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Straßenschäden: 100 Millionen Euro reichen nicht aus

Die Kommunen haben auf die in Aussicht gestellten 100 Millionen Euro von Verkehrsminister Peter Ramsauer reagiert. Angesichts der Schäden aus diesem Winter wären diese Gelder, so Verkehrsexperten, nur "ein Tropfen auf dem heißen Stein".

Nur um die Straßennetze der Städte und Gemeinden zu reparieren, wären laut dem ADAC drei Milliarden Euro nötig. ADAC-Sprecher Andreas Hölzel sagte: "Die kommunalen Straßen sind bei der Mittelzuteilung bislang zu kurz gekommen."

Der Minister ist aber der Meinung, dass jeder für seine Straßen selbst aufkommen müsse. Die in Aussicht gestellten 100 Millionen Euro wären nur für das Autobahnnetz und die Bundesstraßen gedacht.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: 100, Kosten, Peter Ramsauer, Straßenschaden
Quelle: nachrichten.freenet.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2010 19:31 Uhr von Pils28
 
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Die tun alle so als ob es der erste Winter: der Geschichte wäre und due Straßen im Herbst noch brandneu gewesen sind!
Straßen waren schon übermäßig marode, weil sie schon länger kaputtgespart und nur noch geflickt werden. Und nun tun alle so, als ob sie Opfer einer höheren Gewalt sind!
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14.04.2010 22:49 Uhr von Onkeld
 
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ich hätt mir: für manche gegenden echt doch lieber ne enduro gekauft <,<
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14.04.2010 22:53 Uhr von ae2006
 
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Dafür: Zahlen wir Autofahrer ja auch enorme Summen an Steuer um das zu Reparieren...

Ach halt, das haut man ja ganz wo anders unnütz zum Fenster raus.
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14.04.2010 23:02 Uhr von Schwertträger
 
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100 Millionen Das ist so, als wenn ein Häuslebesitzer sein kaputtes Dach mit 50 Euro reparieren will.

Ich frage mich, ob all diese Spinner mit ihren Geländekarren in der Stadt nicht doch weitsichtiger waren, als man bisher ahnte.
Und Nissan mit seiner Qashqai-Werbung muss auch was geahnt haben.
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15.04.2010 01:03 Uhr von happenbychance
 
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Komisch, ich weiss nicht warum, aber wenn ich über deutsche Strassen speziell in Innenstädten fahre, dann kommen mir immer öfter eindringliche Bilder in den Sinn:
Nämlich die, als ich anfangs der 90er Jahre mit ´nem 38-Tonner, beladen mit Betonrohren, fast täglich über die Strassen der ehemaligen DDR rumpelte. Und da sah ich das Grauen. Irgendwie scheint es nun auch hier immer näher zu kommen.

Das ist also jetzt der sog. "Fortschritt" hier?
Also immer mehr abkassieren und immer weniger dafür leisten?

Minister Ramsauer muss mal die Schnauze halten und ´ne Plattschaufel inne Hand nehmen, falls er sie denn überhaupt festhalten kann. Und dann Asphalt in die Löcher füllen, dann versteht er, dass das keine sooo schwere Arbeit ist und auch garnicht soviel kostet.
So als Notbehelf mal genannt.
Für grössere ´Renovierungsarbeiten´ muss natürlich der Hightech-Maschinenpark in Gang gesetzt werden. Ja und? Dann baggern und planieren sie eben mal allesamt. Iss doch fürn guten Zweck. Anfangen ist angesagt und nicht Jammern.

[ nachträglich editiert von happenbychance ]

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