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Warburg: Raubüberfall mit Körperverletzung auf syrisch-orthodoxen Erzbischof

Bei einem Überfall auf das syrisch-orthodoxe Kloster in Warburg (Kreis Höxter) in Nordrhein-Westfalen ist in der Nacht zum Donnerstag Erzbischof Julius Dr. Hanna Aydin ausgeraubt worden. Das christliche Oberhaupt wurde laut Polizeibericht zudem gefesselt, geschlagen und mit einem Messer bedroht.

Gegen fünf Uhr morgens waren die unbekannten Täter in das Klostergebäude eingedrungen und hatten Dr. Aydin überrumpelt. Der Erzbischof händigte den Räubern eine nicht näher bekannte höhere Summe Bargeld aus, bevor er gefesselt wurde. Dann entkamen die Diebe unbehelligt.

Erst Stunden nach dem Überfall konnte das Opfer durch die Polizei befreit und in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht. Gefahndet wird nach einem schwarzen Mercedes Benz mit Wiesbadener Kennzeichen, der in Tatortnähe gesehen wurde.


WebReporter: mkrispien
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Körperverletzung, Raubüberfall, Erzbischof, Warburg
Quelle: www.nw-news.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2010 15:12 Uhr von M123
 
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Tja: Ich hab ja eigentlich im Text noch vermisst: "Jugendliche" und "Tritte gegen den Kopf"...
Aber wir wollen ja keine unbegründeten Verdächtigungen anstellen... wie auch bei dem Poker-Überfall nicht und auch sonst nie, wäre ja inkorrekt.
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15.04.2010 15:45 Uhr von azru-ino
 
+1 | -2
 
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das: können nicht juden gewesen sein, die lieben doch Araber und ausserdem sind sie alle reich

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