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Windows 7: Deutsche Firmen fürchten sich vor Umstieg

Deutsche Firmen haben allen Anschein nach große Angst davor, ihre Rechner auf Windows 7 umzustellen. Das berichtet die Firma Raynet, die sich darauf spezialisiert hat, Kunden bei der Umstellung zu Helfen.

Aus diesem Grund befragte Raynet im März auf IT-Branchenmesse CeBit in Hannover 300 Firmen, wie sie einem Umstieg auf Windows 7 gegenüberstehen würden.

Demnach gaben 68 Prozent der Unternehmen an, Angst davor zu haben, dass ihre Anwendungen nicht mehr laufen würden. Allerdings sahen auch 68 Prozent den Geschwindigkeitsvorteil des neuen Betriebssystems. Wegen des Zeitaufwandes bei der Umstellung hatten 39 Prozent bedenken.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Windows, 7, Windows 7, Umstieg
Quelle: winfuture.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2010 07:21 Uhr von Boomzill
 
+17 | -3
 
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Nicht alle Programme: die in Firmen angewendet werden sind Win 7 tauglich, unser CRM System zb. läuft unter Win7 überhaupt nicht.

[ nachträglich editiert von Boomzill ]
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15.04.2010 07:30 Uhr von lina-i
 
+12 | -14
 
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GeschwindigkeitsVORTEIL? Das Windows 7 schneller sein soll als Vista könnte ja noch stimmen. Aber schneller als XP ist schlichtweg gelogen.

Die Betriebssysteme Vista und Win 7 haben außerdem Probleme mit bestehenden WLAN-Infrastukturen was gerade auch für Firmen weitere erhebliche finanzielle Aufwendungen bedeutet.
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15.04.2010 08:50 Uhr von Zerebro
 
+23 | -10
 
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Wie heist es so schön newer touch a runnning system ...

Ich sehe keinen Grund umzusteigen
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15.04.2010 09:06 Uhr von SN_Spitfire
 
+17 | -4
 
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@lina-i: Kann ich so nicht bestätigen mit den WLAN-Problemen.
Wo soll es da Probleme geben?
Betreue selbst Netzwerke (WLAN, als auch LAN) mit an die 4-5000 Anwendern und habe keinerlei Probleme.
Policies einstellen, oder neu laden lassen über die Domäne und die Verbindung läuft anstandslos.
Unter Win XP und Win7 absolut problemlos.

Liegt eventuell am Admin, dass es nicht funktioniert?

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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15.04.2010 09:21 Uhr von CroNeo
 
+3 | -2
 
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Großes Problem bei Windows 7 ist die Anbindung an ein bestehendes Active Directory (Windows Server 2003) mit bestehenden Windows2000/Windows XP-Profilen. So einfach wie früher geht es einfach nicht, da müssen zwangsläufig Schulungen gemacht werden.
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15.04.2010 09:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -4
 
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Die Hersteller sind auch extrem lahm in ihrer Anwendungsentwicklung. Ich sehe jetzt noch grosse Firmen die ihre aktuelle Hardware nur mit XP-Treiber ausstatten. Ruft man die Firmen an, sind die erstaunt, dass es etwas anderes gibt.
Unser grösstes Problem war mehr die Umstellung von 32 auf 64-Bit. Wobei 80% der Anwendungen weiterhin als 32-Bit-Programm auf einem 64-Bit-Windows-7 laufen. Sicherlich nicht das gewünschte Ziel.
Trotzdem ist das momentane Ergebnis mit Windows 7 (x64)hervorragend, besser als mit Vista und deutlich besser als mit XP.

Wobei "uralte" Anwendungen auf Windows-7-32Bit laufen - aber eben nicht unter der 64-Bit-Variante, auch nicht mit irgendwelchen Tricks die 7 anbietet. Ein Umstieg auf die 32-Bit-Variante ist also einfacher.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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15.04.2010 10:45 Uhr von lossplasheros
 
+7 | -11
 
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XP ist einfach jetzt alt: Und irgendwann muss man umsteigen.
Spätestens wenn die Sicherheitslücken nicht mehr gestopft werden ist ein Umstieg zwingend notwendig.

Und warum darauf warten bis die Hütte brennt?
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15.04.2010 10:54 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -9
 
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@aspartam_gift wenn du einen neuen Rechner kaufst ist Windows 7 deutlich schneller als XP. Vor allem mit aktuellen Anwendungen die speziell auf 64-Bit und Mehrkern-Auslastung programmiert wurden. Wir reden hier von der "Arbeitswelt" in Firmen und nicht von 3 Jahre alten Heimrechnern im Privatbereich, die mit 5 Jahre alten Anwendungen bestückt werden. Man muss den Vergleich schon mit neuen Anwendungen auf neuen Rechnern machen.
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15.04.2010 11:02 Uhr von kingoftf
 
+4 | -5
 
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Juni 2011 kommt doch eh schon Windows 8. Da werden viele Firmen halt noch warten.

Aber W7 ist auf neuen Rechnern auf jeden Fall besser als das 9 Jahre alte Patchwork-BS XP, was ja ohne SP3 gar nicht auf aktuellen Rechnern läuft. (SATA-HD z.B. werden bei dem nackten XP ja gar nicht erkannt.)
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15.04.2010 11:05 Uhr von loskos
 
+5 | -2
 
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Zurecht zu viele Geräte und Abrechnungssoftwarelösungen funktionieren schlichtweg unter Windows7 einfach nicht mehr! Richtet man via VirtualPC eine WinXP Umgebung ein, stellt man schnell fest dass außer Standartgeräte (Maus, Drucker, Tastatur) nichts über die USB-Ports funktioniert.

Mein Fazit als Win7-Nutzer: Never Change a Running System. Ein Wechsel von XP ist schlicht nicht nötig und die 5% mehr Geschwindigkeit die Win7 haben soll, rentieren sich nicht.
Es gibt einfach nur zu viel Software und Geräte sowie Treiber die nicht unter Win7 laufen.
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15.04.2010 11:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -13
 
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Einige frustrierte Kinder die sich keinen neuen Rechner oder kein Windows 7 leisten können verteilen wiedermal an fachkundige Kommentare ihr Minus. Wahrscheinlich nur danach ob ihr Computerspiel funktioniert. Kinder eben.
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15.04.2010 12:29 Uhr von Mi-Ka
 
+6 | -2
 
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ThomasHambrecht, gerade die Bürorechner sind doch nun wirklich keine Wunderrechner.
Was muss denn auf ihnen in über 90% der Fälle denn laufen.
Office, Internet vielleicht noch ein einfaches Bildbearbeitungsprogramm.
Das funktioniert auch mit einem 5 Jahre alten Rechner noch wunderbar.
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15.04.2010 13:12 Uhr von FlatFlow
 
+4 | -2
 
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@ThomasHambrecht: "...Wir reden hier von der "Arbeitswelt" in Firmen und nicht von 3 Jahre alten Heimrechnern im Privatbereich, die mit 5 Jahre alten Anwendungen bestückt werden. ..."
Hast du Ahnung...geh mal in Firmen schauen was für Rechner sie stehen haben und was für Software sie einsetzten, da ist nichts mit 3 Jahre alte Rechner und 5 Jahre alte Software, zähl mal noch 10 Jahre da zu dann passt es oft
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15.04.2010 13:34 Uhr von muppler5
 
+6 | -0
 
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ThomasHambrecht: Muss ihn doch mal verteidigen, Windows 7 und Vista laufen auf aktueller (1-2 Jahre alt) Hardware um einiges besser als Windows XP. Der Fortschritt lässt sich nun mal nicht aufhalten und XP ist nicht für Dual und Quadcores ausgelegt, ebenso mit viel RAM und SSDs usw.

Ich glaube die meisten Firmen haben nicht genug Geld um alles mit einem Schlag auf Windows 7 umzustellen und so wird es ein schleichender Prozess. Immer wenn ein neuer Rechner gekauft wird, kommt 7 drauf, die alten Kisten behalten XP.
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15.04.2010 13:42 Uhr von Joker01
 
+3 | -4
 
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solange noch für Win XP weiterhin Updates bereitgestellt werden, gibt es keinen Grund, umzusteigen.
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15.04.2010 14:24 Uhr von Alice_undergrounD
 
+5 | -4
 
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das hat mit angst nichts: zu tun, es gibt bloss einfach _keinen_ grund, für viel geld n funktionierendes system mit dem sich jeder mehr oder wneige rauskennt gegen n neues auszutauschen^^
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15.04.2010 17:56 Uhr von PeterLustig2009
 
+6 | -1
 
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@aspartam_gift: Ist die Frage wieviele Unternehmen sich erlauben können mit einem BS zu arbeiten welches nicht mehr Supportet wird, denn der Support von Windows XP wird 2012 agestellt. Level2 Support 2014.

Spätestens dann werdet auch ihr eure Anwendung auf neuere Betriebssysteme anpassen müssen. Kann eh nicht verstehen wie man jetzt noch Anwendungen basteln kann die zwar unter XP aber nciht mehr unter Windows 7 laufen. Bin selber IT-Entwickler und sehe keine Probleme ANwendugen so zu konzipieren dass sie unter Windows 7 und XP laufen.
Gibt genug Möglichkeiten.
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15.04.2010 19:00 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -6
 
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Ich kann das nachvollziehen und ist gerechtfertigt: Disqualifiziert hat sich MS bei Win7 durch den Datei-Explorer !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (seit Vista) - Meiner Meinung
Sowas als "Markführer" von Betriebs-software abzuliefern und dem Kunden zuzumuten - ist schon fast "fahrlässig" !!

Klar es gibt viel bessere Alternativen und jeder Dateimanager auf dem Markt schlägt hier MS um Jahrhunderte !

Eigentlich dachte ich MS hätte aus den Fehlern von Vista gelernt ? Ich frage mich nur was für ein mieses Entwickler-Team an diesen "Geduldsspiel" genannt "Datei-Explorer" gesessen hat. Ich hoffe das die schnellstens aus der Firma MS entfernt werden !!!

GRRRRRRRRRR !

Ich mag mich ja irren, aber ein Betriebsystem mit so einem miesen Dateimanager ist trotzdem "SCHROTT" !!! - Besonders weil man dafür auch noch zahlt !
Was ein unbedachter Anwender mit diesem "Ding" in seinem System - mit ein paar Mausklicks anrichten kann und so Stunden an Arbeitszeit verplempern muss - ist wirtschaftlich gar nicht zu rechtfertigen.

Klar - der 0815 Dateneingeber in einer Firma nur ein paar Anwendungen die er starten muss .... (oder privat vieleicht ein paar Games :) )
Aber sobald man darauf angewiesen ist - schnell auf seine Daten zugreifen zu müssen - versagt hier Windows kläglich !

*****
Windows 7 ist zwar besser als sein Vorgänger Vista ....... aber wer denkt das Windows 7 "schneller" geworden ist ..... der irrt sich gewaltig.

In einer Firma ist auschlaggebend wie schnell und zügig jemand arbeiten kann und nicht wie bund und schnell das Betriebsystem hochfährt oder eine Anwendung startet !!!

XP braucht zwar ein paar Sekunden länger um eine Anwendung hochzufahren - sobald diese allerdings bereit ist steht es Windows 7 in nichts nach !

XP hat auch noch einen anderen wichtigen Vorteil, den MS seit Vista/Win7 durch seine "Zentralisierungs-politik" verspielt hat.
XP lässt sich bis ins kleinste Detail für einen Benutzer einstellen. Hier sucht man bei Win 7 vergeblich nach Möglichkeiten. Die Designs von der MS-HP unterscheiden sich eigentlich nur durch die Desktophintergründe und wenn ich mir Bilder anschaun will gehe ich in eine Museum !
Aero macht den Desktop zu einem feuchtem ÖLbild für den Anwender ! Was bringen Durchsichtige Fenster wenn sie einen wahnsinnig machen

Einen Pluspunkt für die "tägliche Arbeit" ist die neue Taskleiste - auf die ich nicht mehr unbedingt verzichten will :) Die ist wirklich sehr gut gelungen - (Wermutstropfen ist leider, das man diese nicht mehr wie unter XP erweitern kann - aber auch hier gibt es Docking-Task die sogar besser funktionieren wie unter XP)

Ich arbeite jetzt (aus Zwang) seit ca. 5 Monaten mit Windows 7 und muss sagen ---- Es ist noch voller Bugs !!!!
Suchfunktionen funktioniert nicht
Aktualisierung und Synconisation ist ungenau
Kopieren und Verschieben von Dateien dauert wenn man Glück hat nur 10 mal so lange wie mit XP !!!
Handling von Daten ist unbrauchbar !!!

Man muss sich im Moment mit haufenweise Drittanbietersoftware aushelfen und Windows über die Registery tweaken, um halbwegs stressfrei damit arbeiten zu können.

Also ich hoffe das das SP 1 hier genug dieser Bugs und Fehler bereinigt - ansonsten rate ich von Windows 7 als Arbeits-Betriebsystem schlichtweg ab !
ca. die Hälfte der Ausschlusskritierien würde MS schon beseitigen, würde es zum alten Dateimanager zurückkehren und den für Windows 7 aufbereiten.

So kann ich nur jedem raten - warten auf das SP1 ..... oder SP2 ? ......

mal schaun wann Windows 7 .... auf gleicher Höhe wie XP angekommen ist :) - hier hat es ja auch 2 SP´s gendauert und richtig fix wurde es erst ab SP3
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15.04.2010 19:21 Uhr von METRODOME
 
+3 | -2
 
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@Götterspötter

Du solltest aufhören im Internet zu surfen wenn du genervt/sauer bist ...

Auch nicht ansatzweise ist irgendetwas sinnvolles aus dein Post zu entnehmen.
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15.04.2010 19:51 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -2
 
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@Metrodome :): gut möglich - dein Einwand ..... und sorry wg. des verschachtelten Kommentars - hab halt "genervt drauf losgeschrieben" :)

Nochmal - Es ist bestimmt nicht das schlechteste Betriebssystem, mich nervt einfach nur die "Windows 7 ist sooooooo schnell " Propaganda, weil MS mit Win 7

Was ich leider - für mich - nicht bestätigen kann.
Und ich habe hier den Vergleich XP 32bit kontra Win7 64bit parallel auf einem aktuellen schnellen 4-Kern Rechner.
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15.04.2010 19:56 Uhr von KingPiKe
 
+2 | -0
 
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Win7: Win7 ist schon gut. Da kann man nicht meckern. Kein Vergleich zu Vista, aber darüber brauchen wir jan icht reden ;)

Ob nun die notwendigen Programme auf Win7 laufen, lässt sich ja ziemlicheinfach und schnell in einer Testumgebung feststellen. Daher sollte das auch nciht das Problem sein.

Aber ob man als Firma wirkluch unbedingt umsatteln muss? Naja sehe ich auch nicht so wirklich. Ob sie nun ihre Programme unter Xp oder Win7 öffnen, ist denen doch völlig egal.

Früher oder später muss das zwangsläufig passieren. Sei es, weil der Support abgestellt wird, weil Programmupdates nichtmehr auf XP laufen oder einfach nur weil neue Rechner gekauft werden.

Aber MS hat ja mal wieder nen Eigentor geschossen. Wie kann man denn, wenn das neue OS gerate draußen ist, schon wieder das nächste ankündigen?

Von anderne Firmen wird das nciht ohne Grund so lange geheimgehalten wie es geht. Ganz einfach um den Verkauf der aktuellen Version nicht abbrechen zu lassen.
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15.04.2010 20:46 Uhr von firefighter1968
 
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Umfrage auf der Cebit na ja, das ist wohl nicht repräsentativ bei 300 Firmen, die mal so im Vorbeigehen befragt wurden.
Sicher hat nicht jede Firma die Mittel um in einen kompletten Rollout von WIN 7 zu investieren, aber es wäre ein Fehler dies nicht zu tun, da der Aufwand eh -früher oder später- kommt. Wir haben bereits vor einem Jahr mit WIN 7 Testsystemen unsere Software auf Kompatibilität getestet.
Es lief nur eine Anwendung nicht und das war der VPN-Client, der aber mittlerweile auch läuft. Wir haben uns entschieden WIN 7 bei Ersatz- / Neubeschaffung einzusetzen. Bis jetzt sind nur Vorteile zu verbuchen.
Natürlich muss auch die Infrastruktur / SAN-Umgebung entsprechend gut aufgestellt sein, wie z.B. 10 GB Anbindung bis zum Arbeitsplatz, Bladeserver oder EVA´s mit SSD für Hochverfügbarkeit usw.
Ich muss leider feststellen, dass es bei Kritikern immer an Basiswissen und Blick auf das Gesamtunternehmen fehlt und nur Wikipedia-Wissen zum Besten gegeben wird.
Ich bekomme keine Gelder von Microsoft.
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15.04.2010 22:28 Uhr von Jones111
 
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Ich arbeite in einem großen internationalen IT-Unternehmen, trotzdem müssen wir noch XP SP2 nutzen. Der Umstieg auf 7 wird erst nächstes Jahr kommen... naja... warten wir´s mal ab. Auf die Nachfrage bei unseren Internen für Software hatte man noch keine Pläne für den Umstieg auf SP3 und das obwohl der Support für XP SP2 in Sommer endgültig zuende ist (also auch keine kritischen Updates mehr).

Mir fällt bei meiner täglichen Arbeit immer wieder auf, wie alt doch XP schon ist. Das fängt bei einer trägen Gui (da ohne GPU-Beschleunigung) mit immer wieder nicht reagierenden Programmen an und endet bei Memory Leaks quer durchs System, so dass einem immer wieder Stolperstricke in den Weg gelegt werden. Ich habe letztens wieder glatte 4 Stunden mit dem internen Support telefoniert, weil die Programme nicht laufen. Die haben dann Remotesteuerung übernommen und mit die ganze Zeit Wartemusik ins Telefon gespielt. Glücklicherweise habe ich auf Druck jetzt Adminrechte auf dem PC. So kann ich einige der Eigenheiten des Systems mit Hammer und Keule zurechthauen.

Mein Heimsystem mit 7 läuft mit allem bestens. Programmierung, Virtualisierung, SQL und andere Programme - kein Probllem. Mein Dienstsystem dagegen läuft mit aktueller CPU, 2GB Ram und XP einfach nur elend lahm.

[ nachträglich editiert von Jones111 ]
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15.04.2010 22:45 Uhr von METRODOME
 
+2 | -0
 
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@Götterspötter

Die Wut konnte man Praktisch spüren ;)
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16.04.2010 08:41 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Götterspötter: Ich weiß ja nciht was du für nen "schnellen" Quad-Core Prozessor hast oder was du für ein Windows 7 benutzt. Das fertige nutzt du allerdings bestimmt nciht oder dein Rechner ist einfach nur scheisse konfiguriert??

Aero nervt dich?? Schalt es doch ab.

Du kannst kein eigenes hintergrundbild einschalten?? Geht ebenso wie unter XP :)

kopieren dauert länger als bei XP?? Sehr unwahrscheinlich, tatsächlich ist es meistens sogar schneller??


Ich arbeite berufsbedingt mit mehreren BS sowohl von Windows als auch Apple oder Linux,etc. Und muss agen bei jedem System steht und fällt das BS mit der Konfiguration.

Und wenn ein 64 bit System langsamer als ein 32bit System läuft, dann ist es defintiv falsch konfiguriert

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