre natürlich das Jammern groß, wenn das Flugverbot aufgehoben werden würde und dann ne Maschine abschmiert.
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18.04.2010 18:59 Uhr von projekt_montauk
 
+2 | -4
 
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Alles geplant: damit kleine Fluggesellschaften pleite gehen aber von mir aus kanns so bleiben zum ersten mal seit langem KEINE CHEMTRAILS und ein Himmel der durchgehend blau ist und gut für die Umwelt bei dem was die da in die Luft blasen...

Tut mir nur leid für Urlauber..
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18.04.2010 19:00 Uhr von bangemann
 
+0 | -7
 
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man sollte: diesen doofen Vulkan einfach einreißen und dann die Gegend planieren.
Das hätte dieser gemeine Berg verdient!
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18.04.2010 19:21 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -2
 
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Und wenn was abstürzt heulen sie auch
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18.04.2010 21:13 Uhr von aawalex01
 
+1 | -2
 
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Ne ich finde das Flugverbot auch nicht Sinnvoll.Kosten den Airline 150 Milliarden am Tag.Ok das mansche Flüge gestrichen werden mussten kann ich verstehen,doch aber bitte nicht 60% der Flüge in Europa.Die können mir doch nicht erzähln das die Aschewolke so weit geflogen ist.Ich habse bei uns auf jedenfall nicht gesehen.
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18.04.2010 21:34 Uhr von Hanno63
 
+2 | -0
 
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also man bedenke diese "Asche" ist sehr fein und in Höhen wo kein "simpler Sandsturm" mit vielleicht 300 -500 Meter höhe (von oben gesehen tief am Boden), hinkommt.
Dann man bedenke das "kleinste" Staubteile bei den Tourenzahlen der Jet´s, erst kaum spürbar, aber bei weiterer Belastung dann schlagartig (potenziert) Lager-Schäden hervorrufen können und so ein Risiko wohl Niemand übernehmen will , zumal dann die Versicherungen wohl nicht bezahlen könnten .

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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18.04.2010 21:52 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -1
 
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Die sollen Island verklagen die hätten ihren Vulkan besser unter Kontrolle halten sollen, einen Zaun darum bauen, oder eine Plastikfolie auf den Krater legen sollen, oder mit Löschwasser kühlen, oder an jemanden verkaufen, der ihn mitnimmt.
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19.04.2010 02:21 Uhr von ThehakkeMadman
 
+0 | -0
 
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@Jerry Fletcher: Aschewolke als Unwort 2010, guter Vorschlag. Wobei ich CO2-Emission als Unwort überhaupt vorschlage. Alles ein Witz :(
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19.04.2010 13:21 Uhr von opheltes
 
+0 | -1
 
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erinnert mich an schweinegrippe
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19.04.2010 15:48 Uhr von ReflexBlue3009
 
+1 | -1
 
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Also ich finde, das ist einfach nur viel Rauch um nichts...
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19.04.2010 16:38 Uhr von stitch
 
+2 | -0
 
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@montauk: So ein Quatsch! Erstaunlicherweise sind es nämlich die großen Fluggesellschaften, die darunter leiden, weil sie gegen so etwas nicht versichert sind. Aber gut: Wenn du auch an Chemtrails glaubst, dann sei es dir verziehen...
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20.04.2010 19:32 Uhr von gut_zu_wissen
 
+1 | -0
 
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ein Flugverbot: ist nach meiner persönlichen Meinung durchaus sinnvoll.
Zudem gab es doch in den letzten Tagen auch Kampfjets, die aufgrund der Asche, bzw. dem daraus entstanden Glas aus Aschestaub, notlanden mussten?

Ich mein, selbst bei dem geringsten Zweifel bzw. des Risikos um Leib und Leben sollten alle Eventualitäten die die Sicherheit der Piloten, Crew und der Reisenden beeinträchtigen, so weit wie mögilch ausgeräumt werden!

Unser Minister ist bei diesem ganzen Theater die ärmste Sau, egal was er macht, er macht es falsch. Am Ende gibt es immer Besserwisser die mit erhobenem Zeigefinger sagen, "ich hatte Recht"..

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