16.04.10 19:57 Uhr
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Wie Türkei-tauglich ist die EU?

Gleichwohl jährlich im Statusbericht der EU-Kommission Beanstandungen über die rechtsstaatliche und demokratische Praxis auftreten, macht die Türkei kontinuierlich Fortschritte. Dies wird von der EU-Kommission bescheinigt.

In nicht allzu ferner Zukunft wird die Türkei bereit sein, der EU beizutreten. Allerdings gehen die Interessen der EU und der Türkei vor allem in außenpolitischen Fragen auseinander.Es ist zwar möglich, dass es bei den Interessen der EU und der Türkei zu einer Annäherung kommt.

Die Türkei wird im Fall eines Beitritts aber auf keinen Fall als Mitläufer agieren. Dazu ist das Land sich seiner strategisch wichtigen Lage zu sehr bewusst. Die Türkei-Tauglichkeit der EU steht damit auf dem Prüfstand.


WebReporter: onay_77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, EU-Kommission, EU-Beitritt, Außenpolitik
Quelle: www.zeit.de

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2010 20:09 Uhr von wwewrestling
 
+19 | -15
 
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jetzt kommen die großen redner mit der integration^^

Nein ich bin kein türke
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16.04.2010 20:11 Uhr von 123Wahrheit
 
+63 | -14
 
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Türken sind Türken
Europäer sind Europäer
Punkt.Aus.
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16.04.2010 20:15 Uhr von Win7
 
+13 | -13
 
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Auf keinen: Fall als Mitläufer? Dann sind sie leider zu spät. D und F haben Europa schon unter sich aufgeteilt ;-)
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16.04.2010 20:16 Uhr von Win7
 
+20 | -12
 
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Sry onay: Die Nachteile wären hingegen enorm. Abwanderung junger Arbeitskräfte in die EU würde der aufstrebenden Türkei enorm schaden und Ländern wie Deutschland das Rentenproblem erleichtern.

Es sind schon genügend da, da muss keiner mehr auswandern bzw zu uns einwandern.
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16.04.2010 20:24 Uhr von memo81
 
+21 | -28
 
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@123Wahrheit: "Türken sind Türken
Europäer sind Europäer"

So ein Schwachsinn, ihr unterscheidet doch schon unter euch zwischen Ossis und Wessis.
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16.04.2010 20:30 Uhr von memo81
 
+12 | -9
 
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Die Türken bleiben da wo sie sind: Die kommen nicht in diesen Blutsaugerverein, man sieht doch wie ein Land nach dem anderen abkackt finanziell und wirtschaftlich, immer mehr "demokratisch gewählte" Gesetze und Vorschriften werden uns aufgetischt, alle kotzen wegen der scheiß EU rum.

Es ist wie wenn man bis zum Mund in der scheiße sitzt, dann will der Türke auch mit in die scheiße und ihr ruft "Nee, ihr nicht, ihr seid kulturell nicht soweit"

Dann wird die EU vehement verteidigt, als wäre es ein Goldesel.

Wacht doch mal auf Leute, WIR SIND IM ARSCH! Sind noch am zucken, und ihr tut so, als wäre die EU etwas Besonderes, in die die Türkei nicht rein darf.
Kaputte Länder wie Bulgarien und Rumänien werden aufgenommen, kein Schwein sagt was! Wie bescheuert ist das denn???

[ nachträglich editiert von memo81 ]
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16.04.2010 20:45 Uhr von memo81
 
+7 | -10
 
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@onay: Die Türken bleiben da wo sie sind = Die Türken sollen nicht in die EU.

OK? :-)
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16.04.2010 20:49 Uhr von 5MVP5
 
+17 | -8
 
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Die Frage lautet eher: Wie EU tauglich ist die Türkei?
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16.04.2010 20:52 Uhr von memo81
 
+10 | -10
 
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@5MVP5: Wahrscheinlich genauso EU tauglich wie Bulgarien, Rumänien und ganz aktuell Griechenland, wa?
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16.04.2010 21:08 Uhr von memo81
 
+9 | -16
 
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@sukor74: "die Türkei mit den ganzen Menschenrechtsverletzungen ist so toll,"

Haha, Bildzeitungs-Opfer. In keinem einzigen EU-Land werden Menschenrechte verletzt, nicht wahr? Wo kauft ihr euch die ganzen Scheuklappen? Gab´s die irgendwo im Angebot???

[ nachträglich editiert von memo81 ]
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16.04.2010 21:18 Uhr von memo81
 
+6 | -10
 
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@sukor: Du denkst, dass ich mir die Bild kaufe und lese? Wenn du lesen kannst, lies nochmal mein letztes Kommentar, dann würdest du sowas nicht schreiben.
Und wenn man denkt, dass nur die Türkei voll mit Menschenrechtsverletzungen ist, dann ist das deine eigene Meinung, weil du es ja selbst gesehen hast und nicht die Meinung der hiesigen Medien, stimmts?

Meld DU dich, wenn du weißt, wie man ne eigene Meinung bildet.

[ nachträglich editiert von memo81 ]
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16.04.2010 21:54 Uhr von jupiter12
 
+6 | -6
 
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vielleicht sollte man sich die Frage stellen: WARUM der eventuelle Beitritt Diskutiert wird!

Damit mehr Tuerken nach D kommen? -NEIN
Weil die Tuerkei so ein schoenes Land ist ? -NEIN

Es geht um Maerkte und Rohstoffen um GELD GELD und nochmal GELD!

Was der Buergen in Deutschland, Spaniern, Greichenland oder auch der Tuerkei darueber denkt, Intressiert doch keinen von denen die darueber Entscheiden.

WV , Bosch und ALDI, LIDL haben neue Absatzmaerkte, weniger Regeln und noch billigere Pruduktionsstaetten.

So ist das Haifischbecken das sich Kapitalismus nennt. Und wenn die Tuerkei sich die Frage stellt OB sie die EU braucht,
dann ist das nicht zu letzt auch ein Zeichen dafuer das wir Wirtschaftlich im Abschwung sind. Warum sollten die sich am Negativ orientieren?
In allen EU Laendern steigt die Arbeitslosigkeit, die Loehne sinken und Sozialleistungen werden abgebaut. Verschuldung steigt.......

das wuerde ich auch nicht wollen............


Und wenn man den Hochrechnungen vom IWF glaubt, dann brauchen wir die Tuerkei bald mehr als sie uns!
( Einfach mal Internationale Meinungen beachten - Deutschland ist nicht der Mittelpunkt der Welt, auch wenn es hier die Bild Zeitung gibt !)

[ nachträglich editiert von jupiter12 ]
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16.04.2010 21:57 Uhr von hi2010
 
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Ich glaube: Die EU wird nicht mehr lange geben, also macht kein Stress Leute.
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16.04.2010 21:59 Uhr von hi2010
 
+6 | -10
 
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daim01: Was interessiert uns was ein Mikey Maus Schreibt
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16.04.2010 22:17 Uhr von Baerenpils
 
+11 | -7
 
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@onay_77: "und Ländern wie Deutschland das Rentenproblem erleichtern"
HAHAHAHAHA ! "Klar !" UNGEBILDETE Bauern oder Tagediebe zahlen "NATÜRLICH VIEL" in den Sozialen Topf ein !
LOL
Wer würde denn aus der Türkei auswandern falls sie in die EU kommt ? (Was Gott,Allah (sein Name sei 23.5x gepriesen ! ^^) oder das fliegende Spaghettimonster vehindern verhindern möge !

Die Akademiker ? Nein.
Der Bodensatz der in der Türkei nichts auf die Beine stellen kann und gerne an der H4-Brust von Deutschland nuckeln will ? JA !

@News
Wie Türkei-tauglich ist die EU?

00,00 %

[ nachträglich editiert von Baerenpils ]
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16.04.2010 22:25 Uhr von memo81
 
+6 | -7
 
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@daim: "Rafft Ihr es nicht??? Wir wollen euch nicht in der EU!!!
Ihr seit keine Europäer, und werdet auch keine werden."

Ich glaube du raffst hier was nicht, man kommt sich vor, als würde man gegen die Wand reden.

Die Türken hier "Die Türkei soll nicht in die EU"

und du
" Rafft Ihr es nicht??? Wir wollen euch nicht in der EU!!!
Ihr seit keine Europäer, und werdet auch keine werden."

Es gibt tatsächlich noch Leute, die denken die EU ist dazu da, damit alle Europäer vereint sind oder so´n scheiß.

Die Politiker und Medien machen einen klasse Job, wie man es den Kommentaren hier entnehmen kann. MACHT und GELD, allein darum geht es.

[ nachträglich editiert von memo81 ]
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16.04.2010 22:27 Uhr von jupiter12
 
+6 | -6
 
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Baerenpils, Du hast es nicht verstanden.......

Tut mir Leid - lies doch einfach mal die Quelle, und versuche es
zu verstehen was dort geschrieben steht.
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16.04.2010 22:33 Uhr von hofn4rr
 
+11 | -2
 
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@jupiter: >> Und wenn man den Hochrechnungen vom IWF glaubt, dann brauchen wir die Tuerkei bald mehr als sie uns! <<

so ein quatsch.
die eu braucht keine mitglieder mit einem jährlichen subventionsbedarf von 45 milliarden euro.

der iwf wollte damit nur zum ausdruck bringen, das sie keine lust mehr haben den türken jedes jahr weiterhin kredite zu gewähren, die ohnehin nicht mehr zurückbezahlt werden können.

>> In allen EU Laendern steigt die Arbeitslosigkeit, die Loehne sinken und Sozialleistungen werden abgebaut. Verschuldung steigt....... <<

da die türkei erst garkeine sozialleistungen leisten muss, kann dort auch schlecht etwas abgebaut werden.

und apropo ifw nochmal

durch die auflagen der iwf werden immer mehr einst staatliche betriebe verscherbelt, an "investoren".
das nennt sich dort wie bei uns "privatisieren".

was es uns gebracht hat, das tafelsilber zu verscherbeln, sieht man ja heute.

von dem abgesehen spielt man derzeit überall auf zeit, um die umfassende pleite vieler staaten zeitlich eng beieinander auf den punkt zu bringen, für eine mögliche währungsreform die weitaus mehr staaten betrifft als die eu umfasst.

ob so ein "fass ohne boden" wie die türkei in die eu eintritt oder nicht, spielt jetzt auch keine rolle mehr (wobei mir dafür immer noch die vorstellungskraft fehlt).
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16.04.2010 22:37 Uhr von jupiter12
 
+1 | -5
 
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@hofn4rr: auch eine Sichtweise,
wenn Du recht hast, steht sich die Tuerkei ja besser sie bleibt der EU fern......

Trotzdem, es geht mal wieder um das liebe Geld.....
.......Money makes the World go around.......
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16.04.2010 23:09 Uhr von hofn4rr
 
+5 | -2
 
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@jupiter: >> wenn Du recht hast, steht sich die Tuerkei ja besser sie bleibt der EU fern...... <<

wenn ich recht haben sollte, was ich allen nicht wünsche, wäre eine heimreise für viele türken noch weitaus vorteilhafter.
das hat weniger mit der eu etwas zu tun als mit der gegenwärtigen entwicklung, politisch und wirtschaftlich.

vielleicht kann sich jeder selbst einen reim darauf machen, wieso ausgerechnet während einer wirtschaftlichen flaute, einer weltweiten wirtschaftskrise, stahlpreise absolute rekordwerte erreichen.

kanada leiht sich von uns leos aus, und wir bestellen im eilverfahren gepanzerte fahrzeuge aus der schweiz...usw. usw.

p. s.
nicht nur über island, über teile von europa, breitet sich eine dunkle wolke aus.
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16.04.2010 23:25 Uhr von Rechthaberei
 
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DIE ANTILISTE Teil 1/3: -Ein EU-Mitgliedsland Türkei würde geradezu als Einladung für ein
Einsickern radikaler Islamisten Richtung Bosporus und von dort nach
Europa wirken. Den Islam-fundamentalistischen Terrorismus wiederum
bekämpft man nicht mit einer papierenen EU.

-Das türkische BIP pro Kopf ist weit weit unter dem EU-Durchschnitt
und wird es aufgrund des Bevölkerungswachstums weiterhin bleiben.

-Anders als z.B. Rußland oder Aserbaidschan hat die Türkei keine
wertvollen Erdölfelder in nennenswerten Ausmaße. Der Transport
könnte ebenso durch einen kroatischen Kanal zwischen der Donau und
der Adria mit Umgehung der konflikträchtigen Türkei erfolgen.

-Armut und das massive Bevölkerungswachstum verheißen unentwegte
Auswanderung aus der Türkei nach Europa.

-Was soll und kann Deutschland bei Millionen Arbeitslosen mit gering-
qualifizierten Zuwanderern machen. Die Arbeitslosenquote unter den
Deutsch-Türken beträgt seit Jahrzehnten unentwegt eine höhere Rate
wie denen der Volksdeutschen und ebenso die Kriminalitätsrate.

-Die Türkei ist rassisch mit keinem anderen europäischen Volk voll
verwandt. Sie hat hingegen ihre völkischen Wurzeln bei den Völkern
Innerasiens wie den Aserbaidschanern, Usbeken, Turkmenen.

-Für die Multikultiansicht wäre die Türkei eine zweite Wahl, weil unter
den nach Deutschland Zugewanderten die meisten Türken sind.

-Rumänien und Bulgarien wurden zu früh in die EU aufgenommen und es
droht den beiden Ländern die Sperrung der EU-Hilfszahlung aufgrund
ihrer Korruption. Was sie nicht EU-fähiger macht.

-Man stelle sich vor Spanien würde einer Arabischen Union beitreten,
weil ein Teil nach Nordafrika hineinragt. Fast eine spanische Schande für
alle Europäer.

-Die EU hat mit den Beitrittsländer des ehemaligen Ostblocks genug zu
fördern. Siehe:
http://www.faz.net/...~EC24245593973462CBC139C37F54AB2D2~ATpl~Ecommon~SMed.html

-Die Europäische Union müßte sich korrekterweise inetwa umbenennen in
Europäisch-türkische Union.

-Die Hauptstadt der Türkei heißt trotz des viel größeren Istanbuls
(Das früher Konstantantinopel und Byzanz hieß!) Ankara. Ankara liegt
im Zentrum der asiatischen Türkei.

-Der türkische Staat ist international sehr hoch verschuldet.

-Immer wieder gibt es Unruhen in der Türkei, ob wirtschaftlich oder
wegen der Religionen wie auch in anderen Ländern, meist jedoch wegen
der Kurdenunterdrückung. Selbst der Irak mit seiner Autonomie ist schon
wesentlich fortschrittlicher wie die Türkei die nur mit Militär,
Terorrismus sowie polizeilicher und justizialer Unterdrückung die
wahren Interessen der südöstlichen Türken bekämpfen kann. Ankara hat
nix geistig Überlegenes.

-Der türkische Geheimdienst ist eine türkische Untergrundbewegung die mit
Waffengewalt gegen politische Autonomie kurdisch besiedelter Gebiete in
der Türkei kämpft und dabei auch Anschläge auf zivile Ziele verübt:
http://www.youtube.com/...

-Das ärmste Land der EU hätte für sich die meisten Stimmen in der EU.
Das sollte aber dann schon Deutschland bleiben, denn der eine hat ein
hohes pro Kopf Einkommen und liegt mitten in der EU, der Andere hat
einen latenten Bürgerkrieg und liegt am Rande Asiens.

-Süd-Zypern liegt geograpisch nicht in Europa, aber die
französischen Überseedepartment auch nicht, sind jedoch ebenso
nur Inseln eines größeren Mutterlandes in Europa.

-Oft wird die Nabucco-Pipeline die von Aserbaidschan über die Türkei
nach Bulgarien führt als Beitrittskriterium herangezogen. Die Ära von
Erdöl und Erdgas wird langsam aber sicher zuende gehen. Abgesehen davon,
wird aktuell sowieso immer mehr auf alternative Energiequellen und
Energiesparen umgestellt. So müßte man aufgrund der riesigen
Solaranlagen die in der Sahara geplant sind Marokko in die EU führen.
Die EU hat Marokko bereits für alle Zeiten ihr Nein zum EU-Beitritt
mitgeteilt.
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16.04.2010 23:25 Uhr von Rechthaberei
 
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DIE ANTILISTE Teil 2/3: -Woher soll denn das Geld für die Türkei kommen? Von den Steuermitteln
der EU-Bürger. Diese aber sind mehrheitlich gegen einen Türkei-
Beitritt. Große Teile der europäischen Bevölkerung würden EU-Verachter
werden und die Mehrheit des deutschen Volkes ist gegen den Beitritt
der Türkei.

-Das manchmal gute Wirtschaftswachstum der Türkei wird getragen
vom starken Bevölkerungswachstum.

-Argumente mit Zuwanderung könne man das Durchschnittsalter senken
neben freier Arbeitsplätze sind deshalb ein Trugschluß, weil die
zugewanderten Deutschtürken nur in Städten wohnen soweit und in allen
Städten der Welt die Zahl der Kinder pro Frau geringer ist als auf
dem Lande. Das sie es noch nicht in Deutschland ist liegt daran das
zumeist immer noch die erste Generation der Immigranten die Kinder
zeugt. Die Zweite Generation ist schon wesentlich Geburtenunfreudiger
und von daher keine dauerhafte Verjüngung, zumal die Geburtenrate der
Türkei selbst seid Jahrzehnten stetig sinkt und nur noch bei 2,66
Kindern pro Frau liegt.

-Die Migration Europas nach US-Amerika hat es Jahrzehnte gegeben, aber
die folgenden Generationen haben sich mit dem Land und der Kultur
identifiziert und waren von anderen Europäern nicht mehr groß zu
unterscheiden. Die durch den einstigen Atatürk europäisierten Türken
hingegen müssen bei jeder Gelegenheit stolz ihr "Türkentum" zur Schau
stellen. Was kein Problem ist wenn das im eigenen Land gemacht wird,
aber eine Integration kann in eine bestehende Kultur nicht stattfinden
wenn sie die Vorige nicht ablegt. Wären die Türken vertriebene Landlose
wie einst die Israelis wäre das vielleicht weniger ein Problem.

-Es besteht bereits mit der Türkei eine Freihandelszone. Nur diese
toppt nunmal das Wirtschaftswachstum und nicht einmal eine
priviligierte Partnerschaft.

-Es gibt so gut wie fast keine türkischen Einwanderer in den USA
und daher auch keine türkische US-Lobby wie im Falle Armeniens
in Sachen des Millionenvölkermords an den christlichen Armeniern vor
und insbesondere während des Ersten Weltkrieges.

-Die Landgrenze Griechenlands und Bulgariens zur Türkei ist nicht der
Rede wert. Im Vergleich zu den meisten anderen Länder der Welt
untereinander. Die Türkei würde ohne jene mit Stacheldraht und Minen
abgesicherte bulgarischgriechisch-türkische Grenze ein breites Tor
für den internationalen Drogenschmuggel bzw. der Drogenmafia sein.
Siehe:
http://de.wikipedia.org/...

-Seit über 20 Jahren verletzt die Türkei nun schon trotz
Nato-Mitgliedschaft die griechische Lufthoheit, indem sie mit ihrer
Luftwaffe im griechischen Luftraum unerlaubt operiert.
Die PKK als das kurdische Militär in einem autonomen Staat wäre sogar
nicht so ein konfliktträchtiger Partner wie das Türkische und würde
sich statt gegen Griechenland nur gegen den Iran wenden, doch
Kurdistan gehört ebensowenig in die EU aus geostrategischen Gründen
wie die Türkei für Israel.

-Unzählige illegale Einwanderer aus ganz Asien werden zur türkischen
Südostgrenze drängen um von hier illegal nach Europa einzuwandern.
Die USA verbessern derweil an der Grenze zu Mexiko massiv ihre
Absperrung.

-Der Türkei-Beitritt ist sicher dem Beitritt Norwegens, der Schweiz,
Islands (alles zukünftige Netto-Einzahler) und dem völligen Beitritt
Großbritanniens nicht hilfreich.

-Die Türkei hält weiterhin militärisch Nordzypern besetzt, obwohl über
drei Jahrzehnte kein anderer Staat der Welt diesen Nordteil anerkannt hat.
Zudem ist es dem EU-Mitglied Südzypern nicht erlaubt die See- und
Flughäfen der Türkei anzusteuern. Eine von den Vereinten Nationen
beauftragte Friedenstruppe kontrolliert eine inselweite Pufferzone, die
auch durch das Zentrum der Hauptstadt Nikosia verläuft.

-Die Türkei unterhält auch sonst mit keinem Nachbarstaat diplomatisch gute
Beziehungen. Griechenland hat ein schlechtes Verhältnis zur Türkei,
Armenien hat ein schlechtes Verhältnis zur Türkei, Das autonome Kurdistan
Iraks hat ein schlechtes Verhältnis zur Türkei, Süd-Zypern hat ein schlechtes
Verhältnis zur Türkei, Bulgarien hat ein schlechtes Verhältnis zur Türkei.

-Die Türkei hat mit den Kurden das größte Volk auf der Welt das noch
keinen eigenen Staat besitzt. Wie soll die Türkei dauerhaft diese ganzen
EU-Rechte problemlos einhalten mit den seit Jahrhunderten immer wieder um
ihre staatliche Freiheit kämpfenden Kurden.

-Die Türken träumen gern davon wieder eine Staatsmacht von weltweiter
Bedeutung zu sein wie einst vor Jahrhunderten und wissen nicht das sie
nicht einmal im Weltall präsent sind und daher durch einen Kometen oder
größeren Asteroidenaufschlag auf der Erde irgendwann wieder völlig
verschwinden werden.
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16.04.2010 23:27 Uhr von Rechthaberei
 
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DIE ANTILISTE Teil 3/3: -Die US-Regierung ist von einem EU-Türkei Zusammenschluß nicht abgeneigt,
weil sie glaubt so die Türkei von feindlichen Akten gegen Israel
besser zurückhalten zu können. Dafür bekommt die Al-Qaida ein trojanisches
Pferd gegen Europa und die Türkei könnte trotzdem noch Syrien unterstützen.

-Die Türkei ist aufgrund des Kalten Weltkrieges ja bereits ein Nato- Mitglied.

-Der enge Anschluß der Türkei bedeutet für Europa wirtschaftliche
Armut, soziales Elend und vermutlich eine verstärkte antiatheistische
Weltansicht im europäischen Parlament.

-Die Türkei würde die Identität der EU wieder zu einer engen
wirtschaftlichen Freihandelszone verkommen lassen. Die Rechtsradikalen
Parteien würden einen verstärkten Stimmenzulauf erhalten.

-Es gibt in einer Partei das Parteiprogramm und eine Weltanschauung.
Alle zur Zeit bestehenden Parteien haben ein Parteiprogramm.
Dieses ist je nachdem mal Rot, Braun, Blau, Grün, Schwarz oder Gelb gefärbt.
Die Diesseits-Weltanschauung des Westens ist überwiegend der Liberalismus
und der Atheismus Jenseits-Weltvorstellung. Die der Türkei aber der
Nationalismus und natürlich der Islamismus.
Desweilen setzt Europa seit der Überholung der Monarchie ganz auf die
Demokratie. Der türkische Staat ist dagegen zum Großteil eine glatte
Diktatur (die er auch weiterhin gegen die Kurden benötigen würde).

-Sämtliche immer wieder genannten innere Reformen wären für eine
wirklich kemalistische Türkei doch ohnehin selbstverständlich und nicht
allein wegen des EU-Beitritts zu machen.

-Da gibt es die Vorstellung das Europa im Umgang mit 1,5 Milliarden Muslimen
eine Türkei bräuchte. Die Türkei dürfte dazu in Indonesien, Schwarz-
afrika usw. nicht hinreichen. Außerdem ist der Islam eine Jenseits-
Weltanschauung im Diesseits, aber kein Verbund wie die Eu. Nichtdestotrotz
könnte Europa dafür immer noch auf Bosnien und Albanien zurückgreifen, wenn
es so wichtig wäre.

-Die sogenannten türkischen Kulturvereine in Deutschland sind aus der
schlichten Sicht ersteinmal sicher eine kulturelle Bereicherung. Aus der
Sicht der Polizei sieht das bei vielen dieser Vereinsheime allerdings völlig
anders aus. Denn da sind sie eine Bereicherung der polizeilichen
Kriminalstatistik als Schwerpunkte der Rauschgiftumschlagplätze

-Wir müssen der Türkei für nichts dankbar sein.

-Die Türkei ist für die europäischen Steuerzahler ein Faß ohne Boden. Laut
eines Gutachtens des Gefra-Instituts in Münster hätte die Türkei als
EU-Mitgliedstaat 2007 Anspruch auf 15,3 Milliarden Euro Strukturhilfen
aus Brüssel gehabt. Bereits jetzt gibt es Zahlungen als sogenannte
Heranführungshilfen, die allein im Jahr 2008 538,7 Millionen Euro betragen
haben.

-Nur drei Prozent des Staatsgebietes der Türkei liegen in Europa, aber
97 Prozent in Asien.

-In der Türkei gibt es auf einst byzantinischem Boden nur noch 100.000
Christen, sprich 0,15 Prozent. Dennoch sind die christlichen Minderheiten
massiven Benachteiligungen bei der Ausübung der Religion ausgesetzt.
Christliche Religionsgemeinschaften sind trotz formaler Gleichberechtigung
rechtlich nicht anerkannt, dürfen keine Immobilien besitzen, keine
Bankkonten führen und keine Geistlichen in der Türkei ausbilden.
Immer wieder kommt es zu Morden an Priestern.

-Die Südosteuropäer, insbesondere die Serben, sind stolz darauf die
Osmanen einst zurückgedrängt zu haben.

-Die USA haben als die größten Gefahrenherde für die Vereinigten Staaten,
die plötzlich aufbrechen könnten, analysiert, zum einen Pakistan – und
dann folgt überraschend gleich Mexiko.

-Die Türkei ist ein schönes Urlaubsland wie Italien, Tunesien, Griechenland,
aber kein ideales EU-Land. Die EU hat sich jetzt bereits schon lächerlich
genug gemacht mit diesen Thema.

-Die Türkei würde z.B. bei allem auch noch früher aufgenommen werden als
Rußland, das zum größten Gas- und Ölexporteur der Welt geworden ist.

-Die Türkei ist im Norden und Westen von Europa durch Meere getrennt.

-Die kleine Landmasse der Türkei die geographisch auf der europäischen Seite
liegt ist quasi abgedeckt durch den von der Türkei eroberten Nordteil
Zyperns der ja tatsächlich in die EU hinein kommen dürfte.

-In der Türkei selbst gibt es sehr viele EU-Gegner.

-Die Türkei leugnet und verharmlost immer noch den international längst
vielfach anerkannten Völkermord an den Armeniern in Millionenhöhe während des
Ersten Weltkrieges mit der Begründung fehlender Dokumente, verweisen auf
eigene Opfer durch Armenier und deren Unterstützung Rußlands. Die Deportationen
und Massentötungen der Armenier sind jedoch längst belegt und bezeugt, nachdem
es zudem 1894-1896 bereits zu Progromen an Armeniern kam. Siehe dazu:

http://de.wikipedia.org/...

http://de.wikipedia.org/...

http://de.wikipedia.org/...
Kommentar ansehen
17.04.2010 02:02 Uhr von abros
 
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Ist ja lustig: Wenn die Türkei in die EU aufgenommen werden sollte ist ja klar dass die Türkei ziemlich viele Sitze im Eu-Rat bekommen wird, da man ja schon sowieso ziemlich viel paranoia vor dem Islam hat würde man sicher die Türkei ungern in der Eu sehen.

Stellt euch mal vor ihr könnt später in der Schule auf Grund von Eu bestimmungen auch Islamunterricht wählen.Mein Gott was wäre dass für eine horror :)))))

[ nachträglich editiert von abros ]
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17.04.2010 05:41 Uhr von Der Erleuchter
 
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Diese Frage stellt sich gar nicht. Vielleicht sollte man den" Deutsch-Türken" mal sagen, dass sie dann kein Hartz 4 mehr kriegen. Wahrscheinlich sind sie dann auch dagegen...

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