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Woolworth: Rettung wegen Vermieter Cerberus noch ungewiss

Eine Rettung der deutschen Billigwarenhauskette Woolworth ist noch immer nicht geglückt. Der rettende Verkauf droht an der Blockade des Vermieters Cerberus zu scheitern.

Der US-Finanzinvestor hat wahrscheinlich vor, bei den Interessenten für die 80 Woolworth- Filialen, die in den Gebäuden des Investors eingemietet sind, höhere Mieten zu verlangen.

Von den Woolworth-Filialen konnte der Insolvenzverwalter 150 verkaufen. Es ist geplant, 161 Woolworth-Geschäfte weiter zu betreiben.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rettung, Miete, Filiale, Vermieter, Woolworth, Warenhaus
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2010 16:29 Uhr von jupiter12
 
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Lang Leben die Heuschrecken ! Das selbe Spiel wie bei Karstadt, Ouelle und und und.....
Und Landesversager Ruedgers hat die Landeseigene LEG
( Wohnungsbaugesellschaft ) auch an eine Heuschrecke verkauft.

Hoffendlich Platzt die Blase der ( gewerblich genutzten )
Immobilien bald!


HIPP HIPP HURRAHHHHHHHH!

[ nachträglich editiert von jupiter12 ]
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18.04.2010 17:27 Uhr von Noquest
 
+1 | -0
 
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Kapitalismus ist voll toll! Ich könnte in die Suppe spucken wenn ich sowas wie den Fall mit Woolworth lese.
Hauptsache Geld verdienen - scheiß dabei auf Verluste ...
Mich ekeln solche Unternehmer an! Damit meine ich die Menschen die hinter solchen Aktionen stehen und ihre Taschen einfach nicht voll genug bekommen können.

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