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Spektakuläre Kopf-OP: Einem Soldaten wurde scharfe Munition entfernt

Ein Militärarzt hat jetzt einem afghanischen Soldaten in einer spektakulären Operation ein Geschoss aus dem Kopf operiert.

Das Besondere an der 14,5mm langen Patrone war, dass es ein Sprenggeschoss war. Die Munition hätte jeden Moment explodieren können.

Die Ärzte dachten erst, dass der Fremdkörper der im Kopf des 20-Jährigen steckte, ein Bombensplitter sei. Erst Anthony Terreri, Radiologe am Wilford-Hall-Krankenhaus in Texas, erkannte, dass das Problem größer war. Die Operation dauerte, unter enormen Sicherheits-Maßnahmen, vier Stunden.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Soldat, Kopf, Operation, Munition
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2010 01:32 Uhr von Johnny Cache
 
+10 | -1
 
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Aua: Also entweder hatte der gute einen Schrumpfkopf, oder 14,5mm sind in Afghanistan mehr wert als bei uns.
Und selbstverständlich steckte ihm natürlich nicht die Patrone, sondern lediglich das Projektil im Kopf. Wenn ich raten müßte würde ich mal auf 20mm tippen... darunter wird ja wohl kaum HE Munition eingesetzt.
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15.04.2010 08:51 Uhr von a_gentle_user
 
+3 | -2
 
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Granitschädel? bei so einem Geschoss kann ich mir einen Einschlag ohne Durchschlag oder Explosion kaum Vorstellen, es sei denn es flog irgendwie etliche Kilometer und als es dann schon "kraftlos" zu Boden fiel, war der arme zufällig im Weg gestanden...

Gute Genesung!
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15.04.2010 11:07 Uhr von Scare4t2
 
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...reine vermutung von mir, aber ich denke dass die kugel wohl nicht abgefeuert wurde, und bei einer Explosion durch die gegend flog. anders könnt ich mir nicht erklären, wie sowas einfach im kopf stecken bleibt ohne durchzuschlagen bzw. größeren schaden anzurichten. 14,5mm sind schon ein derbes kaliber!

ps: und laut dem bild sieht es nicht nach einem projektil aus, sondern nach der ganzen kugel! was dann auch ein herumfliegen bei einer explosion stützen würde.

@johnny cash... und auch unter 20mm werden schon "sprengköpfe" eingesetzt. bei den 14,5mm sind es zB. Panzerbrand-projektile !

[ nachträglich editiert von Scare4t2 ]
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15.04.2010 16:44 Uhr von Borgir
 
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ärzte blind? auf dem rö-bild sieht man doch deutlich dass es eine projektil und kein splitter ist........

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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16.04.2010 02:05 Uhr von Falap6
 
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@borgir: es wird soch wohl um den erstebehandelnden arzt gehandelt haben, dem evtl. kein röntgenbild vorlag. Bei der tatsächlichen OP lag die info dann ja vor, dass es ein Projektil war.

@gentle-user
steht ja nirgendwo, dass es ein direkter treffer war, kann ja ein querschläger gewesen sein, dann durch den helm, oder er war hinter einer wand oder sonst irgendwas....
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04.06.2010 12:56 Uhr von Andreas-Kiel
 
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Flugabwehrgeschoss? Wenn es ein Querschläger gewesen wäre oder erst z.B. eine Wand durchschlagen hätte, wäre das Projektil sicherlich nicht so offensichtlich heil.

Ich denke, daß es entweder ein komplettes Geschoss ist, was durch eine andere Explosion in den Kopf "geschleudert" wurde, oder es ist z.B. ein Flugabwehrgeschoß. Wenn die in die Luft geballert werden und aus irgendeinem Grund nicht explodieren, fallen die irgendwann auch wieder runter. Das würde erklären, warum das Geschoss nur so wenig eingedrungen ist und warum der Eintrittswinkel von oben ist.

Ist doch eine Idee, oder?

[ nachträglich editiert von Andreas-Kiel ]

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