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Residenzpflicht: Für Gebete und Halal-Fleisch wird Muslimin zur Straftäterin

Für Gebete in ihrer Moschee und Halal-Fleisch wagt die Muslimin Maritta O. immer wieder eine verbotene Reise.

Maritta O. ist eine Asylbewerberin und unterliegt damit automatisch der so genannten Residenzpflicht. Verstöße könnten sogar eine Gefängnisstrafe nach sich ziehen.

Laut der Residenzpflicht darf sie sich nur innerhalb des Landkreises bewegen, in dem sie gemeldet ist. Ihre Moschee und der Supermarkt, in dem sie Halal-Fleisch kaufen kann, liegen jedoch außerhalb der Grenze.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fleisch, Asylbewerber, Muslim, Straftäter, Gebet, Residenzpflicht
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2010 12:03 Uhr von CroNeo
 
+14 | -4
 
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Wen interessiert das? Das ist absolut gar keine Neuigkeit und wird seit Jahrzehnten (!) so gehandhabt.
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15.04.2010 12:08 Uhr von usambara
 
+4 | -18
 
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15.04.2010 12:33 Uhr von Andreas-Kiel
 
+14 | -1
 
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@usambara: Du vergleichst völlig verschiedene: Dinge miteinander!

Die Residenzpflicht finde ich für Asylbewerber schon sinnvoll (da es in der Vergangenheit ja auch diverse Asylbewerber gab, die sich an verschiedenen Orten gemeldet hatten), wobei man in solchen Fällen natürlich diesen Bereich so erweitern sollte, daß derjenige für Ihn wichtige Orte erreichen kann, ohne sich gleich strafbar zu machen.
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15.04.2010 13:02 Uhr von Pils28
 
+4 | -2
 
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SInd solche Sachen nciht vorher bekannt? Wenn man sich mit geltenden Recht eines LAndes anfreunden kann, sollte man dort nicht immigrieren!
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15.04.2010 23:17 Uhr von Rudi_im_Winkel
 
+2 | -0
 
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hmmm ? Heisst das nicht Halal-Fleisch ???
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29.04.2010 08:32 Uhr von edi.edirne
 
+1 | -5
 
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@supermeier: Pass doch lieber erst mal auf deine prister und leher auf, damit die keine kleinen kinder zu nahe kommen. dann können wir uns über das "verbrechen" der frau unterhalten.

einkaufen stellt der gleich mit einem verbrechen... Wo ist nur das land der denker und dichter?
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29.04.2010 14:59 Uhr von supermeier
 
+5 | -0
 
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@edi.edirne: Welche Priester? Ich habe keine also rede nicht so ein verworrens Zeug.
Außerdem dürfen die Priester von denen du sprichst ihre Opfer nicht heiraten.

Die Frau verstößt aus niederen Beweggründen gegen das Gesetz, nicht etwa weil ihre Kinder hungern oder ähnlich Wichtiges.


Also ist es nur absolut richtig wenn sie dafür mit den entsprechenden juristischen Möglichkeiten belangt wird, wie bei Straftaten, Verbrechen und anderen Vergehen üblich.

Und wer im Vorfeld schon so ignorant gegen die Gesetze und Vorschriften des Gastlandes agiert, dann will ich gar nicht wissen wie weit dieses Verhalten gehen könnte wenn der Asylantrag genehmigt werden würde.

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