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Asiens Energiehunger zerstört die letzten Paradiese der Erde

Der Energiehunger Asiens ist gewaltig und wird mit der aufstrebenden Wirtschaft immer größer. Um diesen Hunger zu stillen wird auch nicht davor halt gemacht, Raubbau an der Natur zu betreiben und irreversible Schäden in Kauf zu nehmen.

Exemplarisch für diesen Raubbau steht ein Satellitenfoto einer kleinen Philippineninsel, Semirara genannt, welche gerade einmal 15 auf 5 Kilometer groß ist. Auf dieser kleinen Insel befinden sich drei Kohleminen, die ehemals üppige Landschaften in Gesteinswüsten umwandelten.

Die kohlehaltigen Gesteinsschichten auf Semirara entstanden vor zwölf bis 23 Millionen Jahren, als die Insel noch ein Teil einer Küste war. Durch die Ablagerung von organischem Material und den steigenden Druck überdeckender Gesteinsschichten wandelte sich dieses in Kohle um.


WebReporter: NeueKraft
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Energie, Erde, Natur, Asien, Zerstörung, Paradies
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2010 13:26 Uhr von NeueKraft
 
+6 | -0
 
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Newsbild zeigt die größte der drei Kohleminen auf Semiara. Es ist erschreckend, wie wenig Achtung der Mensch vor der Natur hat und die Erde Stück um Stück zerstört um ein bequemes Leben zu führen. Das Foto wurde von Astronauten der ISS geschossen.
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18.04.2010 13:30 Uhr von selphiron
 
+6 | -0
 
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hmm: Als wenn die Zerstörungswut der westlichen Länder nicht genug Schaden angerichtet hätte jetzt fangen die Asiaten auch noch an...ich frag mich wie lange das gut geht.
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18.04.2010 14:36 Uhr von kirgie
 
+5 | -0
 
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Wir haben es getan und machen es immer noch - aber mit dem Finger auf andere zu zeigen ist immer einfacher
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18.04.2010 15:17 Uhr von Ken Iso
 
+4 | -0
 
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Und wir sind mitschuld: Die letzten 200 Jahre haben wir den Raubbau betrieben und heute investieren wir wie blöd in china. Das das wachstum chinas aber allein von der ausbeutung menschlicher und ökologischer resourcen besteht möchte keiner sehen.

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