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"re:publika": Statt Internet-Flatrates restriktive Preismodelle prognostiziert

20 Euro für die Grundversorgung mit ausgesuchten Seiten, je fünf Euro für Google und Facebook und nochmals zehn Euro für Youtube oder andere Videoportale: So sehen die Teilnehmer der Konferenz "re:publica" die Preismodelle der Zukunft für das Internet.

Grund dafür sind neue Techniken, die es erlauben, die Geschwindigkeit der Datenübertragung je nach aufgerufenen Inhalten zu beschleunigen oder zu auf ein Minimum zu reduzieren.

Diskutiert wurde zudem, ob gesetzliche Regelungen zur Netzneutralität und freies Internet notwendig seien. Insbesondere in ländlichen Regionen sei, aufgrund des mit Schwierigkeiten verbunden Providerwechsels, eine Monopolisierung des Internets offensichtlich.


WebReporter: Rick-Dangerous
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Zukunft, Prognose, Flatrate, Konferenz, re:publika
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2010 21:42 Uhr von wwewrestling
 
+32 | -0
 
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BULLSHIT!

Das ist ja ein schritt nach hinten und nicht nach vorne!
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16.04.2010 21:47 Uhr von Klassenfeind
 
+15 | -0
 
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Die haben doch wohl den "Knall" nicht gehört..!!! Hat denn ein User einen oder gar mehrere Geldbäume im Garten,oder was soll das..??..bei diesen angedachten Horrorversionen,sind die beliebtesten Seiten beizeiten "tot"...was für eine Geldgierige Brut !!..ok. die Quelle...alles klar..
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16.04.2010 21:50 Uhr von bpd_oliver
 
+16 | -0
 
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Was: wird aus dnews und Pottschalk, wenn der Aufruf bestimmter Webseiten kostenpflichtig wird? Niemand, der einigermassen an seinem Geld hängt, würde für sowas auch nur einen müden Cent ausgeben ;)
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16.04.2010 22:43 Uhr von alter.mann
 
+3 | -1
 
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schwachfug: kwt
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16.04.2010 22:44 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -1
 
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Das ist ja noch dümmer als die Netzneutralität aufzuheben.
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16.04.2010 23:00 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -0
 
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Regt euch nicht auf: Die Vorschläge sind so überflüssig wie nur was! Wird eh nicht kommen, denn Bezahlcontent hat sich im Web bisher nicht durchgesetzt und wird es auch nicht.

Genauso wie in Deutschland Pay-TV sich nicht trägt.

Das Web ist da noch flexibler. Man kann einfach die Inhalte kostenlos sharen, wenn man will. Irgendeiner wird es immer gratis anbieten. Von daher kein großes Ding.
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16.04.2010 23:17 Uhr von HorstVogel
 
+1 | -0
 
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Ich glaube das läuft anders ab! Telekom und Co erhöhen einfach die Flatrate-Preise wenn der Traffic in den Orbit geht und bieten parallel dazu günstige Volumen Modelle an für Leute die nur kurz online gehen.
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17.04.2010 03:46 Uhr von Pitbullowner545
 
+4 | -0
 
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sieht: man mal wieder das Blogger sowieso keine ahnung haben

schon alleine der preiskampf der provider wird solchen blödsinn nie zulassen, aber es wird ja auch jedes jahr vorrausgesagt das das netz zusammenbricht, seit 1995 schon.. läuft immer noch
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17.04.2010 04:23 Uhr von sgt.frank_drebin
 
+1 | -0
 
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blogger: Ah jo, da sich dieses System des "Web 2.0" sowas von durchgesetzt hat, ist alles was diese Typen zu melden haben Gesetz... jojo
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17.04.2010 04:23 Uhr von Rick-Dangerous
 
+1 | -1
 
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Ausnahmsweise: mal eine kurze Klarstellung für alle aus Pitbull, der es verstanden hat.:

Das ist kein Vorschlag, sondern eine Befürchtung.

Von selbsternannten Internetexperten.
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17.04.2010 06:38 Uhr von nachtwachtl
 
+0 | -0
 
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da werden dann die proxies noch mehr überlastet sein wie jetzt sonst schon :D

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