16.04.10 09:51 Uhr
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Formel 1: Spektakulärer Unfall im ersten freien Training zum GP von China

Das heutige Freitagstraining zum Grand Prix von China bietet im Gegensatz zu anderen Rennen mehr Action als gewohnt. Auffällig sind die starken Bodenwellen, die im ersten freien Training zu Schäden an mehreren Rennboliden führten.

Zuerst brach am Auto von Timo Glock der Frontflügel beim Anbremsen der ersten Kurve, später verlor dort auch Trulli Teile seines Frontflügels. Nachdem am Auto von Sébastien Buemi die in der Installationsrunde aufgetretenen Hydraulikprobleme beseitigt wurden, konnte dieser sein Training beginnen.

Dieses wurde jedoch durch einen spektakulären Unfall beendet. Beim Anbremsen vor der Haarnadelkurve nach der langen Geraden zerbrach plötzlich die gesamte Vorderradaufhängung. Ohne Vorderräder rutschte Buemi durch ein Kiesbett an der Leitplanke entlang, konnte aber unverletzt aus dem Auto steigen.


WebReporter: lina-i
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Unfall, Formel 1, Training, Rennen
Quelle: sport.de.msn.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2010 09:51 Uhr von lina-i
 
+11 | -0
 
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Weniger spektakulär war der Ausfall von Alonso, der ohne gezeitete Runde mit einem Motorschaden stehen blieb. Damit wurde wieder bestätigt, dass Ferrari weiterhin mit Motorproblemen zu kämpfen hat, die auch entscheidend für die Weltmeisterschaft sein können.
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16.04.2010 11:01 Uhr von Radio-Saturn
 
+12 | -1
 
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... um die Sicherheit der Fahrer zu gewährleisten, sollte man aufgrund dieser Erkenntnisse des schlechten zustandes der Rennstrecke das Rennen komplett absagen und erst nachholen wenn die Schäden beseitigt sind!
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16.04.2010 11:01 Uhr von Schmitty1969
 
+7 | -0
 
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Beide: Räder weg peng...sowas hab ich auch noch nich gesehen! Das hätte richtig übel ausgehen können, da hatte Buemi aber den Papst in der Tasche!
Dieser Kurs scheint ne echt miese Piste zu sein, vllt sollte man da mal einen deutschen Straßenbauer ranlassen, die kennen sich aus mit Buckelpisten xD
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16.04.2010 11:04 Uhr von CrazyTitan
 
+9 | -1
 
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trotzdem wird die: formel 1 von jahr zu jahr langweiliger. falls diese bodenwellen zur unterhaltung des zuschauers dienen finde ich das nur pervers für die unterhaltung des zuschauers die gesundheit bzw das leben der fahrer aufs spiel zu setzten. sollten diese bodenwellen unabsichtlich in der fahrbahn sein: "ein hoch auf chinesische ingenieurskunst"
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16.04.2010 11:18 Uhr von lina-i
 
+4 | -1
 
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Vorsicht mit den Aussagen zur Ingenieurskunst Es war ein deutscher Architekt (Hermann Tilke) für Planung und Realisierung zuständig.

Der Untergrund der Rennstrecke besteht zum großen Teil aus weichem Sediment und Sumpf, daher sind jederzeit entsprechende Veränderungen der Rennstrecke möglich. Scheinbar wurde am falschen Ende gespart und zu viel auf Styropor statt vernünftigen Pfahlgründungen gesetzt.
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16.04.2010 11:51 Uhr von Bildungsminister
 
+9 | -0
 
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Wollte mal einwerfen das dies eine sehr gut verfasste News mit optimaler Ausnutzung des Platzangebots ist, die neben der eigentlichen Schlagzeile noch weitere, ergänze Infos liefert. Very nice! :)

Würden das nur alle so machen, wobei es bei einzelnen wohl besser ist wenn sie so wenig wie möglich schreiben, eh Potti und Co?
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16.04.2010 12:18 Uhr von Karma-Karma
 
+3 | -0
 
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Hmmm Ob der Unfall mit der Meldung zusammenhängt, dass Briatores lebenslange Sperre aufgehoben wurde? ;-) http://www.paramantus.net/...
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16.04.2010 13:09 Uhr von S0u1
 
+1 | -1
 
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Oha also allein die in der News aufgeführten Ereignisse würden mich dazu drängen als Verantwortlicher Schadenserzsatz vom Streckenbetreiber zu fordern - und das Rennen abzusagen .
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16.04.2010 13:45 Uhr von inabauer
 
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16.04.2010 16:43 Uhr von lina-i
 
+2 | -0
 
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Schadenersatz wofür? Inzwischen wurde die Ursache für den Verlust beider Reifen gefunden. Die Achsschenkel sind gebrochen, weshalb auch die Sicherungsseile gegen das unkontrollierte Wegfliegen der Reifen nichts halfen.

Diese Achsschenkel waren aus einem neuen Material und sind bei diesen Testfahrten das erste Mal eingesetzt worden. Dafür wird wohl niemand Schadenersatzforderungen durchsetzen können.

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