14.04.10 18:14 Uhr
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Abschiebung: 14.000 Kosovo-Flüchtlinge betroffen

In Deutschland stehen jetzt, elf Jahre nach Kriegsende im Kosovo, 14.000 Flüchtlinge vor ihrer Abschiebung.

Wie das Innenministerium mitteilte, ist ein entsprechendes Dokument zwischen Deutschland und den Kosovo am Mittwoch unterzeichnet worden. Allerdings soll es keine Massenabschiebungen geben.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière sagte, dass er die "Politik der schrittweisen Rückführung fortsetzen" will. Maximal 2.500 Anträge zur Rückführung sollen jährlich gestellt werden.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: 14, Abschiebung, Kosovo, Thomas de Maizière
Quelle: www.dnews.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2010 18:30 Uhr von Natoalarm
 
+45 | -2
 
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Wird Zeit zu gehen: Und die Heimat aufzubauen.
Und keine Klagerei vor Gerichten,sonst ist der Asyl Grundgedanke auf Dauer futsch!!
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14.04.2010 19:40 Uhr von W4rh3ad
 
+24 | -8
 
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@Menschenhasser007: Pech, sie sind hier nichts weiter als Gäste ,denen erlaubt wurde einzuwandern weil sie verfolgt wurden, das ist vorbei, also können sie nach Hause.
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14.04.2010 19:47 Uhr von jupiter12
 
+13 | -30
 
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14.04.2010 19:53 Uhr von bangemann
 
+33 | -8
 
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@jupiter12: wer hat hier irgendetwas gegen Polen, Afrikaner und Griechen gesagt?

"WAS aendert das ?"

Wir zahlen weniger für Sozialleistungen, Polizei, Justiz, Gefängnisse.
In der Schule können sich die Schüler und Lehrer wieder auf das Lernen konzentrieren.
...
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14.04.2010 19:55 Uhr von schorchimuck
 
+21 | -6
 
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Na und ? Kratzt das jemanden ?? Ausser den üblichen Weltfremden Menschenrechtsgruppen oder extremen Linken wird das niemanden interessieren.

Zum einen können wir angesichts der Wirtschaftslage nicht immer weiter die ganze Welt füttern,während hier irgendwann auch die ersten Menschen verhungern werden.

Zum anderen haben sich grosse Teile besagter Gruppierung relativ beschissen benommen.

Wir hatten mehrere von diesen Kosovo-Heinis weil wir damals einen Lehrling suchten.

Da war weder etwas von Motivation noch von Sozialer Verträglichkeit erkennbar.

Der meiste O-Ton war :

Ich muss hier sowieso nix lernen,wir bleiben eh nicht hier(und wehe diese Idioten jammern jetzt wegen der Abschiebung).

oder :

Deutschland ist ein Scheisseland,wir wollen weg hier(War ja klar,viele Zuwanderer sagen Deutschland = Scheisseland,aber hier Geld abstauben und auf dem Arsch liegen ist ok oder was ??)


Von daher : Weg mit denen,ab nachhause,sollen die doch mal zusehen wie sie ohne Staatliche Unterstützung zurechtkommen !!
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14.04.2010 20:00 Uhr von jupiter12
 
+4 | -19
 
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14.04.2010 20:02 Uhr von Schaumschlaeger
 
+14 | -7
 
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@Menschenhasser: Natürlich waren nicht alle 14000 Hartz 4 Empfänger, der Rest hat manchen hier den Job geklaut.
</ironie>
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14.04.2010 20:05 Uhr von projekt_montauk
 
+10 | -16
 
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DUMM WIE BROT: die meisten hier...leider
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14.04.2010 20:33 Uhr von CroNeo
 
+1 | -9
 
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Naja, im Kosovo ist kein richtiges Leben möglich das Land ist doch nicht mal souverän, wird nur von rund 1/4 der Staaten auf der Welt anerkannt. Nicht mal die UN hat den Kosovo anerkannt.

Keine durchgehende Versorgung von Gas, Wasser und Strom. Arbeitslosigkeit von über 80% - vom Drogen-, Geldwäsche und Prostitutionshandel mal abgesehen. Perspektive nicht vorhanden. Wer will da denn schon Leben?
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14.04.2010 20:41 Uhr von Muay_Boran
 
+3 | -4
 
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Als Erdogan: damit gedroht hat, die Armenischen illegalen Einwanderer abzuschieben, ging das geheule und geflame hier los, was ist jetzt Leute?



Achja, wehe jetzt kommt ein Kosovare und wirft uns Rassismus vor, das ist unser Recht.
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14.04.2010 22:14 Uhr von nrtm
 
+1 | -2
 
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Wir brauchen halt: Platz für die "Piraten"
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14.04.2010 22:16 Uhr von blondie08
 
+4 | -13
 
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Ja, ja, Ja, ja, wer ZUFÄLLIG einen deutschen Pass hat kann hier mal wieder schön das Maul aufreissen. Da habt ihr auch soviel für getan, für euren bescheuerten Pass. Roma in den Kosovo abzuschieben ist menschenrechtlich extrem grenzwertig. Die Leute kommen dort nicht in IHRE Heimat sondern in Zustände von Ausgrenzung und Verfolgung. Ganz zu schweigen davon, dass die jüngeren ihre Heimat in Deutschland haben und den Kosovo so gut wie gar nicht kennen.
Aber sitzt ihr mal schön auf eurem warmen Sofa und wichst euch einen auf eure deutschen Rechte ab. Vieleicht kommt ja bald ne Zeit, in der ihr plötzlich rausgeklingelt werdet, nur noch schnell eure Sachen packen könnt und gewaltsam in ein Flugzeug nach Sowieso gesetzt werdet. Irgend ne chronische Krankheit, die eigentlich behandelt werden müsste?!
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14.04.2010 22:20 Uhr von blondie08
 
+1 | -10
 
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Verfolgung: Ja, ja, wer ZUFÄLLIG einen deutschen Pass hat kann hier mal wieder schön das Maul aufreissen. Da habt ihr auch soviel für getan, für euren bescheuerten Pass. Roma in den Kosovo abzuschieben ist menschenrechtlich extrem grenzwertig. Die Leute kommen dort nicht in IHRE Heimat sondern in Zustände von Ausgrenzung und Verfolgung. Ganz zu schweigen davon, dass die jüngeren ihre Heimat in Deutschland haben und den Kosovo so gut wie gar nicht kennen.
Aber sitzt ihr mal schön auf eurem warmen Sofa und wichst euch einen auf eure deutschen Rechte ab. Vieleicht kommt ja bald ne Zeit, in der ihr plötzlich rausgeklingelt werdet, nur noch schnell eure Sachen packen könnt und gewaltsam in ein Flugzeug nach Sowieso gesetzt werdet. Irgend ne chronische Krankheit, die eigentlich behandelt werden müsste?!
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14.04.2010 23:07 Uhr von bangemann
 
+16 | -1
 
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@blondie08: Die Roma werden in keinem Land der Welt gerne gesehen und haben es in Jahrhunderten nicht geschafft sich irgendwo halbwegs zu integrieren. Überall fallen sie durch extrem hohe Kleinkriminalität sowie starres Verharren in mittelalterlichen Lebens- und Denkweisen auf.
Ich sehe keinen Grund warum wir diese Leute, die sich zudem extrem schnell vermehren dauerhaft hier durchfüttern sollten.
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14.04.2010 23:12 Uhr von One of three
 
+9 | -1
 
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@ blondie: Und?

Wenns dir nicht passt adoptiere doch ein paar ...

Wäre auch ganz hilfreich wenn Du mal "Asyl" googeln würdest - ist was anderes als z.B. "Einwanderer" ...
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14.04.2010 23:14 Uhr von Obersalzberg
 
+7 | -7
 
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Ich finde wir sollten die nicht nur alle schnellstmöglich abschieben sondern vorher auch noch alles abnehmen was sie sich hier schmarotz, gestohlen oder sonst wie angeeignet haben. Ich bin das so alles satt. Leute macht die Augen auf und seht wie unser Land von überall her ausgesaugt wird...

Ach ja, das ist keine Ironie ich mein das ernst. Ich bin dieses ganze Gutmenschgelaber sowas von satt. Wir haben echt größere Probleme...

Ach ja und die ganzen Leute die gegen Abschiebung sind...ich finde die können alle bleiben wenn ihr die bei euch zu Hause aufnehmt. Mal sehen wann es euch reicht...

[ nachträglich editiert von Obersalzberg ]
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14.04.2010 23:14 Uhr von StewieG
 
+3 | -11
 
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Wenn ich das schonwieder lese das Ausländer,Gäste, Asylanten und wie sie alle heißen unser Sozialsystem so doll belasten, das ist eine verdammte Milchmädchenrechnung und unwahr.

Mit ein wenig Mathe klappt es mit dem Nachrechnen und mit ein wenig eigenfleiß klappt es mit dem googlen, es gibt genügend studien darüber das wenn man das sozialsystem oben genannter von dem anderen abtrennt, diese sich vollkommen selbst finanzieren können inkl. einer gewinnspanne!
Kann man unter anderem bei Belegen des Studiums des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit nachlesen.

Und was machen so einige faule halbblutnazis um sich vor dem lesen zu drücken?
Sie sagen das sei erfunden!

Solch grobe pauschalisierungen und leichtes gelaber .. da kriege ich das kotzen!
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14.04.2010 23:24 Uhr von bangemann
 
+10 | -3
 
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@StewieG: sorry, aber das ist sowas von unplausibel was du da behauptest.

Aller Zuwanderer insgesamt sind in der Summe für Deutschland positiv. Das liegt aber vor allem an Österreichern, Franzosen, Italienern, Japanern, Polen, Russen und anderen zivilisierten Kulturnationen.
Es gib aber einige Gruppen und Kulturren die definitiv eine Belastung für das Sozialsystem darstellen. Das sieht man alleine schon daher, dass bei vielen dieser Gruppen fast die Hälfte komplett von Sozialhilfe leben und weitere 40 % teilsubventioniert am unteren Rande der Gesellschaft rumkrebsen. Dagegen sind die Kosten für Polizei, Justiz, Sozialarbeiter, Ämter etc. umso größer.
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14.04.2010 23:34 Uhr von Schaumschlaeger
 
+2 | -7
 
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Es wäre lustig, wenn nicht einige Menschenschicksale daran hängen würden, wie hier manche metaphorisch geschrieben sabbernd und mit Schaum vor dem Mund gegen die Flüchtlinge wettern. Bestimmt betrachten diejenigen es auch als überragende Leistung in diesen Staat samt seiner vergleichsweise sehr stabilen Verhältnisse hineingeboren worden zu sein.
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14.04.2010 23:35 Uhr von One of three
 
+9 | -1
 
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@ Stewie: Gerade Du pauschalisiert im Moment aufs übelste.

Asylbewerber belasten unter Sozialsystem - das ist mal Fakt. Nie etwas eingezahlt, keine Leistungserbringung während ihres Aufenthaltes - Unterstützung wird trotzdem geleistet.

Aber - das ist in Ordnung, solange wirklich Gefahr für Leib und Leben im Heimatland besteht. Das können wir Deutschen uns leisten und das sollten wir auch weiterhin tun. Da gibt es wesentlich mehr Geld, was andernorts sinnlos verbrannt wird.

Irgendwann ist aber das Asylrecht nicht mehr gegeben - wie jetzt im Fall Kosovo. Nun sollten die Leute bitte auch wieder in ihr Land zurück.

Was Du sonst noch von "Ausländern", "Gästen" usw schreibst ist Quatsch - und das weißt Du doch auch.
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14.04.2010 23:40 Uhr von Obersalzberg
 
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@ Schaumschlaeger: Natürlich wird es immer einzelne Schicksale geben denen vielleicht so eine Abschiebung ersparrt werden sollte. Aber als Gruppe gesehen kann ich nur befürworten das jeder in seinem Heimatland leben sollte und dort versuchten sollte geordnete Verhältnisse herzustellen. Aber viele wollen einfachen den einfachen Weg im Schlaraffenland Deutschland (z.B. im Vergleich zum Kosovo).
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15.04.2010 06:52 Uhr von StewieG
 
+1 | -8
 
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bangemann: und genau diese meinung macht dich zu einem rassisten.

Guter Asylant, schlechter Asylant?

Ich finde es menschlich indiskutabel, wenn man den økonomischen Wert eines Menschen so massiv in den mittelpunkt stellt.
Wenn die Asylanten heraus sind gibt es mehr Geld fuer Deutsche?
Kommt mir bekannt vor...

Ich vermute man muss selbst erst massiv in der patsche gesteckt haben um zu wissen wie es ganzen bevølkerungsgruppen geht, die weg von zuhause muessen!
Solange badet man sich in seiner Arroganz.

Ich mache viel fuer Menschen in Not und werde noch mehr tun, aber dies wuerde mich zu einem Gutmenschen machen, was ja in rechten kreisen wiederum verpønt wird, die es hier bløderweise on-mass gibt, was womøglich die betroffenen selbst so nichtmal merken.

Ich werde mal die Nazikeule wieder einpacken und einfach an das Menschliche appelieren

ha det!
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15.04.2010 09:06 Uhr von Esh
 
+4 | -1
 
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Es ist echt traurig wie wenig Ahnung manche Leute haben, hier aber trotzdem mit Diskutieren =(

@Menschenhasser007
Das Asylanten hier n Haus haben könnten und ne Arbeitserlaubnis bekommen wäre mir neu.
Das sind ASYLANTEN keine Einwanderer, die haben Asyl beantragt für die Zeit in der in ihrem Land Krieg herrscht, der Krieg ist vorbei also wieder ab nach Hause und helfen die Heimat wieder auf zu bauen...
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15.04.2010 11:11 Uhr von 11111000000
 
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@Topic: Warum wird nur ein "Krieg" und deren Abwicklung mit einer Jährlichen Rate an RÜckkeherern ausgewiesen?! Irgendwie pervers!

@Diskussion
Asyl ist nach der Definition nur eine Temporäre Maßnahme. Das Abschieben von, wie so oft erwähnten, Asylbewerbern ist ein normaler Vorgang der nach seinem Abschluss defakto dem Staat Geldspart. Da einem Asylbewerber Wohnung, Essen, Kleidung, Rechtsbeistand und anderes finanziert wird. Dies aber nur bis zu einem Zeitpunkt ab dem Er/Sie wieder in sein Heimatland zurück kann. Wenn der Staat mehr Geld hat, weil er zum Beispiel weniger Geld für Miete und Verpflegung bereitstellen muss, kann er die anderen Töpfe Infrastruktur, Kultur oder evtl. die Anzahl der Mitarbeiter in öffentlich Einrichtungen aufstocken. Jeder der hier Arbeitet und einen Antrag auf Einbürgerung stellt und durchkommt gilt nicht mehr als Asylant und kann auch nicht mehr abgeschoben werden. Außerdem erarbeitet er ja auch Geld für Deutschland. Das aber Flüchtlinge aus Kriegsgebieten unter Traumata leiden die sich in Gewalt und/oder Kriminalität äußern ist belegt. Genau das gleiche gilt für Randgruppen die sich selbst ins abseits bugsieren durch Eigenbrötlerei. Das betrifft aber nicht nur die Roma und Sinti, das gleiche gibt es ja auch bei Juden, Moslems, Orthodoxen, Baptisten oder Zeugen Jehovas. Die hier in Deutschland ihre kleinen meist geschlossenen Gemeinden bilden, weil Sie garkeine anderen/andersgläubigen bei sich haben wollen!

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