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Bundesumweltminister lehnt Zuschüsse bei Elektroauto-Kauf ab

Für den Kauf eines Elektroautos wird es nach Ansicht des Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) keine Zuschüsse vom Staat geben.

Seiner Meinung nach wäre es wichtiger, Gelder in die Forschung zu stecken, um marktfähige Elektroautos herzustellen. Röttgen rechne damit, dass es 2030 doppelt so viele Autos gibt wie jetzt. Davon müsse aber, der Umwelt zu Liebe, ein Großteil Elektrofahrzeuge sein.

Des Weiteren sagte Röttgen zum Plan der Regierung, bis 2020 eine Million Fahrzeuge zuzulassen: "Das Ziel sollte sein, dass es eine Million Elektroautos von deutschen Herstellern sind."


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Kauf, Elektroauto, Zuschuss, Bundesumweltminister
Quelle: www.dnews.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2010 19:06 Uhr von Pils28
 
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Yippieh, alles mit Strom aus der Steckdose, vollends Emmissionsfrei!
Wann zur Hölle wird endlich realisiert, dass Elektroautos eine absolut nicht gute Umweltbilanz besitzen?
Strom kommt bei uns aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe und Atomkraft!
Und der Wirkungsgrad von Kraftwerk über das Leitungsnetz, mit mehrfachen Umspannungen und Ladegerät von, mehr oder weniger, geeigneten Akkus ist auch nicht höher als ein stinknormaler Verbrennungsmotor! Nur komplizierter, unpraktischer und teurer!
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15.04.2010 20:37 Uhr von bbboys
 
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klar muß der Strom erzeugt werden, aber bitte erklär mir dann auch wie das Öl aus der Erde zur Ölraffinerie gebracht wird, dann daraus Benzin hergestellt wird, wie es zur Tanke kommt und wie es getankt wird. All diese Abschnitte bis das Öl in der Zapfsäule ist, sollte man auch mit einkalkulieren, wenn man sagt es sei Umweltschädlicher. Ich denke auch das bei Kraftwerken die Schadstoffwerte bekannt sind - das unsere Luft sauberer wird, glaube ich schon. Ich würde es begrüßen und dann steht der Anschaffung einer Solaranlage fürs Dach nichts mehr im Wege, wenn ich so mein Auto auftanken kann......

[ nachträglich editiert von bbboys ]
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15.04.2010 21:25 Uhr von Klassenfeind
 
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Klar, der Bundesfinanzminister hat im Keller ´ne Gelddruckmaschiene..für die Förderung der Elektroautos,ich lach mich kaputt..
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15.04.2010 22:37 Uhr von Schimmelpilz
 
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bitte schön Gleichbehandlung: Gelder in die Forschung zu stecken, um Elektroautos effizienter zu machen, ist gut und richtig. Dazu hätte man beispielsweise das Geld nehmen können, das für die Abwrackprämie draufgegangen ist. Da wurden Milliarden ausgegeben, um "alte" Autotypen zu fördern, und bei den neuen heißt es gleich "nein, fördern wir nicht". Ist doch ein Witz - entweder ich fördere den Autoverkauf generell oder ich misch mich nicht ein. Aber es wurden ja Arbeitsplätze gesichert, das hab ich jetzt glatt vergessen - gibt es bei den Elektroautos denn keine Arbeitsplätze ???
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16.04.2010 05:34 Uhr von Alexander.K
 
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Toller Minister: Ob eine Anschubförderung in diesem Fall sinnvoll ist sei mal dahin gestellt.
Aber wenn die Regierung den Energiekonzernen Milliarden in den Rachen schiebt, mit der unnötigen Laufzeitverlängerung der Kernkraft oder mit immer noch vorhandenen Kohlesubventionen, kann man schon darüber nachdenken ob die Förderung neuer Technologien nicht sinnvoller ist.
Das man Forschung fördert ist ja nicht verkehrt, aber wie "innovativ" die Regierung im Bereich der Bildung ist wissen wir ja. Da strengen wir uns ja seit Jahren an das wir in Europa weit hinten stehen.

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