15.04.10 15:11 Uhr
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Webdemo: Greenpeace baut Twitterwall vor Nestlé-Zentrale

Die Umweltorganisation Greenpeace protestiert mit einer überdimensionalen Twitterwall vor dem Gebäude des Lebensmittelkonzerns Nestlé in Frankfurt.

Der Bildschirm mit den Tweets des Microbloggingdienst Twitter ist 25 mal 15 Meter groß. Mit dieser Aktion möchte man weiter darauf aufmerksam machen, dass Nestlé für die Kitkat-Riegel die Urwälder zerstört. Schreibt man bei Twitter eine Nachricht zum Thema Nestlé, erscheint diese dann auf dem Bildschirm.

Bereits vor wenigen Wochen machte im Internet ein Schockvideo die Runde, in dem Greenpeace gegen die Methoden von Nestlé protestiert (ShortNews berichtete).


WebReporter: PauleMeister
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Twitter, Demonstration, Greenpeace, Zentrale, Nestlé
Quelle: zweinullig.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2010 15:17 Uhr von dr.b
 
+3 | -3
 
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mit Bier wäre das nicht passiert prost
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15.04.2010 15:43 Uhr von tsuyo
 
+3 | -2
 
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"Spendet für den Urwald.
Dann kaufen wir uns nen Monitor \o/"


Oder wat?
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15.04.2010 17:14 Uhr von rolf.w
 
+0 | -1
 
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Nunja: Zumindest kann Nestle so den Protest in Realtime betrachten und übersehen geht so auch kaum noch. Ich finde diese Aktion gut, denn 1. ist sie gewaltfrei und 2. kann Nestle so sehen, was viele Konsumenten über Nestle denken.

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