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Ökonomen kritisieren die FDP-Steuervorschläge

Gerne streicht die FDP ihre Wirtschaftskompetenz heraus. Nun allerdings stößt ihr neues Steuermodell gerade bei führenden Ökonomen auf Kritik.

Der Chef des arbeitgebernahen Instituts der Wirtschaft, Hüther, spricht von einem "nicht überzeugenden" Vorschlag.

Klaus Zimmermann sagte, ein Fünf-Stufen-Tarif schaffe für den Bürger nicht mehr Transparenz als der bestehende lineare Tarif. Höchst problematisch sei zudem, dass die FDP keinerlei konkrete Vorschläge zur Gegenfinanzierung der Entlastung liefere.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, FDP, Ökonom
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2010 08:16 Uhr von usambara
 
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Zahlen, Fakten 40 % der Haushalte zahlten derzeit keine Einkommenssteuer, sie werden daher gar nicht von den Plänen der FDP profitieren. Jedoch müssen sie über höhere Beiträge für Kranken- und Rentenversicherung die Zeche zahlen.
Zudem wird nach den Plänen der Liberalen ein Single mit einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro um über 2400 Euro entlastet, bei 10.000 Euro hingegen bekäme er von der FDP gerade einmal 40 Euro. Das reiche nicht einmal mehr, um die Zusatzbeiträge der Krankenversicherung zu bezahlen.
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15.04.2010 10:36 Uhr von Katzee
 
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@ usambara: Wer keine Einkommenssteuer zahlt, braucht bei der Einkommenssteuer auch nicht entlastet zu werden. Die Sache mit den Sozialversicherungsbeiträgen ist eine andere. Bring das bitte nicht durcheinander, um einen populistischen Effekt zu erzielen.

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