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Gezielte Tötung: Polizei überfährt absichtlich Hund auf der Autobahn

Polizisten überfuhren gezielt einen streunenden Hund auf der Autobahn A1 mit ihrem Streifenwagen.

Ein streunender Hund auf dem Autobahnkreuz A1/A20 wurde durch Autofahrer der Polizei per Notruf gemeldet. Trotz dem Einsatz von sechs Polizeifahrzeugen und Sperrung der Autobahn durch einen künstlichen Stau, konnte der Schäferhund nicht eingefangen werden und wurde daraufhin gezielt totgefahren.

Da der Hund weder eine Tätowierung noch einen Chip besaß, konnte der Halter bisher nicht ermittelt werden.


WebReporter: Luetten
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Hund, Autobahn, Tötung
Quelle: www.ln-online.de

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69 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2010 09:46 Uhr von -Sandhase-
 
+143 | -56
 
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lieber so,als wenn der hund einen massenunfall auslöst...
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15.04.2010 10:06 Uhr von Universum22
 
+92 | -117
 
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15.04.2010 10:08 Uhr von Xanoskar
 
+14 | -11
 
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Ich frage mich gerade: ob dies ein neuer Vofall ist, oder ob es der von vor ein paar Monaten ist?
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15.04.2010 10:09 Uhr von Aratie
 
+57 | -7
 
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Schweres Thema Allerdigns muss ich sagen, dass es so besser ist als wenn der Hund einen Unfall auf der Autobahn mit vielen Toten verursacht hätte.
Ferner kann ich es mir schon schwer vorstellen den Hund zu fangen, da dieser sicherlich seitlich in wälder oder dergleichen gerannt sein wird (mitten auf einer graden strecke wäre es wirklich ein armutszeugnis!)
Allerdings muss ich schon sagen, dass es lächerlich ist die Schäden am Einsatzwagen dem Halter in Rechnung zu stellen (siehe Quelle)

EDIT: @Xanoskar: Dies ist ein neuer Vorfall. In der Quelle ist der von dir gemeinte Vorfall genannt (daher mein Beispiel mit der Rechnung)

[ nachträglich editiert von Aratie ]
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15.04.2010 10:20 Uhr von pippi-langstrumpf
 
+56 | -22
 
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Ich bin selbst Hundehalter und muß sagen nach durchlesen der Quelle krieg ich das kotzen !
Zum einen einen wenn auch veränstigten Hund nicht binnen einer Stunde von der Fahrstecke zu bekommen zeugt von Dilettantismus.
Zum anderen warum können diese ganzen Idioten/Halter nicht auf ihre Hunde aufpassen..das sind keine Spielzeuge oder Statussymbole.
Sondern Lebewesen die sich nicht ausgesucht haben in unserer
übervollen Welt zu leben.
Für das finale Vorgehen habe deswegen trotzdem noch einen Teil an Verständniss, weil ich mir wage Vorstellen kann was eine Autobahnsperrung für Kosten verursacht(Stichwort Lastverkehr).

...Aber was soll´s der Leittragende war ja nur ein blöder Hund :-(
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15.04.2010 10:56 Uhr von padlick
 
+17 | -36
 
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15.04.2010 10:58 Uhr von Obersalzberg
 
+21 | -34
 
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15.04.2010 11:00 Uhr von Stiffler2k4
 
+9 | -4
 
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...oder so machen ^^: http://www.youtube.com/...
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15.04.2010 11:04 Uhr von Bender-1729
 
+25 | -14
 
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Betäubungsgewehr? Da soll also wirklich kein zuständiger Veterinär mit einem Betäubungsgewehr in Reichweite gewesen sein oder zumindest ein Jäger, der das Tier wenigstens "human" hätte töten können, wenn es sich angeblich schon nicht verhindern lies? (... was ich stark bezweifle ...)

Was war denn da bitte für eine Truppe "Möchtegern CSI Cops" am Werk?
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15.04.2010 11:08 Uhr von sno0z
 
+15 | -32
 
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15.04.2010 11:10 Uhr von kenterfie
 
+9 | -29
 
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15.04.2010 11:17 Uhr von dreamlie
 
+5 | -22
 
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15.04.2010 11:36 Uhr von rudi68
 
+5 | -7
 
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Ist wohl in der Gegend die üblische Methode: Der Vergleichsfall:

http://www.shortnews.de/...

http://www.ln-online.de/...
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15.04.2010 11:37 Uhr von Floppy77
 
+9 | -12
 
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@berechtigt: Im Gegensatz dazu sollten die Radfahrer auch nicht auf dem Fußweg fahren.

War der Hund sofort tot? Für mich ist das Tierquälerei. Das hätte man anders lösen können, aber der Bruno wurd ja auch einfach nach Wildwestmanier über den Haufen geschossen.
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15.04.2010 11:37 Uhr von Pitbullowner545
 
+10 | -18
 
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gut, bedeutet ja im umkehrschluss ich darf die überfahren wenn die mich mal von der straße winken, immerhin gefährden die ja den verkehr..

Und wer einen Hund mit 6 streifenwagen (12 mann (minimum!)) nicht einfangen kann ist schlichtweg zu blöd für seinen Job, das schaffe ich alleine in 20 minuten

die wollten(!) den Hund töten, ohne zweifel, wohl zuviel CSI geguckt, solche beamten sind eine gefahr für JEDEN
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15.04.2010 11:45 Uhr von Maedy
 
+12 | -5
 
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Ist schon schwer: Klar ist das Tier eine Gefährdung,aber wenn da schon die A1 abgesperrt war und die mit einem Großaufgebot an Polizei da waren,dann hätte es sicher auch andere Möglichkeiten geben müssen,als das Tier ausgerechnet zu überfahren...
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15.04.2010 12:29 Uhr von BennOhnesorg
 
+9 | -15
 
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das: kanns ja wohl nicht sein.

wenn man die beiden autobahnen abgesperrt hat und nicht in der lage ist seinen job zu machen und einen hund anzulocken, der sollte besser aus dem öffentlichen dienst entfernt werden.

die aussagen die zz von der polizei und den verantwortlichen dazu gemacht werden haben für mich so viel wahrheitsgehalt wie die aussagen der polizei zu dem verprügelten basketballfan in den usa.

garkeine.

man sollte gestaffelt losziehen und dienstaufsichtsbeschwerden gegen die verantwortlichen einreichen.
weiterhin anzeigen wegen tierquälerei im dienst.
tatsächlich mal alle die das hier lesen losziehen und zur nächsten polizeidienststelle gehen und anzeige gegen die beamten und die verantwortlichen einreichen.
ab einer gewissen masse kann das nicht mehr unter den tisch gekehrt werden.

[ nachträglich editiert von BennOhnesorg ]
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15.04.2010 12:37 Uhr von Phoenix88
 
+5 | -18
 
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15.04.2010 12:42 Uhr von west89
 
+0 | -18
 
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15.04.2010 13:44 Uhr von mr.verzal
 
+18 | -11
 
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An so ziemlich aller Vorredner: Was seid ihr eigentlich für ein ignoranter Haufen an Idioten?
War jemand von euch dabei, hat er das Geschehen live erlebt?

Ich denke nicht, aber Hauptsache mal klugscheißerisch das Maul aufgerissen. Da ihr alle so toll Bescheid wisst: Es ist alles andere als einfach, als einen verängstigten Hund einzufangen, selbst wenn man ein paar Mann hat. Vorallem in solch einer Streßsituation, wenn hunderte von Autos um ihn herum brummen. Jeder der sowas schon mal mitmachte, weiß wovon ich rede.

Darüber hinaus: Das musste deswegen so schnell gehen, da jede Minute eines Staus überhöhte Unfallgefahr bedeutet. Auch ein Schuss ist nicht möglich, denn wäre ein Fehler passiert oder ein Querschläger entstanden und dadurch jemand verletzt worden, man, was wäre das dann wohl für ein Geschrei geworden.

Ich habe selbst einen Hund und bin weiß Gott nicht ein Fan unserer Bullerei, aber eins steht fest: Wenn ihr jemand anscheissen wollt, dann den Idioten, der auf den Hund nicht aufgepasst hat. Die Cops haben nur ihren Job gemacht und zwar im Interesse der Allgemeinheit.

In dem Sinne, schönenen Tag noch ihr Pseudo-Tierschützer.

[ nachträglich editiert von mr.verzal ]
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15.04.2010 14:03 Uhr von Vasto-Lorde
 
+11 | -8
 
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@ mr.verzal: Es wurde alles gesagt was gesagt werden musste.

Stellt euch vor das hätte dann noch angedauert den Hund einzufangen und ins Stauende rast ein LKW in ein vollbesetztes Auto rein....weil man nicht aufgepasst hat (ist Menschlich sollte aber net vorkommen) und es kommt ganze Familie um weil man ja den Hund retten musste..... würdet ihr immer noch schreien: "Tierquälerei!" ??

Denkt mal drüber nach.
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15.04.2010 14:07 Uhr von zwiebacksaege
 
+2 | -10
 
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So einfach: macht man sich das. Unglaublich.
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15.04.2010 14:08 Uhr von pippi-langstrumpf
 
+10 | -3
 
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@ mr.verzal volle zustimmung.

Danke pippi
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15.04.2010 14:23 Uhr von diehard84
 
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tz...die merken doch nix mehr: wieso haben die bullen keine entsprechenden betäubungswaffen für solche fälle? ist doch noch garnicht so lang her da gabs ne ähnliche news hier...

oder tierärtze bzw tierheime werden sowas sicher haben wieso so ein aufwand mit 6 Polizeifahrzeugen wenn man den Hund oder jedes andere Tier was vielleicht mal da rumrennt betäuben könnte und dann warten bis es müde wird und wegbringen...

da sträuben sich einem die nackenhaare bei soviel unfähigkeit der beamten...den schaden am fahrzeug trägt sicher auch noch der steuerzahler...na dann vielen dank ich hab wieder richtig vertrauen in die staatsmacht!
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15.04.2010 15:37 Uhr von pillachilla
 
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