14.04.10 21:40 Uhr
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Studie zeigt: Depressive Menschen rauchen mehr

Laut einer US-Studie des National Center for Health Statistics rauchen Menschen die an einer Depression leiden mehr Zigaretten als gesunde Menschen.

Von den Menschen die Depressiv sind rauchen 43 Prozent. Bei den Menschen ohne Depressionen waren es nur noch 22 Prozent. Auch ein höherer Konsum ist zu beobachten. Depressive Raucher brauchten mehr Zigaretten.

Dabei rauchten von zehn Erwachsenen Rauchern bei der Depressiven Gruppe fast ein Drittel mehr als eine Schachtel am Tag. 50 Prozent zündeten sich innerhalb der ersten fünf Minuten nach dem Aufstehen eine Zigarette an. Auch das Aufhören fällt ihnen schwerer.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Zigarette, Depression
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2010 21:59 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -0
 
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Stimmt schon diese Menschen leiden halt und die Pharmaindustrie freut sich darüber..das sind ihre besten Kunden...vom "harten" Alkohol rede ich gar nicht erst.
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14.04.2010 23:07 Uhr von Ken Iso
 
+1 | -2
 
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So ein schmarn: Ich bin Nichtraucher. Würde eher sagen, dass Betroffene mehr zu Suchten neigen.
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15.04.2010 08:32 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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erw, jede Studie, die etwas negatives übers Rauchen aussagt, ist doch Müll, oder?
Das einzige, worauf man sich wirklich verlassen kann, sind die ehrlichen Aussagen der Zigarettenindustrie und euere Ignoranz, oder nennen wir es mal höflich "Wunschdenken".

Würde mich mal interessiern, was an der Studie "Müll" ist, außer daß dir das Ergebnis nicht paßt...

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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15.04.2010 09:04 Uhr von DarkTranquillity
 
+1 | -0
 
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Finde die News etwas mißverständlich formuliert. Die SN hier sagt, dass von "10 depressiven Erwachsenen, ein Drittel [...] rauchen". Ich hab das erst so verstanden, dass hier n=10 wäre, was eine sehr, sehr kleine Versuchsgruppe und nicht repräsentativ wäre. Besser wäre hier gewesen von 33% oder einem Drittel, ohne Bezug auf eine Gruppengröße zu reden.

Erst in der Originalstudie fand ich heruas, dass über mehrere Jahre jährlich ~5000 Personen dazu befragt wurden.

Ansonsten kann ich aus eigenener Erfahrung meines Umfeldes schon bestätigen, dass depressive Menschen eher eine Neigung zur Sucht haben, der Grund dafür dürfte wohl das Ablenken vom eigenen Gedankengut sein bzw. Ablenkung. (Aber das ist nur meine eigene Erfahrung und nicht repräsentativ)

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