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Wehrbeauftragter kritisiert Militärführung und will mehr Zuneigung für Soldaten

Der scheidende Wehrbeauftragte des Bundestags, Reinhold Robbe, hat sich in einem Zeitungsinterview kritisch gegenüber der militärischen Führung geäußert.

Robbe wirft der Bundeswehr vor, gravierende Mängel bei Ausbildung und Ausrüstung der Truppe zu vertuschen.

Zudem plädiert er für mehr menschliche Zuwendung gegenüber den Bundeswehrsoldaten. Auch verweist er darauf, dass ohne die Amerikaner beim Gefecht am Karfreitag viel mehr Opfer zu beklagen gewesen wären.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Militär, Vertuschung, Wehrbeauftragter, Zuwendung, Reinhold Robbe
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2010 13:29 Uhr von Bokaj
 
+1 | -0
 
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Zuneigung oder Zuwendung??? In der Quelle steht sehr wenig über die fehlende menschliche Zuwendung, aber viel über fehlende Ausrüstung.

Der Header hier legt einen anderen Schwerpunkt fest.
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15.04.2010 14:20 Uhr von maki
 
+3 | -4
 
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*LOOOOOOOOOOOL*: "Zudem plädiert er für mehr menschliche Zuwendung gegenüber den Bundeswehrsoldaten."

Ist denn Hass keine "menschliche Zuwendung"?

Oder solln wir den Besatzern etwa Hello Kitty - Lutscher nach Afghanistan schicken, schön menschlich mit rosa Schleifchen?

[ nachträglich editiert von maki ]
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15.04.2010 15:50 Uhr von Shiftleader
 
+3 | -0
 
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Macht doch: ganz einfach unseren Heiligen-Gral-Sucher G. Westerwave zum Verteidigungsminister. Da würde er doch sicher viel Zuneigung verteilen können und ins Ausland fliegt er doch sehr gern. Aber bitte den Freund zu Hause lassen, damit er dann nicht eifersüchtig wird

Ironie off

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